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Toyota Collection: Toyota High-Mileage-Day am Samstag, 5. Oktober!
Toyota Collection: Toyota High-Mileage-Day am Samstag, 5. Oktober!

Toyota Collection: Toyota High-Mileage-Day am Samstag, 5. Oktober!

Public Opening – Meilen-Millionäre und Kilometer-Giganten

Sie sind die besten Freunde fürs mobile Leben, verlässlich, unkaputtbar und durch Langlebigkeit sogar nachhaltig. Automobile Dauerläufer mit sechs- oder gar siebenstelligen Kilometerständen auf dem Tacho sind stille Helden, die vollkommen entspannt dem nächsten runden Meilenstein entgegenfahren, denn der Weg markiert ihr Ziel. Ganz besonders gilt das für die traditionell zuverlässigen Toyota und Lexus Modelle. Wollen Sie das Geheimnis der Kilometer-Könige kennenlernen? Dann kommen Sie am Samstag, 5. Oktober, in der Zeit zwischen 10 und 14 Uhr zum High-Mileage-Day in die Toyota Collection in Köln-Marsdorf. Eintritt und Parkplatz sind wie immer kostenfrei.

Bereits die regelmäßigen Spitzenplatzierungen in Qualitätsrankings künden von der verlässlichen Robustheit aller Toyota und Lexus Modelle, vor allem aber können die Japaner mit immer neuen Maximalwerten auf dem Meilen- bzw. Kilometerzähler beeindrucken. Sei es als Hybridmodell Toyota Prius im harten täglichen Taxieinsatz mit einer Million Kilometer und keinerlei Mängeln oder Reparaturen, als eine Million-Meilen-Pick-ups Toyota Tundra und Tacoma in Nordamerika, bei Extrem-Expeditionen in unwirtlichste Gegenden mit Toyota Land Cruiser oder als zweifach siegreicher, rekordverdächtig schneller Kilometer-Sammler Toyota TS050 Hybrid beim legendären 24-Stunden-Rennen in Le Mans.

Beim zweiten High-Mileage-Thementag in der Toyota Collection werden auch in diesem Jahr die größten Kilometerkönige gesucht. Alle Fahrzeuge mit Tachoständen ab 200.000 Kilometer können teilnehmen und werden je nach Laufleistung mit Urkunden, Plaketten oder Aufklebern als Mitglieder im exklusiven High-Mileage-Club ausgezeichnet. Staunen und eindrucksvolle Überraschungen sind garantiert bei diesem Stelldichein scheinbar ewig lebender Automobile. Beim letztjährigen Treffen wurde ein regelmäßig gewarteter Toyota Avensis Combi mit einer Million Kilometer zum Langstreckenchampion gekürt, aber auch mehrere Sportwagen und Offroader konnten durch pannenfrei absolvierte Distanzen von gigantischer Länge beeindrucken. Übrigens sind auch beim diesjährigen High-Mileage-Day kurzentschlossene, spontane Teilnehmer aus der Toyota Community herzlich willkommen.

Wer wissen will, wie maximale Laufleistungen mit technisch gesunden Fahrzeugen erreicht werden können, sollte die Gelegenheit nutzen und sich bei diesem Thementag von den Mitgliedern des High-Mileage-Clubs und von Toyota Experten mit den wichtigsten Tipps und Ratschlägen versorgen lassen. Damit der Fahrspaß im Toyota und Lexus kein Ende findet und problemlos immer neue Kilometer-Gipfel stürmt.

Von maximaler Ausdauer erzählen übrigens auch viele faszinierende Modelle in der Ausstellungshalle in der Toyota Collection. So zeigt ein Lexus LS 400, wie sich mit einem leistungsstarken V8-Motor und Original-Getriebe die Schallmauer von einer Million Kilometer vollkommen entspannt nehmen lässt. Werfen Sie ein Blick unter die Haube dieser Luxuslimousine – und staunen Sie anschließend, wie unbeeindruckt die gleich nebenan ausgestellten Land Cruiser von vielen bereits erlebten Offroad-Abenteuern sind. Am besten Sie nutzen die Gelegenheit gleich für ein Selfie mit diesen unzerstörbaren Kletterkünstlern.

Auf keinen Fall verpassen dürfen Sie außerdem die Racing- und Rallye-Stars der Toyota Collection, deren Patina von furiosen, ultimativen Stresstests für Maschine und Mensch berichtet wie WRC-Rallyes und Langstrecken-Weltmeisterschaften. Wenn Sie weitere spannende Fotopoints für Posts suchen oder einfach mehr über die Historie von Toyota erfahren wollen, sollten Sie das Angebot der kostenlosen Führungen zu allen Meilensteinen aus der Toyota Collection nutzen. Jeweils um 11.00 und 13.00 Uhr geben Experten bei Guided Tours Hintergrundinfos zu den insgesamt rund 70 ausgestellten Fahrzeugen.

Klar, dass sich nach so vielen Eindrücken Hunger und Durst einstellen. Dagegen helfen leckere Snacks wie Hot Dogs, herzhafte Bockwurst mit Kartoffelsalat oder süße Verführungen wie frische Waffeln und natürlich kalte oder heiße Getränke, die ein Cateringdienst offeriert.

Nicht vergessen: Wenn Sie im Netz oder im Büro von den Erlebnissen beim High-Mileage-Day in der Toyota Collection erzählen, sollten Sie gleich einen Termin-Blocker erwähnen. Am Samstag, 2. November 2019, feiern die schicken Cityflitzer und kultigen Kleinwagen ein großes Fest in der Toyota Collection. Eine Party mit Stars aus fünf Jahrzehnten wie Toyota Publica, Starlet und Yaris, nicht zu vergessen mehrere aufregende und schrille Showcars, die gewiss jedem Besucher ein Grinsen ins Gesicht zaubern.



Wissen zum Weitergeben!

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Meilen-Millionäre, Mileage-Champions und Hyper-Miling-Cars: Die Top Ten der Toyota Langstreckenläufer

Automobile Beziehungen auf Zeit wie Leasing, Auto-Abo und Car-Sharing oder auch ein regelmäßiger Dienstwagen-Wechsel liegen voll im Trend. Gibt es sie da noch, die Liebe zu einem Fahrzeug, die ein ganzes Autoleben hält? Aber klar doch, denn Kilometersammeln mit einem verlässlichen automobilen Partner macht Spaß und garantiert ein breites Grinsen im Gesicht beim Passieren jedes runden Meilensteins - „more smiles per miles“ wie es die angelsächsische Welt nennt.

Besonders oft tragen Meilen- und Kilometer-Millionäre ein Toyota Logo, zumal die Langzeitnutzung beispielhafter zuverlässiger Toyota Modelle auch für Nachhaltigkeit steht. Andererseits haben einige zukunftsweisende Toyota auch schon rekordverdächtig schnell und im Zeitraffertempo zwei Millionen Kilometer zurückgelegt und dabei lediglich Wasserdampf emittiert. Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich jetzt von den Top Ten der Toyota Langstreckenläufer überraschen, die Ihnen spannende Fun Facts liefern – manchmal auch mit einem Zwinkern. Zum Instagrammen, Weiter-Erzählen oder Besserwissen beim nächsten Public Opening in der Toyota Collection. Ihre Familie und Freunde werden garantiert staunen!

Platz 10: Toyota Crown im Härtetest der Rallye Round Australia 1957
Wie werden Meilen-Millionäre geformt? Toyota nutzte schon 1957 die damals härteste Rallye der Welt, die berühmt-berüchtigte „Round Australia“, als perfektes Testlabor für neue Technologien, Materialien und Erfahrungen. Als erstes Modell unterzog sich die für den Weltmarkt entwickelte Limousine Toyota Crown dieser Marathon-Marter. Das Unmöglich geglaubte gelang: Nach 19 Tagen und rund 17.000 Kilometern überquerte der Crown die Ziellinie ohne größere Probleme, während die Mehrzahl der Konkurrenten den technischen Torturen der Langstrecke nicht gewachsen war.

Klar, dass der robuste Crown beim Markteintritt von Toyota in Nordamerika und Europa zum erfolgreichen Startaufgebot zählte. Aber auch Geheimagent James Bond bekam es im Filmabenteuer „Man lebt nur zweimal“ mit den gleichermaßen zuverlässigen wie temperamentvollen Toyota zu tun. Bond konnte den agilen Crown nur entkommen, weil er auf Japans ersten Supersportwagen, den Toyota 2000 GT, als Dienstauto vertraute.

In den 1980er Jahren wurde der Crown auf vielen Märkten vom damals neuen Toyota Camry abgelöst. Rasch gewann auch der Camry den Ruf eines Langstreckenläufers und potentiellen Meilen-Millionärs, vor allem in den USA, wo er zur meistgekauften Limousine überhaupt avancierte. Seit 2019 kombiniert der elegante Toyota Camry seine inzwischen legendären Langstrecken-Qualitäten mit einem hocheffizienten, zukunftsweisenden Hybridantrieb.

Platz 9: Toyota 2000 GT als Meister der schnellsten Meilen
Fachleute und Petrolheads wissen: Vollgasfahrten mit Weltrekorden im Visier sind für vollkommen neu entwickelte Fahrzeuge der ultimative Stresstest. Typen, die solche extremen Herausforderungen meistern, kann im Straßenalltag meist kaum noch etwas erschüttern. Bestes Beispiel dafür ist der Toyota 2000 GT, der seine umjubelte Premiere als seriennaher Prototyp auf der Tokyo Motor Show 1965 feierte.

Während das Publikum ungeduldig auf den für Frühsommer 1967 terminierten Start der Serienfertigung des Supersportwagens wartete, steigerte Toyota die Spannung noch einmal. Die Japaner taten, was bis dahin kaum ein etablierter Supercar-Hersteller gewagt hatte: Sie schickten Vorserien-Prototypen mit einer völlig neuen Motorkonstruktion auf Langstrecken-Rekordjagd.

Tatsächlich arbeitete unter der lang gestreckten Haube des Toyota 2000 GT der weltweit modernste und leistungsstärkste Sechszylinder seiner Hubraumklasse mit zwei obenliegenden Nockenwellen und zentral in den hemisphärischen Brennräumen angeordneten Zündkerzen. Ein 110 kW/150 PS oder als Rennversion 148 kW/200 PS freisetzendes Kunstwerk des Motorenbaus, das sogar durch die mit schwarzem Schrumpflack überzogenen Deckel der Nockenwellen Liebe zum Detail zeigt. Der Deckel der Einlassseite trägt die Aufschrift „Toyota“, der der Auslassseite die Modellbezeichnung „2000“.

Zunächst verschreckte der 2000 GT die versammelte Konkurrenz bei seinem ersten Langstreckenrennen im Juni 1966 durch einen souveränen Doppelsieg. Mit drei Weber-Doppelvergasern waren die nur 850 Kilogramm wiegenden 200-PS-Toyota 250 km/h schnell, vor allem aber hielten sie durch. Wer diese Vmax einordnen will: Ferrari vermeldete für seinen V12-Boliden 330 GT nur 245 km/h und der Aston Martin DB6 war gar nur mit 240 km/h genannt.

Weiter ging es für Toyota deshalb mit Rekordfahrten als endgültige Belastungsproben und Qualitätsbeweise: Am 1. Oktober 1966 erzielte der 2000 GT auf der Hochgeschwindigkeitsteststrecke von Yatabe bei Tokio drei Welt- und 13 Klassenrekorde. Darunter 10.000 Meilen (16.093 Kilometer) mit einem Schnitt von 206,18 km/h. Ein spektakulärer Coup, der sogar die texanische Motorsport-Legende Caroll Shelby begeisterte. Für die Saison 1968 bereitete Shelby deshalb drei Toyota 2000 GT vor, die in der Klasse C für Produktionswagen gegen Porsche & Co. antraten und bei Supersportwagen-Sammlern weckte der vorzugsweise rot lackierte Toyota 2000 GT sofort ein Begehren, wie es bis dahin vor allem Boliden italienischer Provenienz bewirkten.

Nach Deutschland wurde der in nur 351 Einheiten gebaute Toyota 2000 GT offiziell nie exportiert. Trotzdem können Sie in der Toyota Collection gleich zwei Exemplare dieses Weltrekordhalters über 10.000 Meilen hautnah kennenlernen.

Platz 8: Toyota Offroader bewältigen die längsten antarktischen Kilometer
Sie ist der unwirtlichste Kontinent dieses Planeten und für die meisten Fahrzeuge eine No-Go-Area: Die Antarktis kennt keine Wege und ist die globale Kältekammer. Für die Offroadspezialisten von Toyota aber genau das richtige Terrain, um im Jahr 2012 neue Kilometer-Rekorde aufzustellen.

Drei Toyota Hilux gingen damals an den Start und bewältigten bei der bis dahin längsten antarktischen Expedition aller Zeiten die Distanz von über 9.500 Kilometern. Gleich zwei Mal durchquerten die Toyota Allrad-Pick-ups dabei das extrem schwierige Gelände des antarktischen Plateaus.

Aber das sollte erst der Anfang antarktischer Wegstreckenrekorde durch Toyota-Allradmodelle sein. Noch im selben Jahr ließen sich zehn Toyota Hilux, ein Toyota Land Cruiser 150 und ein Toyota Tacoma auf das Wagnis von nicht weniger als fünf Antarktis-Expeditionen ein. Dabei summierten sich insgesamt 70.000 Kilometer unter polaren Bedingungen. Vor allem aber legten die Toyota Geländegänger dadurch die Basis für künftige umfangreiche Forschungsarbeiten im am wenigsten erkundeten Kontinent der Welt. Eindrucksvoller konnten die Toyota Offroadmodelle ihre uneingeschränkte Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Einsatzbereitschaft nicht unter Beweis stellen.

Platz 7: Toyota Hybridantrieb im pannenfreien 100.000 Kilometer-Test
Das war wieder einmal typisch Toyota: Ohne Defekte und Pannen absolvierte ein Toyota Auris Hybrid 2013 den 100.000-Kilometer-Dauertest der Fachzeitschrift „auto motor und sport“.

Für Spitzenplatzierungen in Qualitätsrankings ist Toyota traditionell bekannt, aber hier zeigte der Toyota Hybridantrieb besonders eindrucksvoll seine Langzeitzeit-Zuverlässigkeit. Bei jedem anderen, bis dahin von den Experten des Fachmediums getesteten Auto traten in dem zweijährigen Test zumindest kleinere Defekte oder größere Pannen auf - nicht so beim Auris Hybrid.

Die Tester hoben hervor, dass der Hybridantrieb technisch deutlich aufwändiger und damit potentiell störanfälliger sei als ein klassischer Verbrennungsmotor. Der Toyota Auris Hybrid bewies den Testexperten das Gegenteil und machte über die gesamte Laufzeit eine ausgezeichnete Figur ohne außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt. Lediglich eine kleine Glühlampe musste kurz vor dem Zieleinlauf des Toyota gewechselt werden. Zuverlässiger ging es nicht über 100.000 Kilometer.

Platz 6: Zwei Herzen für eine Million
Eine Million Kilometer, diese Strecke trauen sich die wenigsten Fahrzeuge zu. 1.000.000 Kilometer mit einem Hybridfahrzeug und dem dazugehörigen Doppel aus Elektro- und Verbrennungsmotor, das hielten selbst Experten lange Zeit für ein Ding der Unmöglichkeit. Bis im Jahr 2013 ein Toyota Prius die Probe bestand und die Rekordmarke knackte.

Ohne Panne und Mängel passierte damals der erste von insgesamt 200 eingesetzten Toyota Prius des Wiener Taxibetriebs Ökotaxi die Eine-Million-Marke. Umweltfreundlichkeit und extreme Haltbarkeit sind im Toyota Prius perfekt vereint, so benötigte das Hybridfahrzeug lediglich Verschleißteile über die Marathon-Distanz – um danach die zweite Million ins Ziel zu nehmen.

Platz 5: Meilen-Millionäre made by Toyota
In den Weiten Nordamerikas sind die Entfernungen zwischen Zielpunkten größer, vielleicht halten die USA auch deshalb am traditionellen Längenmaß der Landmeile fest. Die Meile macht aus großen vierstelligen Kilometer-Distanzen übersichtlichere dreistellige Werte. Andererseits sind eine Million Meilen nicht weniger als umgerechnet exakt 1.609.344 Kilometer. Welche Langstreckenläufer sich an diesen Wert wagen?

Klar, einmal mehr sind es Toyota, die das Laufwunder wahr gemacht haben. Beeindruckt in Deutschland der Toyota Hilux mit legendärer Robustheit, sind es in Nordamerika vor allem die fast unzerstörbaren V8-Pick-ups vom Typ Toyota Tundra, die Zuverlässigkeits-Meilensteine setzen. Gleich zwei dieser Trucks haben in Kundenhand schon mehr als eine Million Meilen absolviert. Und das im härtesten Arbeitseinsatz, wovon kleine Dellen und andere Belastungsbeweise an Ladeflächen und Karosserien erzählen. Weltweite Bekanntheit hat vor allem der Tundra von Victor Sheppard aus Louisiana erlangt, der es schaffte, in nur neun Jahren ohne außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt über eine Million Meilen auf den Zähler zu bringen.

Wer bietet noch mehr? Ein Toyota Tacoma Pick-up aus dem US-Bundesstaat North Carolina, der bereits 1,2 Millionen Meilen auf der Uhr hat, sich also der zwei-Millionen-Kilometer-Marke nähert. Manche Toyota sind einfach nicht kaputt zu kriegen…

Platz 4: Zwei Millionen Kilometer und nichts als Wasser
Was verbindet Marathon-Läufer mit dem Toyota Mirai, der bereits als Begleitfahrzeug bei Marathon-Events eingesetzt wurde wie den IAAF World Championships in London? Beide, der Mirai und der Marathon-Läufer, schwitzen dasselbe aus: Wasser. Beim Mirai ist es natürlich kein Körperschweiß, vielmehr ist Wasser die einzige lokale Emission seines Brennstoffzellenantriebs. Und das unabhängig davon, ob es um 42 Marathon-Kilometer geht oder um zwei Millionen Kilometer.

Diese Wegstrecke astronomischer Größenordnung spulten 45 Toyota Mirai im Zeitraffertempo beim RidePooling-Fahrdienst CleverShuttle ab und setzten so vor wenigen Wochen einen neuen Wasserstoff-Meilenstein. Genau genommen sind es inzwischen sogar schon 2.200.000 emissionslose Kilometer, bei denen die Toyota Mirai über 525.000 Fahrgäste beförderten und das nicht nur CO2-neutral, sondern auch störungsfrei. Gebucht wird per App, die Kunden werden am gewünschten Ort abgeholt und zum gewünschten Ziel gefahren. Kein Wunder, dass CleverShuttle und Toyota mit diesem zuverlässig funktionierenden Konzept die am stärksten genutzte Wasserstoffflotte der Welt aufstellten.

Platz 3: Vier Millionen Kilometer ohne Panne
Manchmal sind die Kleinsten die größten Stars, wenn es um maximale Leistungsfähigkeit geht. 4.000.000 Kilometer ohne Panne, das steht für serienmäßige automobile Sorgenfreiheit und einen Superstar. Welches Modell diesen Fabelwert erzielte? Keine Langstrecken-Limousine, sondern ausgerechnet ein Cityflitzer, der sich nicht einmal vom verschleißintensiven Stopp-and-Go-Verkehr in städtischen Ballungsgebieten auf den Pannenstreifen bringen ließ. Natürlich trug der unverwüstliche Kompakte mit Starqualitäten ein Toyota Logo.

Im Jahr 1980 setzte sich der Starlet, der erste kompakte Toyota mit praktischer Heckklappe, an die Spitze der jährlichen ADAC-Pannenstatistik. Die Chance, mit einem Toyota Starlet liegenzubleiben, war ungefähr so groß wie die auf einen Lottogewinn: Die in der Statistik erfassten Fahrzeuge legten zusammen mehr als vier Millionen Kilometer zurück, ehe einer der japanischen Cityflitzer eine defektbedingte Fahrtunterbrechung erlebte.

Platz 2: Mehr Meilen pro Liter durch Hyper-Miling
Mit einer Tankfüllung möglichst weit kommen, das will fast jeder Autofahrer. Die Fans des Hyper-Miling bemühen sich jedoch um immer neue, persönliche Effizienzrekorde und die maximale Meilenzahl pro Liter Sprit. Die Kunst dieses extrem kraftstoffsparenden Fahrens kommt aus den USA, wo der Verbrauch nach Meile pro Gallone berechnet wird, und zielt zunächst einmal darauf ab, den Normverbrauchswert des jeweiligen Fahrzeugs zu unterbieten.

So gelang es einem britischen Fahrer-Team schon 2009 mit einem Toyota iQ mehr als 500 Meilen (über 800 Kilometer) mit einer Tankfüllung (32 Liter) zurückzulegen und damit die Verbrauchsangaben des Herstellers um über zehn Prozent zu unterbieten. Fanatische Hyper-Miling-Fans lächeln nur über solche Ergebnisse, sie erzielen mit ausgefeilten Knauser-Tricks weit effizientere Werte, sind dann aber bisweilen auch ein zu langsames Verkehrshindernis für alle anderen…

Platz 1: Die Kilometer-Könige im Toyota High-Mileage-Club
Es sind Begegnungen der besonderen Art: Einmal im Jahr trifft sich der Toyota High-Mileage-Club in der Toyota Collection, um die größten Kilometer-Könige zu feiern und neue Mitglieder zu küren. Kommen auch Sie zu diesem einzigartigen Gipfeltreffen scheinbar ewig junger Japaner mit Tachoständen im sechs- oder gar siebenstelligen Bereich – am besten Sie bringen gleich das eigene Fahrzeug mit.

Am Samstag, den 5. Oktober 2019, ist es wieder soweit, dann gibt es neue Auszeichnungen für alle Modelle mit mehr als 200.000 Kilometern Laufleistung. Wer die Geheimnisse scheinbar altersloser Toyota erfahren will oder einen echten Kilometer-Millionär hautnah kennenlernen will: Der High-Mileage-Thementag bietet die perfekte Gelegenheit zum Staunen und Nachmachen.

Vom luxuriösen Lexus LS 400 mit mehr als einer Million Kilometer mit Original-Motor und Getriebe über offroaderprobte klassische Toyota Land Cruiser, drehzahlfeste Sportwagen bis hin zu kompakten Dauerläufern ist alles dabei – und vielleicht kann sogar ein neuer Meilenrekord gefeiert werden. Ganz nach dem legendären Toyota Slogan: Nichts ist unmöglich!


Neu im Club der H-Kennzeichen-Klassiker

Neu im Club der H-Kennzeichen-Klassiker: Toyota Celica Turbo 4WD (ST185)

Mit schnellen Grüßen vom Weltmeister

Die fünfte Generation Toyota Celica Coupé wird 30 und damit auch der siegverwöhnte Spitzentyp Celica Turbo 4WD (ST185). Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Beim Debüt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt 1989 waren es zuerst die Premierengäste, die die das bis 230 km/h schnelle Allrad-Coupé als Messe-Highlight hochleben ließen. Anschließend setzte der Vollblut-Sportler bei allen Rallye-Fans Endorphine frei, denn die Celica Turbo 4WD war über Jahre fast unschlagbar in der Rallye-Weltmeisterschaft. Heute sind es die Fans klassischer Fahrzeuge, die die athletischen Celica Coupés im Club der Oldtimer willkommen heißen, denn mit Vollendung des dritten Lebensjahrzehnts können Automobile durch ein amtliches H-Kennzeichen zum historischen Kulturgut geadelt werden.

Verliehen wird dieser offizielle Oldtimerstatus allerdings ausschließlich an Fahrzeuge im weitgehend originalen und technisch einwandfreien Zustand. Aber die traditionell außergewöhnlich zuverlässigen und langlebigen Toyota Celica sind trotz hochkarätiger Technik konstruktiv bestens präpariert, auch diese Zulassungshürde zu nehmen. Schon Ende der 1990er Jahre – die fünfte Celica Generation (Baureihencode T180) war von 1989 bis 1993 in Produktion – wurden die schnellen Sportcoupés bezüglicher ihrer Langzeitqualitäten in Fachmedien als „sehr empfehlenswert“ und „Klassiker von morgen“ bewertet. Auch nach zehn Jahren Alltagstress gab es nach Expertenmeinung keine Müdigkeit für diese Celica mit ihren zeitgeistigen Klappscheinwerfern.

Selten geworden sind die Celica heute trotzdem. Konnte die solide Technik die flotten Toyota doch nicht vor einem Gebrauchtwagen-Schicksal bewahren, wie es die meisten bezahlbaren Sportler ereilte: In vierter oder fünfter Hand verspoilert und verbastelt vor einer Dorf-Diskothek zu enden. So braucht es etwas Glück, eine Celica zu finden, ganz gleich in welcher Spezifikation. Obwohl Leistung und sportliche Erfolge an erster Stelle standen, konnte die als Liftback, Coupé (nicht in Deutschland) und Cabriolet erhältliche Celica der Baureihe T180 aber auch braver und bodenständiger mit Vorderradantrieb auftreten. Dies in Kombination mit einem effizienten und 77 kW/105 PS leistenden 1,6-Liter-Vierzylinder oder mit 115 kW/150 PS leistendem 2,0-Liter-Vierzylinder – erstmals übrigens quer und damit kompakt unter der Haube installiert.

Bis zu 165 kW/225 PS brachte dagegen die Celica Turbo GT-Four in manchen Märkten über den Allradantrieb auf die Straße, damit galt sie als leistungsstärkster 2,0-Liter-Vierzylinder der Welt. Hierzulande waren es maximal 153 kW/208 PS in der Celica Turbo 4WD (ST185), die den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in damals sensationellen 6,9 Sekunden möglich machte. Auch das maximale Drehmoment von 275 Nm bei 3.200/min galt als Ansage im Sportcoupé-Startfeld und der permanente Allradantrieb mit Visco-Kupplung und Torsen-Differential an der Hinterachse verschaffte der Celica sogar eine Alleinstellung unter den reinrassigen 2,0-Liter-Vierzylinder-Sportwagen.

Noch begehrter und rarer blieb nur die limitierte Edition Celica 4WD Turbo Carlos Sainz, mit der Toyota die große Rallye-Tradition seines Sportcoupés würdigte. Schon seit den frühen 1970er Jahren duellierte sich die Celica weltweit mit den renommiertesten Rallye-Champions. Der erste WRC-Titel ließ jedoch trotzdem bis 1990 auf sich warten. In jenem Jahr errang Carlos Sainz die erste Fahrer-Weltmeisterschaft auf einer Celica. Dann ging es Schlag auf Schlag, denn mit Sainz, Juha Kankkunen und Didier Auriol gewann Toyota bis 1994 insgesamt drei WRC-Fahrer- und zwei WRC-Marken-Weltmeistertitel. Nicht zu vergessen die damals unglaubliche Zahl von 16 Siegen bei Weltmeisterschaftsläufen. Der erste WM-Titel war Toyota 1991 ein weltweit auf 5.000 Einheiten beschränktes Sondermodell wert, die Celica Turbo 4WD Carlos Sainz Limited Edition (ST185). Jedes dieser Sondermodelle trägt die Signatur des Champions Carlos Sainz und die laufende Seriennummer, aber auch die von Sainz mit angeregten Fahrzeug-Modifikationen wie zusätzliche Kühlöffnungen an der aerodynamisch ausgefeilten Fahrzeugfront.

Wenn Sie diese ikonische Celica einmal im Detail entdecken wollen und einen Hauch Rallye-Feeling erleben wollen, sollten Sie einen Besuch in der Toyota Collection beim nächsten Public Opening fest einplanen. Denn dort feiert die Celica Turbo 4WD als rare Carlos Sainz Edition den 30. Geburtstag des ikonischen Sportcoupés mit dem Typencode ST185.

Überzeugen Sie sich selbst, ob die Celica ihren Namen – Celica leitet sich vom spanischen Wort „celestial“ für „überirdisch, himmlisch“ ab – zurecht trägt und machen Sie sich Ihr eigenes Bild vom überlegenen Konzept dieser Celica für die frühen 1990er Jahre. Einsteigen ist erlaubt, das Rallyefeeling und die Jagd durch schnelle Kurven erledigt dann Ihr persönliches Kopfkino.


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