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Toyota Collection: Toyota Celica Day am Samstag, 6. Juli!

Toyota Collection: Toyota Celica Day am Samstag, 6. Juli!

Public Opening – Concours der schönsten und schnellsten Celica

Das dürfen Sie nicht verpassen: Mit einem Fest für Japans erfolgreichstes Sportcoupé, die vor fast 50 Jahren vorgestellte Celica, startet die Toyota Collection in den Hochsommer. Am Samstag, 6. Juli 2019, präsentiert die einzigartige Toyota Sammlung in Köln-Marsdorf von 10 bis 14 Uhr alle sieben Generationen des über vier Millionen Mal verkauften Coupés. Entdecken Sie mit Familie und Freunden das Erfolgsgeheimnis der schönen Sportler und schnellen Rallyestars. Eintritt und Parkplatz sind beim großen Toyota Celica Day natürlich kostenfrei.

Über drei Jahrzehnte stand die himmlisch schöne Celica – der Name leitet sich vom spanischen Wort „celestial“ für „überirdisch, himmlisch“ ab – weltweit für die gelungene Kombination aus heißblütiger Sportlichkeit mit legendärer Zuverlässigkeit. Mit der rassigen Celica brachte Toyota 1970 die ersten familientauglichen und preiswerten japanischen Pulsbeschleuniger in Großserie und ein Jahr später zählten die formvollendeten Coupés auch zum Startaufgebot von Toyota in Deutschland.

Die Celica war aber nicht nur ein atemberaubend designter Hingucker, die Sportler begeisterten auch mit aufwändiger Fahrwerkstechnik. Dies anfangs im klassischen Sportwagenlayout mit Hinterradantrieb, mit dem die Celica 1600 GT (TA22) schon 1972 ihren ersten Rallye-Sieg erzielte. Das war der der Beginn einer fast unglaublichen Erfolgsserie, auf dem Höhepunkt mit Allradantrieb (Celica GT-Four ST165 bzw. 185), die diesem spektakulär schnellen Toyota den begehrten Titel „King of Africa“ einbrachte. Vor allem gleich vier Marken-Titel und drei Fahrer-Weltmeisterschaften in der Rallye-WM. Damit avancierte die Celica endgültig zu einem Superstar, dessen Ruhm bis heute nicht verblasst ist, obwohl die letzte Celica im Jahr 2006 vom Band rollte.

Lieben Sie rasante Aussichten? Dann freuen sich auf das hautnahe Erlebnis der aufregend bunten Vielfalt unterschiedlicher Celica Sportwagen beim Public Opening der Toyota Collection. Ob mit Hinterrad-, Front- oder Allradantrieb, als starker Sauger oder heißer Turbo, ob im Design eines schicken Hardtop-Coupés, praktischen Liftbacks oder seltenen Cabriolets, ob mit markanten Klappscheinwerfern oder Doppel-Lampen, ob als minimalistisch motorisiertes Coupé für den Boulevardbummel, exklusives Sondermodell in limitierter Auflage oder individuell gestaltetes Liebhaberstück: Lassen Sie sich am ersten Samstag im Juli vom Celica-Virus infizieren und finden Sie beim Celica-Day ihren persönlichen Favoriten. Wie lebendig und alltagstauglich die japanischen Kult-Coupés noch heute sind, demonstriert bei diesem Thementag auch die große Toyota Community, die zahlreiche Raritäten und Racer aus der spannenden Historie des Sportlers mitbringt und sich auf Benzingespräche oder Fachsimpeleien mit allen Besuchern freut.

Die Celica traf 36 Jahre lang den sportlichen Nerv der Zeit, so wie heute die aktuellen Sportwagen Toyota GT86 und Toyota Supra begeistern. Wer gespannt ist, die verzweigte und faszinierende Story der Celica in allen Einzelheiten kennenzulernen, sollte sich auf keinen Fall die verschiedenen Expertenvorträge in der Ausstellungshalle der Toyota Collection entgehen lassen. Spätestens dann wird klar, warum so viele Menschen große Momente und Erinnerungen mit ihrer Celica verbinden.

In der Halle gibt es außerdem das kostenfreie Angebot kompakter, geführter Touren zu allen Highlights der Toyota Sammlung. Bei diesen Rundgänge zeigen Experten nicht nur alle wichtigen Generationen und Varianten der Celica, auch die vielen anderen Meilensteine der Toyota Modellgeschichte werden vorgestellt vom robusten Offroad-Klassiker bis zu Hybridfahrzeugen für eine umweltfreundlichere Mobilität. Kein Rundgang ohne Insider-Infos, damit Sie etwas zum Instagrammen und Weiter-Erzählen haben. Besonders im Rampenlicht steht am Celica Day natürlich auch das eindrucksvolle Startfeld der Rennwagen, die bei Toyota Motorsport in Köln-Marsdorf entwickelt wurden. Vom Le-Mans-Prototypen über den Rallye-Racer bis zum Formel-1-Monoposto ist in der Toyota Collection alles zu finden.

Insgesamt können in der Toyota Collection rund 70 legendäre Modelle aus der großen Unternehmenshistorie der japanischen Marke intensiv erlebt werden – denn die sonst in Museen üblichen Absperrungen gibt es nicht. Wer nach so vielen Eindrücken Hunger und Durst verspürt, kann sich bei einem Cateringdienst mit coolen und warmen Drinks oder schnellen Snacks versorgen. Denn so gehen die Thementage in der Toyota Collection: Schauen, Staunen und Appetit auf noch mehr bekommen.

Deshalb schon heute als persönlicher Terminblocker und zum Posten bei Facebook oder Instagram: Am Samstag, 3. August 2019, gibt es in der Toyota Collection ein spektakuläres Sommerferien-Event, denn dann trifft sich dort von 10 bis 14 Uhr die JDM-Szene mit Autos, die nie offiziell in Deutschland verkauft wurden. JDM steht für Japanese Domestic Market und lässt bei Petrol Heads weltweit die Herzen höher schlagen. Freuen Sie sich auf ein Japan-Fest mit fernöstlichen Toyota Modellen vom kuriosen Kei-Car bis zum plüschig-komfortablen Luxus-Liner oder scharfen Sportwagen.


Wissen zum Weitergeben

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Toyota Celica: Sieben Generationen – sieben Mal auf Pole Position

Mit ihr feierte Toyota 1970 die Neu-Entdeckung des Sportcoupés und das in atemberaubend schönen Formen für erschwinglichen Fahrspaß und mit reichlich Leistung für legendäre Renn- und Rallye-Erfolge. Die Celica ging als erstes familientaugliches Coupé aus Japan in Millionenauflage und gehörte Anfang der 1970er Jahre auch zum Startaufgebot von Toyota in Deutschland. Über sieben Generationen blieb die Celica ein Siegertyp: Emotional, zuverlässig und dynamisch – und daran hat sich bis heute nichts geändert, wie die Fanszene beweist, die sich um das 2006 aus der Produktion gegangene ewig junge Kultcoupé kümmert.

Die Celica lässt die Herzen der Menschen weiterhin höher schlagen und deshalb ist ihre weltweite Erfolgsgeschichte nicht nur leidenschaftlichen Fans vertraut. Trotzdem hat sich das Toyota Coupé einige Geheimnisse bewahrt, mit denen es in jeder Generation erneut auf die Pole Position sprintete. Spannende oder auch kuriose Fun Facts, die sich wunderbar weitergeben lassen, etwa durchs Posten bei Facebook oder Instagram, beim Smalltalk in der Mittagspause und natürlich beim nächsten Treffen mit Freunden in der Toyota Collection. Denn dort sind alle wichtigen Celica Generationen und Varianten hautnah zu erleben.

Sieben Generationen Toyota Celica, sieben Meilensteine in der globalen Sportcoupé-Geschichte:

  • Fact 1 zur Celica Generation 1 (Typ TA22/23, Jahre 1970 bis 1978): Japans meistverkauftes viersitziges Sportcoupé
    Mit exakt 4.129.626 Einheiten in 36 Jahren ist die Toyota Celica das bis heute erfolgreichste viersitzige Sportcoupé aus dem Land der aufgehenden Sonne. Schon die allererste Celica (Typ TA22/23) erreichte in für Coupés rekordverdächtig kurzer Zeit den Status des Produktionsmillionärs, denn diesen Meilenstein passierte die populäre Sportlerin bereits im Juni 1977. Respektabel für einen japanischen Sportler waren auch die Verkaufszahlen auf dem anspruchsvollen deutschen Markt, denn hier war jeder vierte zugelassene Toyota ein Coupé, insgesamt 17.000 Celica von 1972 bis 1978. Was machte die Celica so begehrenswert?

    Es beginnt beim Namen: Die Celica. Schon der feminine Artikel „die“ indiziert, dass es sich bei diesem Toyota um ein emotionales, ganz besonderes Automobil handeln muss. Nur „Göttinen“ oder italienische Designjuwelen werden von Autofans durch den weiblichen Artikel geadelt, und da kann die himmlisch schöne Celica natürlich leicht mithalten. Leitet sich doch nicht nur ihr Name vom spanischen Wort „celestial“ für „überirdisch, himmlisch“ ab, auch das Design der Celica mit endlos lang wirkender Motorhaube und dynamischen Hüftschwung über den hinteren Kotflügeln begeisterte von Beginn an Coupéfans auf allen Kontinenten. Inspiriert wurde die Formgebung der Celica ursprünglich durch amerikanische Pony Cars, unwiderstehlich wurde das Design der eleganten Hardtop-Coupés ohne B-Säule aber erst durch eine Fusion mit typisch asiatischen Stilelementen.

    Dazu zählt die japanische Liebe zu perfekten Proportionen ebenso wie die Kunst des Leichtbaus und die Ausgestaltung raffinierter Details. Letztere spiegelte sich etwa in den eleganten, rahmenlosen und vollversenkbaren Seitenscheiben des fast schwebend leichten Hardtop-Pavillons ohne die damals üblichen feststehenden bzw. ausstellbaren Dreiecksfenster, aber auch in den einzigartigen teilintegrierten, im Stil eines Bogens geformten Chromstoßstangen sowie in lichten, hochglänzenden Metallic-Lackierungen. Im luxuriös ausstaffierten Interieur bot die Celica als erstes japanisches Sportcoupé auch 1,85 Meter großen Europäern und Amerikanern Platz. „Eines der schönsten Coupés der Welt“, lobte die Fachwelt die Celica, die trotz allem ein bezahlbares Traumauto blieb.

    Möglich machte dies auch die technische Verwandtschaft der Celica mit der Mittelklasselimousine Carina, die beide gemeinsam im eigens erbauten Toyota Werk Tsutsumi vom Band liefen. Mit der Eröffnung von Ttsutsumi feierte Toyota eine technische Revolution, die weit in die Zukunft wies: Celica und Carina wurden als erste japanische Autos mit Roboter-Unterstützung produziert zugunsten optimaler Qualität und Kundenzufriedenheit. Dazu trugen auch die robusten sowie drehfreudigen Vierzylinder-Motoren bei, die mit der leer nur knapp 1.000 Kilogramm wiegenden Celica leichtes Spiel hatten. Ganz besonders galt dies für die 1973 eingeführte Celica GT mit 79 kW/108 PS entwickelndem 1,6-Liter-Motor, die 183 km/h schnell war und damit in die Temporegion von stärkeren Sechszylindern vorstieß.

    Als Gruppe 2 Rennwagen erzielte die Celica GT sogar Klassensiege beim 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Hinzu kam schon 1972 der erste Klassensieg bei einer internationalen Rallye, den Ove Andersson mit einer von Toyota in Japan aufgebauten Celica GT herausfuhr. Kurz danach fiel der Startschuss für den Aufbau eines langjährigen Rallyeprogramms, das ab 1975 vom Toyota Team Europe (TTE) mit Sitz im belgischen Waterloo geleitet wurde. Von nun an sammelten die zuverlässigen und schnellen Rallye Celica endgültig Siege in Serie. Rallye-Geschichte schrieb damals das Toyota interne Duell Celica versus Corolla, denn TTE bereitete über Jahre beide Modelle für Weltmeisterschaftsläufe vor bis sich die Celica endgültig als noch kompetitiver als der Corolla erwies.

    Dazu trug auch die 1976 lancierte Weiterentwicklung der Celica (TA23) bei. Diese Evolution brachte dem Sportcoupés sieben Zentimeter zusätzlichen Radstand und eine zweite Karosserieform als Liftback mit langgestrecktem Fließheck im Stil eines praktischen Kombicoupés. Mit 2,0-Liter-Spitzenmotorisierung und unter der legendären Modellbezeichnung 2000 GT konnte der auf 89 kW/120 PS erstarkte und 195 km/h schnelle Familiensportler fast allen Vierzylinder-Konkurrenten seine markanten Rückleuchten im Drei-Kammer-Design zeigen.

    Mission Maximum war für Toyota erreicht: Als japanisches Urmuster eines stilvollen, schnellen und preiswerten Sportcoupés genießt die Celica bis heute globalen Kultstatus. Kein konkurrierendes Coupé wurde länger und in größerer Stückzahl verkauft.

  • Fact 2 zur Celica Generation 2 (Typ TA40, Jahre 1978 bis 1982): Der Leichtbau-Pionier
    Das Rezept für dynamische Sportcoupés klingt so einfach und ist doch gar nicht leicht umzusetzen: Kräftiger Motor, sportliches Fahrwerk und geringes Gewicht. Allerdings stellten sich der Herausforderung des intelligenten Leichtbaus Ende der 1970er Jahr erst wenige Autohersteller, abgesehen von Supersportwagen genossen sogenannte „schweren Wagen“ noch Prestige. Dabei bedeutet doch ein niedriges Leergewicht nicht nur mehr Agilität und Fahrvergnügen, sondern auch geringeren Kraftstoffverbrauch für mehr Nachhaltigkeit und bezahlbare Betriebskosten, so wie es damals im ersten Jahrzehnt globaler Energiekrisen angesagt war. Mit der Ende 1977 vorgestellten und 1978 in Europa eingeführten zweiten Generation der Celica zeigte Toyota erstmals, mit welcher Maßnahme ein in den Abmessungen deutlich gewachsenes Familiencoupé trotzdem weniger Masse als der Vorgänger auf die Waage bringen kann. Wie das?

    Es war die systematische Suche nach jedem überflüssigen Gramm in allen Bauteilen, die das Leergewicht der neuen Celica gegenüber der Celica TA23 um etwa sieben Prozent auf 980 Kilogramm drückte. Gleichzeitig legten das neue Coupé und auch die Liftback-Variante in den Karosseriedimensionen deutlich zu, denn der neun Zentimeter breitere und vier Zentimeter höhere Innenraum sowie das um ein Drittel größere Gepäckabteil sollten aus der zweiten Celica einen geräumigen Grand Turismo machen, wie ihn Europäer und Amerikaner damals gleichermaßen liebten. „A GT for the years to come“ lautete ein amerikanischer Werbeslogan für den in klaren und aerodynamisch-glattflächig gezeichneten Sportler, dessen Design im Toyota Calty Design Studio in Kalifornien entworfen worden war. Neben Coupé und Liftback gab übrigens erstmals auch Cabriolets, die jedoch von Karossiers wie American Custom Coachworks, Griffith und der deutschen Firma Tropic vertrieben wurden.

    Das Motorenprogramm für die Celica TA44 umfasste in Deutschland sieben Vierzylinder mit Leistungswerten zwischen 55 kW/75 PS und 90 kW/123 PS. Da war für jeden das richtige Triebwerk dabei, zumal schon die Basismotorisierung dank Gewichtsvorteil flotter unterwegs war als viele Konkurrenten. Sportlicher Sechszylinder-Überflieger in jenen Jahren war die Celica XX oder Celica Supra, die aber nur in Japan und Nordamerika Luxus und Leistung aus 2,6- oder 2,8-Liter Hubraum liefern durfte. Welches Racing-Potential die zweite Celica mitbrachte, bewiesen Pace Car Einsätze bei Grand Prix in den USA, Celica-Markenpokale, der Sieg beim 1979er Fuji Inter-200 Rennen in Japan und die vielen Titelgewinne der Celica bei nationalen Rallye-Championaten. In Deutschland wurde 1980 Achim Warmbold Deutscher Rallye-Meister auf Toyota Celica GT. Auch in der Rallye-WM zeigten von TTE präparierte Celica Flagge, aber es blieb bei Achtungserfolgen.

  • Fact 3 zur Celica Generation 3 (Typ A60, Jahre 1981 bis 1985): Der Hightech-Vorreiter
    Die 1980er Jahre sollten das Auto in die Zukunft katapultieren, mit Abgaskatalysatoren, aerodynamischen Bestwerten und markanten Klappscheinwerfern, futuristischer Bordelektronik und aufgeladenen Motoren. Wo die Reise hinführte, zeigte schon 1981 die dritte Generation des Toyota Celica als sportliche Hightech-Speerspitze. Wissen Sie, mit welchen Features diese radikal kantig geformten Sportcoupé voran fuhren?

    Es war ein Füllhorn an technischen Innovationen, mit denen Celica Coupé und Celica Liftback lockten. Einige Neuerungen, darunter das auf manchen Märkten angebotene erste serienmäßige Navigationssystem, wirkten damals noch wie einem Science-Fiction-Film entnommen. Viel Aufsehen erregten jedoch schon die aerodynamisch vorteilhaften, schräg in den Himmel gerichteten Hauptscheinwerfer, die einen Kontrapunkt zu allen konventionellen Klappscheinwerfer setzten. Auf Knopfduck konnten die Strahler um 45 Prozent gedreht und ausgerichtet werden. Manchen Kunden schien das bereits zu futuristisch, so dass ab 1983 doch wieder Klappscheinwerfer zum Einsatz kamen, allerdings auf einzigartige Weise optisch in die schwarze Kühlerfront integriert. Einen Blick in die Zukunft der Motorentechnologie gewährte Japans erster Großserien-16-Ventiler mit Bordcomputer, elektronischer Benzineinspritzung und automatischer Ansaugluft-Steuerung (T-VIS), der in der Toyota Celica kräftige 91 kW/124 PS bei 6.600/min entwickelte.

    Wer damals Lust auf noch mehr Leistung und die Technik von morgen verspürte, konnte das sportliche Spitzenmodell Celica Supra 2.8i ordern mit 125 kW/170 PS starkem 2,8-Liter-Sechszylinder und einem Cockpit ohne analoge Anzeigen. Stattdessen nutzte Toyota nun einen elektronischen Drehzahlmesser mit Leuchtdioden und einen digitalen Tachometer. Elektronisch gesteuert arbeitete übrigens auch die optionale Viergang-Automatik mit innovativem Overdrive.

    Ihren ganz eigenen Regeln folgten die Celica Twin Cam Turbo mit zwei oben liegenden Nockenwellen, die die berühmt-berüchtige Gruppe B in der Rallye-WM aufmischten. Mit einem Mix aus bis zu 272 kW/370 PS starken Motoren und außergewöhnlicher Robustheit konnten sich diese hinterradangetriebenen Rallye-Racer regelmäßig gegen neue Allrad-Konkurrenten durchsetzen und in vier Jahren sechs von acht afrikanischen Rallyes gewinnen. Schon ein Sieg bei der Safari Rallye galt damals als Ritterschlag für Rallyeteams, aber gleich sechs Triumphe? Solche Superlative setzten nur Könige, weshalb die Celica von der Sportwelt zum inoffiziellen King of Africa inthronisiert wurde.

  • Fact 4 zur Celica Generation 4 (Typ T160, Jahre 1985 bis 1989): Die Antriebs-Revolution
    Die dritte Celica Generation überraschte mit einem Gruß aus der technischen Zukunft, da schien es für die 1985 vorgestellte vierte Generation der Sportcoupés angezeigt, mit einer Antriebsrevolution zu begeistern. Rallye-Fans ahnen gewiss schon, was geschah: Ja, die Celica GT-Four katapultierte die Toyota via Vierradantrieb souverän zu WRC-Siegen und Carlos Sainz auf den Thron des Rallye-Weltmeisters 1990. Es war der erste Fahrertitel für einen japanischen Hersteller.

    Wer mit permanentem Allradantrieb mit Zentraldifferential und -sperre die Tücken des Alltagsverkehrs schneller und sicherer bewältigen wollte, konnte auch die Serien-Celica als immerhin 136 kW/185 PS starken GT Turbo ordern. Die Vmax des Turbo gab Toyota mit 220 km/h an, ausreichend Tempo für die Pole Position als schnellster 4x4-Vierzylinder. Optisch präsentierte sich Celica Nummer vier übrigens in Europa ausschließlich als Liftback sowie als Cabriolet-Umbau. Das klassische Coupé blieb anderen Märkten vorbehalten, diente jedoch als Basis für das Cabrio. Diesmal öffnete der Hagener Karossier Schwan das Celica Coupé zum formschönen Cabriolet ohne störenden Bügel, aber mit geschickt integrierten Strukturverstärkungen der Karosserie. Deshalb gewährte Toyota erstmals volle Werksgarantie für den Frischluftstar und den Vertrieb über das Handelsnetz.

    Zurück zum Antrieb. Die athletischsten Celica fuhren nun also mit Allradantrieb an die Spitze, alle anderen wechselten vom traditionellen Hinterrad- auf modernen Frontantrieb. Mit einer Ausnahme: 1988 dominierte eine bis zu 441 kW/600 PS starke Celica 4T-GT mit eigens entwickeltem Hinterradantrieb die Indycar-GTO-Serie. Grundsätzlich jedoch begann mit der Celica T160 die Frontantriebs-Ära in der Geschichte des meistgebauten Toyota Sportcoupés. Und das mit 16-Ventil-Motoren – jetzt auch als 2,0-Liter-Vierzylinder und mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator – im großen Leistungsband von 85 kW/116 PS bis 136 kW/185 PS.

  • Fact 5 zur Celica Generation 5 (Typ T180, Jahre 1989 bis 1994): Schnellstes Coupé seiner Klasse
    Wie lässt sich die Faszination eines Sportcoupé steigern, das bereits weit über drei Millionen Fans gefunden hat? Die fünfte Celica zeigte, wie das funktioniert. Zum sportlichen Fahrspaß führen viele Wege, vor allem aber faszinierende Formen, ein formidables Fahrwerk - und viel Leistung.

    Und so präsentierte sich die 1989 eingeführte Celica einerseits mit aerodynamisch perfektionierten Linien, die dem damals angesagten, organischen Biodesign entsprachen und andererseits mit mehr Leistung als je zuvor. Bis zu 165 kW/225 PS brachte die Celica Turbo GT-Four in manchen Märkten über den Allradantrieb auf die Straße, damit galt sie als leistungsstärkster 2,0-Liter-Vierzylinder der Welt. Hierzulande war es mit 153 kW/208 PS in der Celica Turbo 4WD kaum weniger Power, die 230 km/h Vmax ermöglichte und den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in sensationellen 6,9 Sekunden realisierte. Damit konnte es das Toyota Sportcoupé damals sogar mit manchen Boliden aus Modena und Maranello aufnehmen.

    Neben dem Allradantrieb überraschte die fünfte Celica noch mit einer anderen Sensation für beste Bodenhaftung: In der dem japanischen Markt vorbehaltenen Celica ST183 GT-R Active Sports debütierte das weltweit erste computergestützte aktive Fahrwerk Toyota Active Control Suspension mit sensorgesteuerten Hydraulik-Stoßdämpfern. Und für noch bessere Handlichkeit gab es die 4WS-Vierradlenkung, eine Technik, die sich in europäischen Fahrzeugen erst Jahrzehnte später etablierte.

    Kaum war die neue Allrad-Celica geboren, wurde sie auch schon als Wettbewerbsfahrzeug für den Rallyesport nachgeschärft. Als mindestens 213 kW/290 PS starke Toyota Celica GT-Four avancierte sie in der WRC zur fast unschlagbaren Größe, die 1992, 1993 und 1994 (als Celica T200) die damals unglaubliche Zahl von 16 Weltmeisterschaftsläufen gewann. Drei WRC-Fahrer-Weltmeisterschaften und zwei WRC-Weltmeistertitel 1993 und 1994 in der Herstellerwertung sprechen eine klare Sprache. Und noch ein sportlicher Triumph: Beim legendären Pikes Peak Bergrennen errang Rod Millen mit einer Toyota Celica Turbo GT den Gesamtsieg in der offiziellen Weltrekordzeit von 10:04:06 Minuten.

    Obwohl Leistung und sportliche Erfolge an erster Stelle standen, konnte die als Liftback, Coupé (nicht in Deutschland) und Cabriolet erhältliche Celica der Baureihe T180 aber auch braver und bodenständiger mit Vorderradantrieb auftreten. Dies in Kombination mit einem effizienten und 77 kW/105 PS leistenden 1,6-Liter-Vierzylinder oder mit 115 kW/150 PS leistendem 2,0-Liter-Vierzylinder – erstmals übrigens quer und damit kompakt unter der Haube installiert.

  • Fact 6 zur Celica Generation 6 (Typ T200, Jahre 1993 bis 1999): Kraft statt Klappscheinwerfer
    „Zurück zur Basis des Sportcoupés – zum Vergnügen für den Fahrer“, so lautete die von Chefingenieur Tadashi Nakagawa ausgegebene Entwicklungsdevise für die sechste Generation der Celica. Fast ein Vierteljahrhundert alt war das Toyota Coupé inzwischen, fast alle Wettbewerber von einst hatte es überlebt und nun näherte sich die meistverkaufte japanische Sport-Ikone aller Zeiten der Vier-Millionen-Produktionsmarke. Wie sollte der Toyota noch mehr dynamisches Celica Feeling bieten?

    Mehr Kraft, aber weniger Gewicht lautete die Antwort von Nakagawa-san. Und so verzichtete die Celica auf die inzwischen altmodischen Klappscheinwerfer zugunsten aerodynamisch günstigerer und leichterer Doppel-Rundscheinwerfer. Trotz zusätzlicher Sicherheitstechniken wie massiver Seitenaufprallschutz und Airbag wurde die Celica 50 Kilogramm leichter als die Vorgängerin. Möglich machte das der Einsatz von mehr Aluminium und hochfesten Stählen, die mit der Finite Elemente Methode berechnet wurden. Deutlich optimiert wurden die seit vielen Jahren bewährten Vierzylinder-Aggregate mit Vierventil-Technik.

    Das Ergebnis: Ein neu aufgenommener Basismotor mit 85 kW/115 PS erfüllte bereits milde sportive Ansprüche. Das 178 kW/242 PS entwickelnde Spitzenaggregat im Allrad-Homologationsmodell Celica GT-Four bot dagegen serientaugliche Renntechnik und in Tests der Fachpresse Fabelwerte von 5,9 Sekunden für den Tempo-100-Sprint sowie 245 km/h Vmax. Noch flotter unterwegs war nur der WRC-Celica, der Rallye-Weltmeister des Jahres 1994. Und dann gab es noch die 515 kW/700 PS abgebende Celica, mit der Rod Millen im Juli 1994 eine neue Rekordzeit beim „Race to the Clouds“ auf den Pikes-Peak herausfuhr. Auch Tourenwagenrennen wie die japanische JGTC- und die amerikanische SCCA-Serie wurden in den 1990er Jahren von Toyota Celica dominiert.

  • Fact 7 zur Celica Generation 7 (Typ T230, Jahre 1999 bis 2006): Die Kunst der scharfen Kante
    Kurz vor der Jahrtausendwende zählten die bezahlbaren viersitzigen Sportcoupés allgemein zu den aussterbenden Arten. Skeptiker befürchteten deshalb bereits das Ende der Celica Dynastie, aber Toyota zeigte das Kultcoupé 1999 in neuer Bestform, fit für das 21. Jahrhundert. „Ein einzigartiges Exterieur und Interieur“ sollte die siebte Celica nach Vorgabe von Chef-Ingenieur Tadashi Nakagawa bieten - und in Deutschland debütieren. Also dort, wo Nürburging und schnelle Straßen natürliches Testfeld und Revier für rasante Racer waren. Was aber machte die Celica zur „Sensation“, wie die sonst so zurückhaltenden Japaner ihr damals jüngstes Sportgerät nannten?

    Es war das dramatische Design, das die Celica zum Premierenstar und einem Publikumsliebling der Frankfurter IAA 1999 machte. Die „One-Motion-Silhouette“ genannte, kantige und keilförmig bis zur C-Säule ansteigende Linie ließ die Celica schon im Stand sprungbereit und schnell aussehen. Mehr Spannung und visuelle Kraft für ein viersitziges Sportcoupé schien kaum möglich. Zumindest in Serienform, denn mit dem Flügelstürmer „Ultimate Celica“ zeigte Toyota USA, welche spektakulären Spoiler für das 368 kW/500 PS leistende Concept Car Celica 4WD notwendig sind.

    Zurück zur Serienversion, die sich auch unter den scharfen Konturen als Energiebündel auf der Jagd nach Bestwerten präsentierte. Das garantierte vor allem die Celica TS mit vollkommen neuem 1,8-Liter-VVTL-i-Triebwerk mit 141 kW/ 192 PS bei sportlichen 7.800/min. Die revolutionäre variable und intelligente Ventilsteuerung VVTL-i („Variable Valve Timing and Lift with intelligence“), ermöglichte durch eine Hubvergrößerung der Ventile optimierte Füll- und Verbrennungsabläufe, was die Leistungsausbeute im oberen Drehzahlbereich spürbar verbesserte. Dazu passte, dass das maximale Drehmoment von damals respektablen 180 Nm erst bei 6.800/min anlag.

    Tatsächlich wurde bei VVTL-i erstmals nicht nur die relative Position der Einlassnockenwelle geregelt, sondern ab einer bestimmten Motordrehzahl zusätzlich auch der Hub der Auslassventile vergrößert. So konnten die Abgase schneller entweichen und der Füllungsgrad wurde verbessert. Mit dieser mutigen Motorentechnologie wurde die Celica bei japanischen JGTC-Rennen nun auch zum gefürchteten Herausforderer schneller Konkurrenten mit Kreiskolbenmotoren.
    Trotz aller Neuerungen: Celica Fans durften auch bei dieser Generation der Bestsellerbaureihe auf vorbildliche Zuverlässigkeit vertrauen. Dass die Verkaufszahlen für den flotten Keil dennoch überschaubar blieben, hatte mit einem anderen Phänomen zu tun: Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts war der globale Sportwagenmarkt insgesamt rückläufig und so verabschiedete sich die Celica 2005 in Deutschland und ein Jahr später auch in Japan in den vorläufigen Ruhestand. Aus dem sich die Celica wenig später als gesuchter und gefeierter Klassiker zurückmeldete.


Toyota im Detail entdeckt!

Toyota im Detail entdeckt!

Strahlende Insignien der Sportlichkeit

Sharing ist der neue Megatrend: Wohnen, Arbeiten, Reisen und Fahren. Immer öfter teilen wir, statt allein zu besitzen. Warum nicht auch Wissen teilen? Welche Freude geteiltes Wissen bereitet, können Sie gleich beim nächsten Besuch der Toyota Collection ausprobieren. Erzählen Sie dort einfach ihren Freunden oder der Toyota Community, was Sie über die Lichtsysteme des meistverkauften japanischen Sportcoupés wissen. Die Scheinwerfer der Toyota Celica waren von Beginn an leuchtende Designjuwelen und charakteristisches Kennzeichen dieses ebenso schnellen wie schönen Dynamikers. Bevor Sie die Insider-Kenntnisse über die Celica weitergeben, können Sie hier noch einmal testen, ob Sie typische Lichtsysteme der korrekten Celica Generation zuordnen können:

1. Runde Doppelscheinwerfer: Sie galten einst als Insignie sportlicher Macht. In den 1960er Jahren schmückten sich nur die schnellsten und exklusivsten Modelle mit diesem Vier-Augen-Gesicht, das separaten Fernscheinwerfern (am besten als Halogenlampe) für flotte und dennoch sichere Nachtfahrten eine besondere Bedeutung zukommen ließ. Bis heute sind sich Unfallforscher einig: Innovative Scheinwerfer- und Nachtsichtsystem zählen zu den wichtigsten automobilen Sicherheitsausstattungen, denn das tödliche Unfallrisiko steigt bei Dunkelheit auf das Doppelte. Weshalb Toyota schon in den 1960er Jahren die H1 Halogenlampe einführte, zunächst als Zusatzfluter, dann aber integriert in die charakteristischen Doppelscheinwerfer.

Die Füllung mit Halogengas garantierte eine gleichmäßig hohe Strahlkraft während der gesamten Lebensdauer, da sich im Gegensatz zu konventionellen Glühlampen kein verdampftes Metall von der Glühwendel auf den Glaskolben niederschlug. Welche Celica konnte als erste mit Halogenscheinwerfern punkten? Haben Sie die charakteristische Lampenfront auf dem Bild erkannt?

Klar, es handelt sich um die von 1970 bis 1978 gebaute erste Generation der Celica (TA22/23), die mit ihrem Vier-Augen-Gesicht zum Vorreiter eines Trends avancierte. Und im Halogenlicht sahen Sicherheitsexperten einen ersten Schritt, die Zahl nächtlicher Unfälle nachhaltig zu senken. Von Liebe zum Designdetail zeugen die separaten Blinkleuchten oberhalb der bogenförmigen und damit einzigartigen Stoßstangen dieser frühen Celica Coupés. Wer ganz genau hinschaut, erkennt zudem den gelochten Kühlergrill im Alulook – damals ein weiteres Speedsymbol. Denn diese Front zeichnete nur die Celica GT aus.

2. Rechteckige Doppelscheinwerfer: Welches Modell versteckt sich hinter diesem Lampenpaar? Zu seiner Bauzeit war das schnelle Toyota Coupé für die meisten Vorausfahrenden sofort zu erkennen, denn die trapezförmigen Konturen dieser Leuchten waren nahezu unverwechselbar – zumal in der Masse der sportlichen Doppelscheinwerferträger mit runden Strahlern. Genau deshalb hatte Toyota das Schweinwerfer-Design weiterentwickelt und mit Ecken und Kanten ausgestaltet.

Erstmals vorgestellt wurde die hier gesuchte Generation der Celica übrigens noch mit runden Leuchten, um die typische Lampenform des Vorgängers beizubehalten. Aber mit dem Facelift im Jahr 1980 kam die Evolution zum Trapez. Spätestens jetzt werden Sie die Celica endgültig identifiziert haben. Ja, es stimmt: Hier wird die zweite Generation der Celica gezeigt mit dem internen Typencode TA40 und zwar die Version aus den Jahren 1980 bis 1982.

3. Klappscheinwerfer in der Kühlerfront: Die 1980er Jahre galten in der Automobilindustrie als Dekade der coolen neuen Techniktrends und der im Windkanal gestalteten Aerodynamik-Weltmeister. Klar, dass Toyota auch damals zu den größten Innovationstreibern zählte, so lange die Kunden davon profitierten. Besonders angesagt waren damals bei allen Sportwagenbauern Klappscheinwerfer, die im versenkten Zustand eine flache und aerodynamisch vorteilhafte Frontgestaltung erlaubten.

Ausgefahren störten die Leuchten zwar die aerodynamische Linie, allerdings wirkten sie in jenen tempohungrigen Jahren auf Vorausfahrende im Rückspiegel auch wie eine Warnbake: Achtung, hier kommt ein schneller Racer. Für dynamische Sportcoupés wie die Celica waren Klappscheinwerfer deshalb modisches Pflichtprogramm. Allerdings ging Toyota dennoch seinen eigenen Weg bei der Gestaltung der ausfahrbaren Leuchtkörper. Die hier gesuchte Celica Generation debütierte mit stets sichtbaren, schräg in den Himmel gerichteten Hauptscheinwerfer. Auf Knopfduck konnten die Strahler dann um 45 Prozent gedreht und ausgerichtet werden.

Nicht wenigen Sportcoupé-Käufern schien das nicht dramatisch genug, sie wünschten sich versteckt angeordnete Schlafaugen, die erst auf Abruf in sichtbare Position katapultiert wurden. Deshalb reagierte Toyota und setzte zum Facelift der Celica auf konventionelle Klappscheinwerfer, die aber unkonventionell in die nun durchgehend schwarze Kühlerfront integriert waren und sich hinter einer Lamellenoptik versteckten. Ein spannendes Detail, das ab 1983 viel Aufsehen erregte. Wissen Sie, in welcher Celica?

Ja, es geht um die dritte Generation der Celica (Typ A60), die 1981 vorgestellt wurde und zwei Jahre später mit neuer Front Kultsportler für Klappscheinwerfer-Fans wurde. Jetzt sind Sie neugierig geworden, mit welchen aufregenden Augen sich all die anderen Celica Generationen schmückten? Kommen Sie einfach in die Toyota Collection in Köln-Marsdorf. Dort können Sie alle wichtigen Celica Generationen entdecken - und Ihr Wissen in der Praxis testen oder erweitern.


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