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Toyota Collection: Toyota Supra Day am Samstag, 1. Juni!

Toyota Collection: Toyota Supra Day am Samstag, 1. Juni!

Public Opening – Wenn schnelle Pulsbeschleuniger ein Speed-Dating feiern

Der mit Spannung erwartete neue Toyota GR Supra steht am Start und seine schnellen Vorgänger-Generationen geben eine gebührende Willkommensparty. Wo, wann und wie? Kommen Sie am Samstag, 1. Juni 2019, in die Toyota Collection in Köln-Marsdorf (Toyota Deutschland, 50858 Köln, Toyota-Allee 2). Am besten Sie bringen gleich ihre Familie und Freunde mit, denn dieses Festival der schnellen Formen wird alle begeistern. Von 10 bis 14 Uhr feiern die japanischen Pulsbeschleuniger ein Speed-Dating besonderer Art, dann kommt es zum allerersten Treffen von fünf Supra Generationen aus vier Jahrzehnten. Auch beim großen Toyota Supra Day sind Eintritt und Parkplatz natürlich kostenfrei.

Supra, dieser Name steht seit 1978 für Passion, Performance und Pace jenseits gewöhnlicher Sportwagen. Auch von der Wortbedeutung verspricht die aus dem Lateinischen abgeleitete Modellbezeichnung, dass diese schnellen Toyota „oberhalb“ konventioneller Coupés positioniert sind. Tatsächlich trägt der Supra alle wichtigen Gene des ikonischen Toyota 2000 GT von 1965 in sich, des ersten japanischen Supersportwagens. Globale Bekanntheit errang dieser Gran Turismo aus den Roaring Sixties nicht nur als Dienstwagen des Blogbuster-Agenten 007 James Bond, sondern auch durch Rekordfahrten und spektakuläre Rennsiege. Dies alles mit innovativen Leichtbautechniken, leistungsstarkem Reihen-Sechszylinder-Frontmotor und klassischem Hinterradantrieb sowie niedrigem Schwerpunkt – ein Konzept, das der Toyota Supra in die Moderne führte.

Mehr noch, mit fast 600.000 gebauten Supra in den ersten vier Generationen zählt das Kultcoupé bereits heute zu den meistverkauften Sechszylinder-Sportwagen aller Zeiten. Entsprechend groß sind Vorfreude und Begeisterung aller Sportwagenfans über den neuen Toyota GR Supra mit dem Typencode A90, der von den Rennsport-Profis von Toyota Gazoo Racing (GR) abgestimmt wurde.

Beim Supra Day in der Toyota Collection begegnet der auch am Nürburgring finalisierte Toyota GR Supra erstmals dem legendären Nordschleifen-Star von 1993, dem Supra MK IV (G80). Schon als Straßenversion setzte der mit aufregend großen Spoilern ausgestattete Supersportwagen 243 kW/330 PS frei, genug Leistung nicht nur für Bestzeiten auf dem Rundkurs der Grünen Hölle, sondern auch als rasantes Testlabor für angehende Motorsportprofis aus Japan. Am besten Sie überzeugen sich am ersten Juni-Wochenende selbst: Beim Public Opening der Toyota Collection bietet sich die außergewöhnliche Chance des hautnahen Vergleichs von Toyota GR Supra (A90) und Supra (A80), beide die bis dahin jeweils schnellsten Toyota Sportwagen aller Zeiten.

Aber natürlich gibt es beim Grand Opening noch weit mehr zu entdecken, etwa die spannenden Anfänge der Supra-Geschichte, damals noch unter dem Namen Celica XX Supra (Generation 1, Typ A40) bzw. Celica Supra (Generation 2, Typ A60). Letzterer sorgte ab 1982 als erster Supra in Deutschland für Aufsehen durch eine rassige Keilform mit Klappscheinwerfern, kraftvollem 2,8-Liter-Sechszylinder und serienmäßiger Komfortausstattung. Direkt neben diesem Publikumsstar der Toyota Collection inszeniert der dritte Supra (Typ A70, ab 1986) seine aufregende Dampfhammeroptik mit Turboaufladung. Für ein Leben auf der Überholspur und endgültig zum Herausforderer von Supersportwagen aus Süddeutschland oder Maranello avancierte der folgende Supra (A80, ab 1993). Wie alle Fahrzeuge in der einzigartigen Toyota Sammlung können auch diese Sportwagen unmittelbar, also ohne störende Absperrzäune entdeckt werden.

Was wäre ein Thementag der Toyota Collection ohne die Teilnahme der großen Toyota Community, die zum Supra Day zahlreiche Raritäten und Racer aus der aufregenden Historie des Sportlers mitbringen. Darunter werden gewiss auch einige außergewöhnliche JDM-Typen (Japanese Domestic Market) sein, die nur auf dem Heimatmarkt des Supra verkauft wurden. Aber auch die Motorsportgeschichte des Toyota Supra wird die Herzen der Fans schneller schlagen lassen. Schließlich konnte der Supra nicht nur auf dem Nürburgring, sondern auch in Le Mans, bei WRC-Rallyes und Rundstreckenrennen eindrucksvolle Erfolge erringen.

Damit passt das Sportcoupé perfekt zum großen Startfeld all der anderen Rennwagen und Prototypen, die bei Toyota Motorsport in Köln-Marsdorf für die Formel 1, Langstrecken- und andere Rennserien konstruiert wurden. In der Toyota Collection können die Renner ebenso wie rund 70 weitere legendäre Modelle aus der großen Unternehmenshistorie der japanischen Marke hautnah ohne die in Museen üblichen Absperrungen erlebt werden.

Zu viele Attraktionen für einen Tag? Dann nutzen Sie doch das kostenfreie Angebot einer kompakten, geführten Tour zu allen Highlights der Toyota Collection. Beim Supra Day gibt es gleich mehrere Rundgänge mit Experten, die nicht nur alles Wissenswerte über die japanischen Sportwagen vermitteln, sondern auch kleine Einblicke hinter die Kulissen der Toyota Collection vermitteln: Exklusive Insiderinfos für Sie – und zum Weiter-Erzählen.

Wer nun gespannt ist, die faszinierende Story des Toyota Supra im Detail zu entdecken, darf auf keinen Fall die Vorträge von Experten der Supra Community verpassen. Damit nicht genug. Natürlich gibt es am Supra Day auch alles über den neuen Toyota GR Supra zu erfahren und das unmittelbar vom Produktspezialisten.

Gelegenheit zum Instagrammen kultiger Klassiker oder des neuen Toyota GR Supra gibt es selbstverständlich ebenso wie ungezwungene Benzingespräche oder das Fachsimpeln mit der Toyota Community. Und gegen Durst und Hunger helfen coole oder warme Drinks sowie schnelle Snacks von einem Cateringdienst.

Genau dieser Mix macht die Faszination der Thementage in der Toyota Collection aus, bei denen für die ganze Familie Attraktionen dabei sind. Zuletzt zeigte sich dies Anfang Mai, als der atemberaubend designte Mittelmotor-Sportwagen Toyota MR2 die vielen Hundert Besucher dieses Thementags begeisterte.

Schon jetzt zum Weitersagen, Posten bei Facebook oder Instagrammen: Am Samstag, 6. Juli 2019, trifft sich die Community der Celica in der Toyota Collection, denn dann inszenieren diese gleichermaßen rassigen wie formvollendeten Toyota Coupés ihren eigenen Concours d’Élégance – inklusive motorsportlicher Akzente. Sieben Generationen Toyota Celica, lassen Sie sich auch dieses Ereignis nicht entgehen!


Wissen zum Weitergeben

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Toyota Supra: Die Top 5 der Fun Facts aus fünf Sportwagen-Generationen

Mit ihm feiert Toyota die Freude an schnellen Formen, sportivem Fahrspaß und Siegen auf legendären Rennstrecken. Der aufregend gezeichnete Supra steht mit leistungsstarkem Sechszylinder-Motor und Hinterradantrieb in der Tradition des ersten asiatischen Supersportwagens Toyota 2000 GT aus dem Jahr 1965. Trotzdem hat der 1978 eingeführte Supra in mittlerweile fünf Generationen seine vollkommen eigenständige Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihm weltweiten Kultstatus beschert. Wirklich jeder wahre Sportwagenfan kennt diesen reinrassigen Gran Turismo, der gerade ganz neu als Toyota GR Supra, abgestimmt von Toyota Gazoo Racing, am Start steht. So manche Geheimnisse hat sich der Bestseller für Adrenalin-Junkies aber bewahrt.

Überraschende Fakten, die sich wunderbar weitersagen lassen: Etwa beim Smalltalk in der Toyota Collection – dort präsentiert sich der Supra in den meistverkauften Generationen - oder auch zum unterhaltsamen Besserwissen im Büro, den sozialen Medien sowie der Toyota Community. Hier unsere Top Five verblüffender Fakten.

  • Fact 1 zum Supra Generation 1 (Typ A40, ab 1978).
    In Europa damals noch unbekannt, eröffnete der erste Toyota Supra in Japan und Nordamerika schon Ende der 1970er Jahre ein neues Kapitel Sportwagengeschichte.

    Unter welcher Verkaufsbezeichnung wurde der Supra anfangs angeboten?
    Celica XX Supra (Japan) oder in Amerika kurz Celica Supra lauteten die offiziellen Modellbezeichnungen für das Toyota Coupé mit temperamentvollem 2,6-Liter-Sechszylinder unter der endlos lang scheinenden Motorhaube. Dem Heimatmarkt und dessen Steuerregularien vorbehalten blieben Supra mit 2,0-Liter-Vierzylinder. Tatsächlich basierte der erste – und auch noch der zweite Toyota Supra – auf dem erfolgreichen Celica mit Fastback-Karosserie und praktischer Heckklappe. Von Beginn an deutlich machte der Supra seine Motorsportambitionen. So setzte er 1979 globale Schlagzeilen als offizielles Pace Car beim Grand Prix der USA in Watkins Glen. Gleichzeitig betonte der Celica Supra (A40) seine Talente als Grand Tourer durch Innovationen wie die allererste serienmäßige Cruise Control im Segment.

  • Fact 2 zum Supra Generation 2 (Typ A60, ab 1982).
    Noch immer trägt der Supra den Beinamen Celica. Trotzdem gelingt diesem zweiten Celica Supra bereits der Sprung vom sportiven Premium-Tourer zum heißblütigen Performance-Sportwagen.

    Was war neu und was machte den Supra fit für den Start in Europa?
    Zurück in die Alte Welt, auf die europäischen Pisten, die bereits für den legendären Toyota 2000 GT als ultimative Herausforderung galten. Dort in der Heimat britischer Supercars, italienischer V12 und deutscher Turbos sollte der Supra ab den 1980er Jahren als sportlicher Samurai Zeichen setzen. Scharf wie durch ein Schwert geschnitten wirkte deshalb die aerodynamische Keilform des Celica Supra (A60) mit ihren charismatischen Klappscheinwerfern, damals ein Kennzeichen schneller Sportwagen. Auf den ersten Blick zeigte dieser zweite Supra seine Positionierung weit oberhalb des Toyota Celica, dazu trug aber auch die um 17 Zentimeter gestreckte Karosserie bei.

    Performance-Versionen mit extrabreiten Rädern und Kotflügelverbreiterungen sowie erfolgreiche Einsätze im europäischen Rennsport, etwa bei der BTTC (British Touring Car Championship) und BSCC (British Saloon Car Championship), leisteten das übrige. Sogar V8-Rivalen waren im Racing chancenlos gegen den 2,8-Liter-Sechszylinder von Toyota, der in ziviler Version damals eindrucksvolle 125 kW/170 PS entwickelte.

  • Fact 3 zum Supra Generation 3 (Typ A70, ab 1986).
    Die Japaner feierten den bis dahin stärksten Toyota schlicht als 3000 GT, für die Amerikaner war er „The strict Supra“ und für alle europäischen Fans einfach nur der ultimative Supra seiner Ära. Tatsächlich zeigte der neu entwickelte dritte Supra – ohne Celica-Namenszusatz – atemberaubende Fahrleistungen mit Turboaufladung und noch mehr Motorsporterfolge. Aber auch die genussvolle Sonnenseite des Lebens gab es bei diesem Gran Turismo in Deutschland serienmäßig.

    Welches Fenster zum Himmel öffnete das Sportcoupé?
    „Die Faust im Nacken“ oder „Japans schnellste Stürmer“ kommentierten die Medien den Toyota Supra (A70), der seine Europapremiere 1986 auf dem Genfer Salon feierte und in den beiden Folgejahren durch Facelifts mit Turboaufladung und dreiteiligem Heckspoiler weiter aufgerüstet wurde. Leistung bis zum Anschlag und auf Straße wie Strecke eine Macht, so präsentierte sich der Toyota Supra Turbo schließlich, denn den Sprintwert von 6,3 Sekunden für das Passieren der 100-km/h-Marke konnte damals kein direkter Konkurrent unterbieten.

    Großen Sport verkörperte auch die Vmax von 245 km/h, die zum Leben auf der Überholspur verführte. In den USA warb Toyota sogar für ein „Life in the fast Lane“ mit dem Sportcoupé. Was allerdings keinesfalls als Aufforderung zum Rasen zu verstehen war! Denn Siege in Serie sammelte der Supra vor allem auf Rennstrecken. Auf der Straße hingegen hielt der Toyota Supra die Wettbewerber durch seine Talente als reinrassiger Gran Turismo für große Reisen auf Distanz. So überraschte die Kanzel des Coupés durch viel Platz für die Besatzung und eine komplette Komfortausstattung, wie sie sonst kaum zu finden war. Inklusive eines herausnehmbaren Dach-Mittelteils, das freie Sicht zum Himmel und Horizont gewährte. Dieses T-Top transformierte den Toyota Supra zum schnellen ganzjahrestauglichen Cabriolet ohne die Nachteile eines Roadster-Verdecks.

  • Fact 4 zum Supra Generation 4 (Typ A80, ab 1993).
    Schneller, stärker und souveräner, aber auch teurer: Der vierte Supra war ein echter Supersportwagen, allerdings kein unkomfortabler. „Rennwagen-Technik mit Komfort-Abstimmung“ nannte Toyota das Fahrzeugkonzept, das Formel-1-Technik langstreckentauglich machte. Dazu nutzten die Toyota-Fahrwerksspezialisten und die fürs Feintuning engagierten „Top Guns“ – die Elite der Testfahrer – klassischen Hinterradantrieb, Einzelradaufhängungen rundum mit Hilfsrahmen, Gasdruckstoßdämpfer und jede Menge damals neuer elektronischer Features. Etwa für die Antriebsschlupfregelung oder den automatisch ausfahrenden Frontspoiler. Wer Grand Touring statt Racing bevorzugte, konnte den 243 kW/330 PS starken Boliden statt mit Sechsgang-Getriebe auch aufpreisfrei mit Viergang-Automatik ordern. So oder so, der von Fans Supra MK IV genannte Typ A80 maß sich mit Maranello-Rennern ebenso wie mit süddeutschen Boliden – und kostete als erster Toyota in Deutschland knapp über 100.000 Mark. Trotzdem war dieser ohne serienmäßige Abregelung offiziell mindestens 280 km/h rasante Renner international ein Bestseller.

    Was meinen Sie, wie viele Toyota Supra wurden abgesetzt?
    Geradezu rekordverdächtig groß in diesem Fahrzeugsegment ist die Gesamtproduktionszahl von 593.337 Toyota Supra der ersten vier Generationen (Jahre 1978 bis 2003). Davon entfallen auf Celica Supra 308.057 Einheiten (Jahre 1978 bis 1986) und auf Supra A70/A80 insgesamt 285.280 Einheiten (Jahre 1986 bis 2003). In Deutschland war der Celica Supra A60 von 1978 bis 1986 und der Supra A70/A80 von 1986 bis 1997 im Handel. Ab 1999 wurde der Toyota Supra nur noch auf dem japanischen Heimatmarkt angeboten.

  • Fact 5 zum Toyota GR Supra Generation 5 (Typ A90, seit 2019).
    Das geduldige Warten der Sportwagen-Community wird belohnt. Genau 20 Jahre nach dem Vertriebsende des Supra MK IV auf internationalen Märkten kehrt die Legende in Form des vollkommen neuen Toyota GR Supra mit 250 kW/340 PS starkem 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbo zurück. Das Typenkürzel GR bedeutet Gazoo Racing (die Rennsportspezialisten übernahmen die Feinabstimmung des Fahrzeugs). Grünes Licht für die Serie gab schließlich Toyota Präsident Akio Toyoda beim letzten Test auf dem Nürburgring in seiner Funktion als „Meisterfahrer“.

    Aber wodurch wurde das geschwungene „S“ im Toyota GR Supra Logo bzw. Schriftzug inspiriert?
    Fahrspaß-Enthusiasten dürfen sich beim Toyota GR Supra über eine begeisternde Mischung aus Kraft, Agilität und präzisem Handling freuen. Dieser Toyota liebt Kurven, sei es auf Rennstrecken oder schmalen Landstraßen. Eigenschaften, die der Sportwagen der Kombination aus kurzem Radstand, breiter Spur, geringem Gewicht, niedrigem Schwerpunkt und hochfester Karosserie verdankt. So ist es nur konsequent, dass dieser Sportwagen, der Kurven als natürliches Revier empfindet, die S-Kurve einer Rennstrecke auch im Schriftzug spiegelt.


Toyota Classic Insurance!

Toyota Classic Insurance!

Sicherheit für klassische Supra und alle anderen Oldtimer

Schöne und seltene Oldtimer setzen positive Emotionen frei, ganz besonders, wenn es sich um begehrenswerte Sportwagen wie den Toyota Supra handelt. Bei aller Leidenschaft für die klassischen Coupés, die so viel Fahrfreude bereiten, darf die Vernunft nicht auf der Strecke bleiben. Damit der Spaß am Oldtimer-Hobby auch dann erhalten bleibt, sollte es einmal zum Schadenfall kommen. Oft vernachlässigt, aber überaus wichtig ist deshalb der passende und maßgeschneiderte Versicherungsschutz für die historischen Fahrzeuge. Denn eine konventionelle Kfz-Versicherung ist für Oldtimer wenig geeignet.

Speziell für die Liebhaber klassischer Toyota, aber auch für die Fans von Oldies aller anderen Marken, bietet Toyota Classic Insurance genau die richtigen Leistungen. Toyota Classic Insurance ist eine exklusive Leistung von autosan CLASSIC, der Oldtimer-Versicherung der Aioi Nissay Dowa Insurance Company of Europe Limited. Was unterscheidet diese Oldtimer-Versicherung von Angeboten für konventionelle Neuwagenversicherungen?

Fahrzeugbesitzer werden im Schadenfall nicht nur über die Qualität von Ersatzteilen und Handwerksleistungen beraten, sondern auch über die historische Korrektheit der Instandsetzung mit Original-Teilen. Auch Tipps, welche Arbeiten in welcher Werkstatt für das beschädigte Fahrzeug die beste Lösung darstellen, gehören dazu. Außerdem mindert Toyota Classic Insurance die bei größeren Schadenfällen stets berechtigte Angst der Oldtimer-Besitzer vor einer Totalschaden-Abrechnung. Verbinden doch die meisten Halter historischer Fahrzeuge mit dem Auto viele, oft sehr persönliche Erlebnisse und Erinnerungen. Dank einer 150-Prozent-Regel werden Kaskoschäden bei Toyota Classic Insurance selbst dann beseitigt, wenn die Instandsetzungskosten bis zu 150 Prozent des Marktwerts des versicherten Liebhaberstücks betragen und dieses sonst üblicherweise als Totalschaden gelten würde.

Klar, dass die laufenden Kosten für den Young- oder Oldtimer günstig sein müssen, damit das für viele schönste Hobby der Welt bezahlbar bleibt. Wie attraktiv die Versicherungsprämie preisgünstig die Toyota Classic Insurance ist, zeigt detailliert der Online-Prämienrechner auf www.autosanclassic.de. Dort ist übrigens auch ein Vertragsabschluss möglich.
Beispielhaft folgen hier schon einmal die Prämienkalkulationen durch Toyota Classic Insurance für drei besonders sportliche Publikumslieblinge aus der einzigartigen Toyota Collection. Die Prämien für diese heißblütigen Toyota Supra könnten auch die kühlsten Rechner beeindrucken:

Für den 243 kW/330 PS starken Toyota Supra (A80) mit EZ 13.09.1993 im Zustand 2- fällt eine Jahresprämie von 648 Euro* an. Tiefschwarz wie die Lackierung des 173 kW/235 PS leistenden Toyota Supra (A70) im Zustand 3 mit EZ 13.10.1987 sind auch dessen Raten bei Toyota Classic Insurance. Nur 191 Euro* werden im Jahr fällig. Auch der 125 kW/170 PS starke Klappscheinwerfer-Sportwagen Celica Supra (A60) mit EZ 13.11.1984 und Zustand 2 zeigt sich bei der Kalkulation der Versicherungsprämien überraschend preiswert: Lediglich 217 Euro* betragen die jährlichen Kosten.

*Jährliche Kfz-Versicherungsprämie (Haftpflicht und Vollkasko mit 500€ Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150€ Selbstbeteiligung): ein unverbindliches Angebot von autosan CLASSIC, der Oldtimer-Versicherung der Aioi Nissay Dowa Insurance Company of Europe SE, Niederlassung Deutschland, Carl-Zeiss-Ring 25, 85737 Ismaning.


Zukunft trifft Herkunft!

Zukunft trifft Herkunft!

Welche DNA verbindet den neuen Toyota GR Supra mit seinen Vorgängern?

Die Legende kehrt zurück und das als erstes GR-Modell von Toyota Gazoo Racing für den globalen Markt: Der neue Toyota GR Supra ist ein aufregender Sportwagen, so wie ihn sich alle Fans der kompromisslos schnellen und kurvenhungrigen Kult-Coupés erträumt haben. Tatsächlich trägt der GR Supra die dynamische DNA der großen Toyota Sportwagen-Tradition in sich, die bereits den 1965 vorgestellten Toyota 2000 GT zum Mythos machte und die auch die vier ersten, von 1978 bis 2003 verkauften Toyota Supra Generationen einzigartig machte. Wissen Sie, welche vier Gene den GR Supra vor allem mit seinen schnellen Vorgängern verbinden?

  • 1. Das klassische und zugleich kompromisslose Antriebskonzept:
    Schon den allerersten japanischen Supersportwagen, den Toyota 2000 GT, charakterisierte die Kombination aus Hinterradantrieb und Frontmotor. Ein Layout, das der Toyota Supra ab 1978 über alle Generationen bis zum neuen GR Supra im Detail verfeinerte, aber grundsätzlich beibehielt ungeachtet zeitgeistiger Trends hin zum Front- oder Allradantrieb. Schließlich steht bei Toyota der sportliche Fahrspaß im Vordergrund und dies beweist der GR Supra mit Frontmotor und angetriebenen Hinterrädern etwa durch begeisternde Talente auf Slalomparcours und schnellen Rundenzeiten auf kurvenreichen Rennstrecken.

    Für präzises Handling und bestmögliche Agilität ist außerdem ein niedriger Fahrzeugschwerpunkt notwendig, nicht zu vergessen die optimal austarierte Gewichtsbalance. Beide Konstruktionsprinzipien verfolgt Toyota seit der Entwicklung seines allerersten Hochleistungsathleten, des 2000 GT. Und auch der neue Toyota GR Supra bleibt diesen Zielvorgaben treu, ergänzt sie nur durch eine extra breite Spur und eine hochfeste Karosserie. Im Unterschied zu früheren Supra-Generationen verzichtet der GR Supra außerdem auf Notsitze im Fond, denn als reiner Zweisitzer mit kurzem Radstand und breiter Spur erreicht der jüngste Toyota Sportwagen die optimale Balance und den „Goldenen Schnitt“ für ultimativen Fahrspaß.

  • 2. Reihen-Sechszylinder mit Turbo-Aufladung
    Es ist die sanfte und zugleich äußerst kraftvolle Leistungsentfaltung über ein breites Drehzahlspektrum, die so typisch ist für den Toyota Supra und sich auch im neuen GR Supra wiederfindet. Möglich macht dies stets ein geschmeidiger und vibrationsarmer Reihen-Sechszylinder mit Turbo-Aufladung. Klar, dass dieses Kraftwerk über die Jahre und Supra-Generationen noch mehr Muskeln ansetzte und an Effizienz zulegte, aber auf seine faszinierende Strahlkraft verzichtet auch der aktuelle GR Supra nicht.

    Heute verfügt der 3,0-Liter-Reihen-Sechser über eine stufenlose Ventilsteuerung und Kraftstoff-Direkteinspritzung, kombiniert mit Twin-Scroll-Turbolader. Eindrucksvoll, aber nur in einer Linie mit dem ersten Supra Turbo (A70), der 1986 antrat und dessen 3,0-Liter-Motor 173 kW/235 PS abgab. Nicht viel, meinen Sie vielleicht, wenn Sie diese Leistungsausbeute mit den Werten heutiger Sportwagen vergleichen oder den 250 kW/340 PS des GR Supra. In den 1980ern aber genügte diese Supra-Power für Fahrleistungen, denen Fachleute attestierten: „Ready to Race“. Hatte der Supra Turbo (A70) doch weder Scheu vor Rennstrecken, noch vorm Ampel-Duell mit Maranello-Boliden.

  • 3. Schnellster Toyota Sportwagen
    Nur 4,3 Sekunden gönnt sich der GR Supra für den Sprint von null auf 100 km/h, das katapultiert den Sportler auf Platz eins im Ranking der schnellsten Toyota aller Zeiten. Zugleich erinnert der neue Performance-Künstler daran, dass Sportwagen von Toyota seit jeher Masters of Speed sind. Der Toyota 2000 GT errang 1966 sogar schon vor Serienstart weltweite Bekannntheit durch insgesamt drei spektakuläre Weltrekorde und 13 internationale Rekorde bei Hochgeschwindigkeitstests in Yatabe bei Tokio. Ein Tempobolzer im besten Sinn war auch der erste Celica Supra (A40), der sich deshalb 1979 als erster Toyota für die Aufgaben des Pace Car beim Grand Prix der USA qualifizierte.

    Noch mehr Supersportwagen hieß es Mitte der 1980er Jahre mit Einführung des 245 km/h schnellen Toyota Supra Turbo (A70), der in 6,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h spurtete und damit englische Zwölfzylinder damals ebenso deklassierte wie heißblütige Italiener aus Modena und Maranello.

    Und dann kam 1993 der Supra (A80) bzw. MK IV, wie ihn seine Fans nennen. Eine Sportwagen-Ikone mit einem von der Formel 1 inspirierten Fahrwerkslayout, vor allem aber einem ausgeklügelten Twin-Turbo-System, das einen angenehmen, alltagstauglichen Drehmomentverlauf ohne sogenanntes „Turbo-Loch“ ermöglichte. Bis 441 Nm Drehmoment und 243 kW/330 PS sorgten dafür, dass dieser Supra über 280 km/h schnell war – wäre nicht bei 250 km/h eine Abregelung aktiviert worden. Schneller war bis dahin kein Serien-Toyota, das gilt auch für den Beschleunigungswert von 5,1 Sekunden für den Null-auf-100-Sprint. Typisch Toyota war übrigens auch das gute Preis-Leistungsverhältnis des Supra MK IV. Das halbe Dutzend Hypercars, das damals geringfügig bessere Beschleunigungswerte bot als der Supra, kostete das Doppelte oder gar Dreifache des übrigens uneingeschränkt alltagstauglichen Japaners.

  • 4. Motorsport-Einsätze
    Es ist eine Rennstrecke, auf der die Geburtsstunde des neuen Toyota GR Supra schlug, wie Toyota Präsident Akio Toyoda, selbst ein meisterhafter Autofahrer, berichtet. Denn bei Testfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife in einem alten Supra (A80) wurde Akio Toyoda klar, dass die Entwicklung des neuen GR Supra in Angriff genommen werden musste. So ist es nur folgerichtig, dass der GR Supra in diesem Jahr zum ultimativen Härtetest beim legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring antritt. Aber auch auf den digitalen Rennstrecken des e-Motorsports geht Toyota Gazoo Racing mit dem neuen GR Supra GT Cup an den Start. Der weltweit erste globale Markenpokal auf der Gran Turismo Sport-Plattform für die PlayStation®4 (PS4®) soll Fans den Zugang zum Motorsport-Engagement des Herstellers erleichtern.

    Tatsächlich sind spannende Renneinsätze und -erfolge untrennbar mit der Historie aller Toyota Supra und auch des Toyota 2000 GT verbunden. Ob auf internationalen Rallyepisten, bei legendären Rundstreckenrennen, Langstrecken oder anderen Events, überall haben sich die Toyota Sportwagen als Gewinnertypen, Kraftpakete und Champions profiliert. Es begann mit im Jahr 1966 mit dem Einsatz des Toyota 2000 GT beim Japan Grand Prix, bei dem der 2000 GT sofort einen dritten Platz errang. Wenige Wochen danach gingen gleich die beiden ersten Plätze des 1.000-Kilometer-Rennens von Suzuka an zwei Toyota 2000 GT. Drei Jahre später nahm sich der texanische PS-Magier Caroll Shelby drei 2000 GT vor und präparierte sie erfolgreich für eine amerikanische Produktionswagenserie.

    Klar, dass Rennstrecken von Beginn an auch das natürliche Revier aller Toyota Supra wurden. Sei es als Pace Car – dieser Aufgabe stellten sich alle Supra Generationen – bei der All-Japan GT Championship (Supra A80), Bergrennen in den Alpen (Supra A80), den 24 Stunden von Le Mans (Supra A80), bei der Rallye-Weltmeisterschaft (Supra A70 in Gruppe A), der Hongkong-Beijing Langstreckenrallye (Supra A70) oder den BTCC-Tourenwagen-Rennen (Celica Supra A60), um nur einige Motorsport-Engagements des Toyota Supra zu nennen.


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