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Toyota Collection: 60 Jahre Toyota Kleinwagen am Samstag, 2. November!
Toyota Collection: 60 Jahre Toyota Kleinwagen am Samstag, 2. November!

Toyota Collection: 60 Jahre Toyota Kleinwagen am Samstag, 2. November!

Public Opening – Ein Fest für Toyota Publica, Starlet und Yaris

Geniale Automobile müssen nicht groß sein, wie die legendären Toyota Kleinwagen Publica, Starlet und Yaris beweisen. Seit rund 60 Jahren treffen diese agilen, schicken und effizienten Kleinen nicht nur den Nerv der Zeit, sie schreiben auch Automobil-Geschichte. Sei es als Toyota Publica, der 1960 als erster japanischer Kleinwagen debütierte, als Starlet mit praktischer Heckklappe oder als Yaris mit wegweisendem Hybridantrieb. Für die Toyota Collection Anlass, die Kleinen hochleben zu lassen. Am Samstag, 2. November 2019, präsentiert die einzigartige Toyota Sammlung in Köln-Marsdorf von 10 bis 14 Uhr die spannendsten kleinen Stil-Ikonen und schnellsten Kraftzwerge. Feiern Sie mit und kommen Sie mit Familie und Freunden. Der Eintritt ist wie immer frei.

Er war ein echtes Volksauto: Mit dem Publica – ein Akronym aus dem englischen „Public Car“ - präsentierte Toyota auf der Tokyo Motor Show 1960 den ersten familientauglichen japanischen Großserien-Kleinwagen, der mehr Platz bot als die winzigen Kei-Cars. Nicht nur als millionenfach verkaufte elegante Limousine, sondern auch als praktischer Kombi avancierte der Publica zum weltweiten Erfolgsmodell. In Deutschland wurde der preiswerte Publica ab 1974 als Toyota 1000 verkauft und dies mit einem populären Serienausstattungsdetail, das damals sogar in der Luxusklasse teuer bezahlt werden musste: Ein komfortables „5-Tasten-Radio“-Audiosystem.

Als Trendsetter mit Fastback und großer Heckklappe sorgte der Toyota Starlet ab 1978 für Aufsehen, bis heute unvergessen ist er zudem durch seine Rolle als Publikumsfavorit bei Rallyes und Rundstrecken. Eine kleine Sensation war im Jahr 1998 der Toyota Yaris, denn diese Stil-Ikone urbanen Lifestyles wurde als erster kompakter Toyota in Europa designt und gebaut. Und noch einen Meilenstein setzte der Yaris: Seit Sommer 2012 wird er als weltweit erster Kleinwagen mit Hybridantrieb verkauft.

Beim großen Kleinwagen-Thementag in der Toyota Collection begegnen Publica, Starlet und Yaris aber auch spektakulären Brüdern im Geiste, die bei allen Betrachtern Emotionen freisetzen. Erleben Sie hautnah den für einen skurrilen Werbefilm zum Lowrider umgebauten Toyota Aygo Crazy. Auf Knopfdruck kann der freche Charmebolzen sein rechtes „Hinterbein“ anheben und unliebsame Verkehrsteilnehmer in Hundemanier „anpinkeln“ – so etwa ein unverschämtes Fahrzeug, das dem Aygo die Parklücke wegschnappen will.

Gleich nebenan steht in der Toyota Collection die rollende Discokugel Toyota iQ mit viel Glitter und einer Soundanlage, die keinen unberührt lässt. Ein schrilles Showcar perfekt zum Abfeiern bei spontanen Parkplatz-Parties oder Pop-up-Discos. Für den großen Auftritt vor Diskotheken, Bars und Bistros oder auf Shopping-Boulevards bietet sich auch der Toyota Sera an, jenes 1989 in exaltierten Formen vorgestellte Sportcoupé mit der bewährten technischen Architektur des Starlet. Vor allem der Dachaufbau des Sera beeindruckt durch eine großzügige Verglasung, die an die Kanzel eines Jets erinnert, nicht zu vergessen die nach oben aufschwingenden Schmetterlingstüren.

Damit nicht genug an Hinguckern und Publikumsmagneten beim Public Opening der Toyota Collection. Denn neben verschiedenen Versionen heute selten gewordener Toyota 1000 und Toyota Starlet aus den 1970er und 1980er Jahren gibt es auch mehrere adrenalinhaltige Cup-Fahrzeuge zu bewundern, die bei den Markenpokalrennen Toyota Yaris Cup und Starlet Cup eingesetzt wurden. Technische Perfektion und pure Leidenschaft vereint der Toyota Yaris GRMN als schnellster jemals mit Straßenzulassung gebauter Yaris. Mit dem 156 kW/212 PS starken Kompaktsportler GRMN – das Kürzel steht für Gazoo Racing Meister of Nürburgring – feierte Toyota 2017 die erfolgreiche Rückkehr in die FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Dort zählt der Yaris WRC seitdem zu den Favoriten.

Für alle, die mehr wissen wollen über die faszinierende Welt der kleinen Kraftpakete und kultigen Großstadt-Stars gibt es das kostenfreie Angebot kompakter, geführter Touren zu allen Highlights der Toyota Collection. Bei diesen Rundgängen – um 11.00 und 13.00 Uhr - vermitteln Experten nicht nur Hintergrund-Infos über die Kleinwagen inklusive Exkurs über das allererste Toyota Sportcoupé S 800 – sondern auch über alle anderen wichtigen Automobile aus der Toyota Historie. Insgesamt präsentiert die Ausstellung rund 70 Fahrzeuge aus sechs Jahrzehnten, darunter SUV, Sportwagen und Schnittmodelle von Hybridfahrzeugen, aber auch illustre Toyota mit prominenten Vorbesitzern wie ein Land Cruiser von James-Bond-Darsteller Roger Moore. Viele Momente zum Staunen also und reichlich Motive zum Instagrammen und Posten. Klar, dass sich nach den Erlebnissen Hunger und Durst einstellen. Deshalb hält ein Cateringdienst coole und warme Drinks sowie verschiedene leckere Snacks bereit.

Nicht verpassen dürfen Sie auch das übliche spontane Stelldichein der Toyota Community mit faszinierenden Klassikern, JDM-Typen und anderen Raritäten vor den Toren der Ausstellungshalle. Welche und wie viele Fahrzeuge dort zusammenkommen, ist immer spannende Überraschung – aber die Gelegenheit zu Benzingesprächen und zum Fachsimpeln ist bei jedem Public Opening der Toyota Collection garantiert.
Und wenn Sie später im Büro oder im Netz von diesem Fest für die kleinen Toyota erzählen, können Sie Kollegen, Freunde und Familie gleich auf das große Jahresabschluss-Opening in der Toyota Collection hinweisen: Am Samstag, 7. Dezember 2019, bewirken Glühweinduft und eine Fanbörse vorweihnachtliche Stimmung.

Von Anstecknadeln über Prospekte, Bücher, Modellautos bis zu Postern oder T-Shirts: Alles, was rund um Lexus und Toyota gesammelt werden kann, kann mitgebracht, getauscht und gehandelt werden. Ein vergnüglicher Jahresrückblick gehört natürlich ebenso dazu wie eine Vorschau auf die für das Jahr 2020 geplanten Thementage in der Toyota Collection

Da bleiben kaum Wünsche offen, schließlich soll das Public Opening der Toyota Collection alle Automobil-Fans und auch Familien begeistern. Zuletzt zeigte sich dies am ersten Oktoberwochenende, als der zweite Toyota High Mileage Day rund 300 Teilnehmer zusammenbrachte. Gesucht waren wieder die Langstreckenläufer unter den Lexus und Toyota, die dann mit Urkunden und Aufklebern als neue Mitglieder in den exklusiven High-Mileage-Club aufgenommen wurden.

Insgesamt brachten die ausgezeichneten High-Mileage-Modelle die unglaubliche Zahl von mehr als 15 Millionen Kilometer zusammen, zum Kilometer-König gekrönt wurde ein Toyota Avensis von 2011 mit stolzen 711.000 Kilometern! Aber auch der zweitplatzierte Corolla von 1999 verdient Bewunderung, sammelte er seine 630.000 Kilometer doch größtenteils als Trainingsfahrzeug auf dem Nürburgring. Ein Celica Coupé aus dem Jahr 1991 belegte Platz drei und ist trotz 511.000 Kilometer auf der Uhr fit für das amtliche H-Kennzeichen. Und auch ein Toyota Land Cruiser aus dem Jahr 1995 erzählte eine besondere Geschichte, denn seine 450.000 Kilometer sammelte er sämtlich in Erstbesitz. Stories zum Staunen, Träumen und Nachmachen gibt es tatsächlich bei jedem Public Opening der Toyota Collection.




Wissen zum Weitergeben!

Wissen zum Weitergeben!

Toyota Publica, Starlet und Yaris: Wenn die Kleinsten die Größten sind

Mit ihm feierte Toyota 1960 die Entdeckung des familientauglichen japanischen Kleinwagens für Millionen Käufer in der ganzen Welt. Mit dem Toyota Publica wurde das asiatische Automobil demokratisiert, nicht mehr allein winzige Kei-Cars, kostspielige Mittelklasse-Modelle oder rustikale Geländewagen, sondern auch bezahlbare kleine Alleskönner aus dem Land der aufgehenden Sonne beschleunigten nun die Motorisierung der Bevölkerung. Tatsächlich avancierten alle kleinen Toyota zu Erfolgstypen in Millionenauflage, vom Publica, der ab 1974 als Toyota 1000 in Deutschland antrat, über den 1978 eingeführten Starlet bis hin zum Yaris, der seit 1998 urbanen Lifestyle in seiner schönsten Form zeigt.

Natürlich können alle Toyota Kleinwagen durch und durch vernünftig vorfahren, als bezahlbare und bedingungslos zuverlässige Basismotorisierung für Singles, Paare, junge Familien und alle, die einfach nur ein praktisches und effizientes Fahrzeug benötigen. Die kleinen Toyota können aber auch den ganz großen Auftritt zelebrieren, Herzen höherschlagen lassen, leidenschaftliche Begeisterung wecken und als Benchmark bisweilen die ganze Branche in die Zukunft beschleunigen.

Entdecken Sie hier die schönsten, schnellsten, schrillsten, sparsamsten und innovativsten Toyota Publica, Starlet und Yaris. Die Top Five an Superlativen und spannenden Fun Facts sind perfekt zum Posten, für den Small Talk in der Mittagspause und das nächste Treffen mit Freunden in der Kleinwagen-Show der Toyota Collection:

Fun Fact 5: Die Neuerfindung des Kleinwagens – Toyota Publica
Gleich zweimal hat Toyota den asiatischen Kleinwagen für die Wirtschaftswunderjahre der Nachkriegszeit erfunden, denn das 1960 präsentierte Volumenmodell Publica hat einen Vorgänger, den Toyota SA von 1947. In einer Zeit, als Japans Metropolen noch in Trümmern lagen, konstruierte Toyota bereits einen innovativen vier- bis fünfsitzigen Kleinwagen für die Massenmotorisierung, den die damals noch alles regulierenden Behörden schon im Januar 1947 zur Produktion freigaben. Der 3,80 Meter lange Toyota SA mit beachtlichen 2,40 Metern Radstand verblüffte durch eine damals kühne Einzelradaufhängung an allen vier Rädern und einen neu entwickelten Motor, der als damals visionärster asiatischer Vierzylinder bis weit in die 1950er Jahre auch im Toyota SB Truck Maßstäbe setzte. Die kompakte und leichte Bauweise des 1,0-Liter-Benziners mit 20 kW/27 PS Leistung galt als ebenso sensationell wie der niedrige Verbrauch von durchschnittlich 4,5 Liter pro 100 km. Trotzdem baute Toyota bis 1952 nur 215 Fahrzeuge vom Typ SA, denn dieser Kleinwagen fuhr seiner Zeit zu weit voraus. Die revolutionäre Einzelradaufhängung erwies sich als zu sensibel für die rauen, vielfach unbefestigten Pisten im Japan jener Jahre und mit nur zwei Türen zeigte sich der kompakte Toyota SA nicht geeignet zum behördlich gewünschten Dienst als Taxi oder Chauffeurlimousine.

Erst als die japanische Politik durch das „Ministry of International Trade and Industry“ (MITI) 1955 die Eckdaten eines von der nationalen Automobilindustrie angeforderten Volksautos vorlegte, startete Toyota erneut mit der Konstruktion eines Kleinwagens. Allerdings anders als vom MITI angeregt, nicht im winzigen Kei-Car-Format (Länge unter drei Meter, Breite unter 1,30 Meter), sondern als vollwertigen familientauglichen Kleinwagen. Damit kam die Entwicklung des Toyota Publica (interner Code UP10) in Fahrt, der bei Abmessungen von 3,52 Meter Länge, 1,42 Meter Breite und 2,13 Meter Radstand genügend Komfort und Platz für vier bis fünf Passagiere bot. So machte der Publica – der Name ist ein Akronym des englischen Begriffs Public Car – den Traum vom vollwertigen Volksauto für japanische Durchschnittsverdiener zur bezahlbaren Realität.

1960 als Star der Tokyo Motor Show vorgestellt und im Juni 1961 in den Schauräumen der Toyota Händler zu erschwinglichen Preisen präsentiert, wurde der Publica rasch ein Begleiter für alle Lebenslagen. So folgten auf die zweitürige Limousine im modernen Trapezdesign ein dreitüriger Kombi, ein Pick-up und ein elegantes Cabriolet. Nicht zu vergessen der fast baugleiche Daihatsu Consorte und der aus dem Toyota Publica (UP10) hervorgegangene schnelle Leistungsträger Publica Sport als Vorbote der 1965 gestarteten Serienversion Toyota Sports 800.

Permanente Modellpflegen wie die 1966 lancierte UP20-Serie hielten den Publica frisch, der so nicht nur einen wichtigen Beitrag zur japanischen Industriekultur leistete, sondern auch Wegbereiter für den Toyota Corolla war – des bis heute weltweit meistverkauften Pkw aller Zeiten.

Tatsächlich wurde der Publica deshalb ab 1966 in Japan auch über das Corolla-Vertriebsnetz vermarktet und der 1969 eingeführte Publica der P30-Serie nutzte Corolla Technik für einen modernen Kleinwagenauftritt. In dieser dritten Generation wagte der Toyota Publica auch den Sprung nach Europa. Da der Corolla inzwischen die Rolle des kompakten globalen Volksautos übernommen hatte, startete der Publica speziell auf europäischen Märkten unter neuen Namen wie Toyota Osaka (Belgien), Toyota Copain (Schweiz) oder Toyota Timangi (Finnland).

Im Jahr 1972 feierte Toyota das Produktionsjubiläum „eine Million Publica“ mit einem Facelift und 1974 stand der frisch gemachte Millionseller unter der nüchternen Bezeichnung Toyota 1000, dafür mit konkurrenzlos kompletter Serienausstattung auch bei den deutschen Toyota Händlern. Als erster Kleinwagen überhaupt bot das 3,69 Meter kurze Einstiegsmodell ins Toyota Programm serienmäßig ein Radio-Audiosystem, dazu wärmedämmende Verglasung, Sicherheitskopfstützen und beheizbare Heckscheibe. Gegen die in den 1970er Jahren allgemein grassierende Karosserie-Korrosion war der Toyota 1000 ebenfalls serienmäßig gut geschützt, etwa durch serienmäßigen Unterbodenschutz. Im Mai 1976 ergänzte der dreitürige Toyota 1000 Kombi das Angebot, damit gelang dem kleinen Lademeister eine Wiederbelebung der in Deutschland vorübergehend fast ausgestorbenen Kombis im Cityflitzer-Format.

Der Toyota Publica war eben auch ein Vielseitigkeitskünstler, dieser erste asiatische Kombi für den Weltmarkt. Sie wollen den Toyota Publica persönlich entdecken? In der Toyota Collection wartet die in Deutschland angebotene Version, also der Toyota 1000, auf Sie.

Fun Fact 4: Führend in Form, Funktion und Fun - Toyota Starlet
Mit dem Toyota Starlet kamen die japanischen Kleinwagen 1978 in Design und Karosseriekonzept in der europäischen Avantgarde an, denn dafür sorgte das Schrägheck mit weit aufschwingender und großer Heckklappe, unter der sich ein geräumiges Ladeabteil verbarg. Damit übernahm der Toyota Starlet eine Vorreiterfunktion für viele folgende asiatische Kleinwagen. Aber auch Sportlichkeit trug der Starlet schon in den Genen, denn der allererste Starlet wurde 1973 zunächst als dynamisch gezeichnete Coupéversion des kleinen Publica eingeführt, allerdings nur in Asien.

In Deutschland startete die zweite Generation des Toyota Starlet (KP60) im Februar 1978 als drei- und fünftürige Schräghecklimousine und wenige Monate später auch als Kombi. Zu den Trendsettern zählt der Starlet auch durch überraschende technische Details und ganz spezielle Qualitäten: Als erster Toyota vertraute der Starlet auf eine moderne, leichtgängige und direkt ansprechende Zahnstangenlenkung und noch nicht selbstverständlich war auch die geteilt umlegbare Rücksitzbank. Vor allem aber setzte sich der Starlet im Jahr 1980 an die Spitze der jährlichen ADAC-Pannenstatistik. Die Chance, mit einem Starlet liegenzubleiben, war ungefähr so groß wie die auf einen Lottogewinn: Die in der Statistik erfassten Fahrzeuge legten zusammen mehr als vier Millionen Kilometer zurück, ehe einer der japanischen Cityflitzer eine Panne hatte.

Kein Wunder, dass der Starlet den schon damals legendären Ruf des japanischen Herstellers festigte, unverwüstliche Langstreckenläufer zu produzieren. Dazu passte auch der Einsatz des Starlet in einem eigens geschaffenen Markenpokal, vor allem aber bei materialmordenden Langstreckenrallyes. Reichlich Fun für alle Ansprüche garantierte übrigens auch das damals überraschend breite Motorenprogramm, das bei einem kostengünstigen 33 kW/45 PS leistenden 1,0-Liter-Vierzylinder begann und auch einen temperamentvollen 48 kW/65 PS starken 1,3-Liter umfasste. Statt eines sonst bei Kleinwagen noch verbreiteten Vierganggetriebes stand auch ein Fünfganggetriebe zur Wahl und sogar ein sonst ausgerechnet bei City-Cars sehr selten verfügbares Automatikgetriebe.

Mehr als eine Million Kleinwagenkäufer entschieden sich für einen Starlet, der so fortschrittlich war, dass Toyota auf den nach vier Jahren üblichen Modellwechsel verzichtete und erst Ende 1984 einen Nachfolger präsentierte.

Vom Windkanal in glatten und kantigen Formen frisiert und durch die Einführung des Frontantriebs zu neuen fahrdynamischen Talenten befördert, begeistert die dritte Generation des Toyota Starlet (EP70) gleichermaßen die Fachwelt wie Kleinwagenfans. Dagegen müssen es die europäischen Konkurrenten hinnehmen, dass der flinke Japaner in Vergleichstests wie in Verkaufscharts zum scharfen Rivalen avanciert.

Unter der Haube des Toyota Starlet arbeiten völlig neue drehfreudige und effiziente Mehrventil-Benziner mit fünffach gelagerter oben liegender Nockenwelle, ab 1987 sogar ein optionaler 1,5-Liter-Diesel. Mit diesem Starlet platziert Toyota erneut eine Messlatte im Club der Minicars. Speziell mit kräftigem 1,3-Liter-12-Ventil-Motor zählte der Starlet zu den cleversten Knauserern, denn 800 Kilometer Reichweite mit einer 40-Liter-Tankfüllung Benzin galten als rekordverdächtig.

Im Oktober 1989 war es wieder Zeit für einen Generationenwechsel, nun übernahm der vierte Starlet (EP80) die Rolle des Qualitätschampions in Zuverlässigkeitsrankings und im „TÜV Auto-Report“. Mit einem cw-Wert von 0,34 zählte der in Deutschland nur dreitürig erhältliche Toyota Starlet zu den Aerodynamikmeistern im Segment der Cityflitzer. Besonders begehrt war der rot lackierte Starlet Open Air mit elektrischem Faltschiebedach in einer limitierten Auflage von 1.500 Exemplaren.

„Take Five“ hieß es im März 1996 als die fünfte Starlet Generation (EP90) in Europa vorgestellt wurde. Trotz einer rekordverdächtig kurzen Entwicklungszeit von nur zwei Jahren setzte auch dieser, in drei- und fünftüriger Form angebotene Starlet neue Bestwerte bei Qualität und Zuverlässigkeit. Aber auch frische Sicherheitsstandards kamen hinzu, denn dieser Starlet verfügte nicht nur serienmäßig über einen Fahrer-Airbag, optional gab es auch einen Beifahrer-Airbag. In der „Toyota Earth Charter“ formulierte der Konzern bereits 1992 verbindliche ökologische Ziele, die nun in die Entwicklung des finalen Toyota Starlet einflossen: Rund 85 Prozent der Bauteile dieses Starlet waren wiederverwertbar. Ein Wert, der den bis Ende 1998 angebotenen Starlet zum Nachhaltigkeits-Trendsetter qualifizierte.

Fun Fact 3: Kleinwagen fürs 21. Jahrhundert und Hybrid-Pionier – Toyota Yaris
Das neue Jahrtausend sollte das Auto in die Zukunft katapultieren, mit frischer Formensprache, elektronischen Assistenz- und Sicherheitssystemen, vor allem aber neuen hocheffizienten Antrieben. Für den Innovationstreiber Toyota Anlass, die Kleinwagenwelt durch einen Japaner designed und made in Europe zu revolutionieren. In Europa, der Keimzelle englischer, französischer und italienischer Kleinwagen-Legenden, entwickelten die Toyota Designer und Ingenieure den Yaris (P1), der zum ewig jungen Trendsetter avancieren sollte, seit 2011 als erster Kleinwagen mit Hybridantrieb.

Eine Erfolgsgeschichte, die mittlerweile über drei Yaris Generationen geht – Generation vier macht sich bereits startklar - und die 1997 mit einem Concept Car ihren Anfang nahm. In einem globalen konzernweiten Designwettbewerb setzte sich damals für den Nachfolger des noch in Japan konzipierten Toyota Starlet erstmals der Entwurf des europäischen Toyota-Entwicklungszentrums ED2 durch: das 1997 auf der IAA Frankfurt vorgestellte Funtime Concept. Toyota-Direktor Dr. Shuei Toyoda, mitverantwortlich für den Yaris, erläuterte den Entwurf des griechischen Designers Sotiris Kovos: „Ein europäisches Auto, das auch den Japanern gefällt". Für den Beginn der gänzlich neuen Ära steht auch der Modellname Yaris, ein Kunstwort aus 10.000 Vorschlägen, das bis heute Raffinesse, Qualität und Emotion vermittelt.

1998 nahm der Yaris serienreife Formen an, seit 2001 wird er auch in Europa im französischen Toyota Werk Valenciennes gebaut. Valenciennes war für 150.000 Einheiten pro Jahr gedacht, aber die Popularität des Yaris übertraf alle Erwartungen, und so rollten ab 2004 schon jährlich über 210.000 Einheiten neue Yaris made in Europe zu den Kunden. Eigentlich keine Überraschung, dass der kleine große Star im Toyota Programm rekordverdächtig schnell Auflagenmillionär wurde, setzte er doch neue Maßstäbe für die Kleinwagen des 21. Jahrhunderts.

Das innovative Konzept „Kurz und Hoch“ erlaubte eine erhöhte Sitzposition mit perfekter Panoramarundumsicht und dazu ein Raumangebot, wie es nur größere Klassen oder später kleine SUV boten. Gleichwohl blieb der Fahrzeugschwerpunkt des Yaris ähnlich niedrig wie bei agilen Sportcoupés. Der außerordentlich effiziente 1,0-Liter-Benziner mit Vierventiltechnik und variabler Ventilsteuerung verband in idealer Weise hohe Spitzenleistung mit kraftvollem Durchzug schon im unteren Drehzahlbereich: Eine Motorenkonstruktion, die sofort mit dem neuen Award „Engine of the Year“ ausgezeichnet wurde. Damit nicht genug: Im Jahr 2000 gewann der Yaris als zweites japanisches Fahrzeug überhaupt den europäischen Medien-Award „Car of the Year".

Maximales Raumgefühl auf minimaler Grundfläche schaffen, das verstehen Japaner traditionell besonders gut. Dennoch galt der 1999 vorgestellte Yaris Verso als bis dahin genialstes Raumwunder: „So viel Platz haben wir haben auf 3,86 Meter Länge noch nicht erlebt“, lautete das Urteil der Fachwelt über den Micro-Van, dessen Gepäckabteil mit umgeklappten und im Boden versenkten Rücksitzen sogar 2.000 Liter Volumen fasste. Und noch eine Überraschung: Der hoch bauende kleine Fun-Van konnte auch richtig flott sein, denn mit 78 kW/106 PS starkem VVT-i Benziner war der Yaris Verso schnell wie manch konventioneller Kleiner mit Sportzeichen.

Gutes noch besser zu machen ist nicht leicht, aber in der 2005 präsentierten zweiten Generation des Yaris (XP9) zeigte sich der kleine Toyota viel geräumiger, so als ob er eine halbe Klasse größer geworden sei. Tatsächlich gab es inzwischen mit dem Toyota Aygo ein neues großstadtfreundliches Einstiegsmodell in das Toyota Programm, aber die raffinierte Raumausnutzung im Yaris mit vielfach verstellbaren Rücksitzlehnen und bis 1.183 Liter Stauraum für Großeinkäufe und Freizeitgepäck trug dazu bei, dass der Yaris als Sieger aus vielen Vergleichstests der Fachpresse hervorging. Nicht zu vergessen der Yaris TS als Micro-Muscle-Car: Mit drehzahlhungrigem und 89 kW/133 PS starkem 1,8-Liter-Vierzylinder zeigte er gerne Großen den Auspuff und sein Spurtvermögen verfügte über Suchtpotential.

Gestern effizienteste Verbrenner, heute schon das Morgen anfangen mit dem weltweit ersten Hybridantrieb in einem Kleinwagen, damit überraschte die dritte Generation des Toyota Yaris (XP13) im Jahr 2011 auf der IAA Frankfurt. Passend zum dreimillionsten Yaris aus europäischer Produktion, einem Yaris Hybrid, zog Toyota 2016 eine grüne Bilanz: Im Vergleich zum Jahr 2001 wurden Verbrauch und CO2-Emissionen der ausgelieferten Yaris nahezu halbiert, obwohl Gewicht wie auch Leistung angestiegen sind. Einen großen Beitrag hierzu leistete die 2012 erfolgte Markteinführung des Yaris Hybrid, für den sich 2016 schon jeder dritte Kunde entschied. Klar, dass die elektrische Mobilität ohne lange Ladezeiten bis 2019 noch an Popularität gewonnen hat.

Fun Fact 2: Kraftzwerge mit sportlich-spektakulären Karosseriekonzepten
Von Beginn lautete das Prinzip in der Toyota Kleinwagen-Entwicklung: Es kann nicht nur einen Publica geben, denn immer nur vernünftig ist langweilig. Auch für einen Volksauto-Pionier wie den Toyota Publica. Und so feierte schon auf der Tokyo Motor Show 1963 ein kleiner Sonnenkönig Premiere, das Publica Convertible. Noch früher versprach das Publica Sports Concept Adrenalin: 1962 wurde dieser futuristische Sportwagen im Jetfighter-Layout vorgestellt mit einem nach hinten zurückgleitenden Dach in Form einer Flugzeugkanzel.

Drei Jahre später ging der Zweisitzer tatsächlich in Serie – als 3,61 Meter kompakter Toyota Sports 800 mit temperamentvollem 0,8-Liter-Boxermotor. Wer angesichts des Boxeraggregats an einen süddeutschen Supersportler denkt: Auch den Toyota gab es mit herausnehmbarem T-Roof-Dacheinsatz. Der Sports 800 schrieb aber nicht nur Geschichte als erster Toyota Sportwagen mit Boxermotor. Im Jahr 1977 lieferte er als GT Hybrid auch die Basis für das erste Toyota Hybridfahrzeug mit Gasturbine, die den Verbrenner ersetzt und einen Generator antreibt, der wiederum einen Elektromotor mit Energie versorgt. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei: Auf der Tokyo Motor Show 2011 zeigte sich der Toyota Sports 800 mit zwei Elektro-Motoren und fit für eine Vmax von 200 km/h.

Auch der Toyota Starlet brachte sportliche Träume in Serienform. Zunächst im Jahr 1973 als extravagantes Coupé auf Basis des Toyota Publica bzw. Toyota 1000, dann aber auch als Toyota Sera mit der Technik des Starlet (EP80) von 1989. Dieser kleine Sportwagen begeisterte die Young Generation der 1990er Jahre in Japans Megacities mit Schmetterlingstüren und einer großzügig verglasten Kanzel für Pilot und Copilot. Aber auch Auftritte als automobiler Star in TV-Serien und Videospielen wie Gran Turismo waren dem futuristisch gehalten Sera sicher - nicht zuletzt dank raffinierter Gadgets wie grell glänzender Metallic-Lackierungen, optionalem Faxgerät oder visionären Luftreinigungsfiltern inklusive fünf verschiedener Parfümierungsdüfte. Sie wollen den eigentlich nur für Japan bestimmten Sera kennenlernen? Kommen Sie in die Toyota Collection, hier erwartet Sie dieser rare Sportler mit seinen aufschwingenden Schmetterlingstüren.

Nicht in Serie ging dagegen zur Enttäuschung aller Open-Air-Fans der kleine Cabrio-Superstar auf dem Genfer Automobilsalon 1999, das formvollendete Toyota Yaris Cabriolet. Ein Schicksal, das der begehrenswerte Sonnenkönig mit dem Yaris Club Racer vom Tuner Five Axis teilt. Dieser offene Monoposto stand 2008 im Rampenlicht der amerikanischen Tuningmesse SEMA. Anders dagegen im Jahr 2017 der Yaris GRMN mit Kompressor und einer Leistung von 156 kW/212 PS. Dieser stärkste Yaris aller Zeiten ging in Kleinserie, von der 400 Einheiten nach Europa kamen. Innerhalb von nur 48 Stunden waren in Deutschland 90 Reservierungen für diesen Kraftprotz eingegangen. Klar, dass auch ein Yaris GRMN („Gazoo Racing Meister of Nürburgring“) zu den adrenalinhaltigen Highlights der Toyota Collection zählt.

Fun Fact 1: Kleine große Helden im Motorsport
Zuverlässigkeit ist das absolute Muss im Motorsport, der deshalb genau das richtige Vollgas-Testfeld für die kleinsten Toyota ist. Heute ist es der Yaris WRC, der in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft zu den Favoriten zählt. Jede Menge Aktion, heiße Zweikämpfe, viel Spannung und Emotionen pur, mit diesen Attributen zieht der Yaris aber schon seit der Jahrtausendwende die Zuschauer auf Rennstrecken in seinen Bann. Sei es bei Markenpokal-Läufen für den Motorsportnachwuchs oder beim Langstreckencup, der Yaris setzt die Renntradition fort, die mit Toyota Publica bzw. 1000 und Toyota Starlet begann.

Schon beim ersten Japan Grand Prix siegte 1963 souverän ein Toyota Publica. Damit nicht genug, auch die Plätze zwei bis sieben belegten Toyota Publica. Als der Publica unter der Bezeichnung Toyota 1000 in Deutschland antrat, brachte er bereits den Nimbus eines Titel-Jägers mit. Zumal der vom Publica abgeleitete Toyota Sports 800 im Jahr 1966 auf Anhieb die 500 Kilometer von Suzuka gewann.

Zum Favoritenschreck avancierte ab 1978 auch der Toyota Starlet, dies auch mit vielen Damenteams. Der hochdotierte Toyota Starlet-Cup und -Spezial Cup zählte sofort zu den wichtigsten Markenpokalen bei DM- und EM-Läufen und als einziger deutscher Rallye-Wettbewerb für Nachwuchs. Und das Team Klaus Fritzinger/Henning Wünsch errang mit einem Starlet den Gesamtsieg bei Tour d'Europe gegen weit leistungsstärkere Kontrahenten. Dank der klassischen Sportwagen-Konfiguration Frontmotor und Heckantrieb erfreute sich der erste Starlet (KP60) übrigens auch bei Drift-Challenges großer Popularität.

Sie sind süchtig nach Adrenalin und lieben Rennatmosphäre? Dann dürfen Sie das Public Opening der Toyota Collection am 2. November keinesfalls verpassen. Dort erwarten Sie mehrere Kraftzwerge, die als Toyota Cupfahrzeuge brillierten und natürlich viele andere legendären Rundstrecken- und Rallye-Stars, die für Toyota Ruhm und Ehre errangen.


Toyota im Detail entdeckt!

Toyota im Detail entdeckt!

Große Klappe, viel dahinter

Dies ist ein typisches Besserwisser-Thema für selbsternannte Technik-Experten: Kleine Cityflitzer mit schickem Schrägheck und praktischer Heckklappe ohne lästig hohe Ladekante. Wer hat was wann wo erfunden? Aber soll Wissen nicht unbeschwerte Freude bereiten? Erklären Sie allen Klugscheißern, worum es wirklich geht. Wann? Beim nächsten Besuch in der Toyota Collection, denn dort zeigen Ihre Favoriten beim genauen Hinschauen oft ganz neue Details – so wie diese weit aufschwingende Heckklappe. Und Sie können ihr Wissen teilen, mit Familie, Freunden und anderen Toyota-Fans, denn Teilen macht Freude.

Können brave Kleinwagen begehrenswert sein? Wer daran Zweifel hat, sollte sich die schicken City-Cars der Toyota Collection anschauen und besonders jenen 3,68 Meter kurzen und 1,53 Meter schmalen Drei- oder Fünftürer, den ein Kussmund damals in der Werbung liebevoll „kleinen Schatz“ nannte. Trotz seines handlichen, ganz auf das Gedränge der Großstadtstraßen zugeschnittenen Formats ist dieser Toyota innen überraschend geräumig.

Eines von vielen Talenten, das den 1978 in Deutschland eingeführten Japaner auch im Vergleich zu europäischen Mini-Cars bestehen ließ. Ganz besonders aber war es die besonders weit aufschwingende Heckklappe, die den Fastback-Typ zum strahlenden Sternchen am Kleinwagenfirmament aufsteigen ließ. Zählte der Toyota damit doch zu den asiatischen Vorreitern in dieser Klasse.

Raum für fast alle Einkäufe oder Reisegepäck bietet das variable Ladeabteil mit bis zu 810 Liter Volumen. Wer noch mehr Raum benötigt, sollte sich den zusätzlich angebotenen Combi anschauen mit maximaler Ladekapazität von 1.105 Litern. Zugunsten einer stabilen und steifen Karosseriestruktur war damals bei den Schrägheckversionen allerdings eine relativ hohe Ladekante üblich. Andererseits war es genau diese Qualität, die das Einsteigermodell in das Toyota Modellprogramm sogar später auf dem Gebrauchtwagenmarkt legendär machte, zumal der populäre Kleine in Zuverlässigkeitsstatistiken und Qualitätsrankings von Beginn an die Pole Position anstrebte. Den Nimbus eines unerschütterlich soliden und robusten Alleskönners im Kleinformat festigte der erst sieben Jahre später lancierte gleichnamige Nachfolger dieses ersten – Starlets.

Klar, Sie wussten längst, welcher Toyota sich sofort an die Spitze der ADAC Pannenstatistik setzte, den konservativen Publica – in Deutschland Toyota 1000 genannt - ersetzte und auch bei einer eigenen Markenpokalserie brillierte. Im internationalen Rallyesport errang ein starker Starlet sogar den Klassensieg bei der Tour d'Europe 1978. „Der Leistungs-Spurtler“ lautete deshalb sogar ein Slogan für den zivilen Toyota Starlet in seiner Rolle als City-Flitzer.

Tatsächlich war der serienmäßig mit effizientem 33 kW/45 PS leistendem 1,0-Liter-Benziner ausgerüstete Toyota optional auch mit damals vergleichsweise kräftigem 39 kW/54 PS-Aggregat lieferbar. Damit gelang dem 750 Kilogramm leichten Starlet der Sprint von Null auf 100 km/h in nur 13,5 Sekunden – so viel Agilität boten 1978 nicht einmal alle süddeutschen Pemium-Limousinen. Das Paket aus praktischer Heckklappe, viel Stauraum fürs Gepäck und Temperament prädestinierte den Toyota Starlet deshalb auch zum perfekten Begleiter für größere Touren, etwa ins Wochenende.

Genau so fand der Starlet auch in den drei späteren Generationen über 20 Jahre lang viele Fans, ehe er vom Yaris abgelöst wurde. Zu erleben ist das alles in der Toyota Collection. Überzeugen Sie sich vor Ort von dem perfekten Mix aus neuer Karosseriefunktionalität und solider, bewährter Technik unter dem Blech, mit dem der Toyota Starlet 1978 ein frisches Kapitel Kleinwagengeschichte aufschlug. Und womöglich können Sie oder Ihre Freunde dann sogar Jugenderinnerungen wach werden lassen, als ein kleiner, fast unzerstörbar robuster Japaner Reiseträume realisierte.


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