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Toyota Collection: Toyota Offroad-Tag als Online-Event am Samstag, 2. Mai 2020!

Toyota Collection: Toyota Offroad-Tag als Online-Event am Samstag, 2. Mai 2020!

Die Geländewagen-Geschichte kennt manches überzeugende Allradkonzept, aber für viele 4x4-Fans ist der seit fast 70 Jahren in rund 170 Ländern verkaufte Land Cruiser bis heute nichts weniger als die Offroad-Referenz. Ein Maßstab, auf den inzwischen mehr als zehn Millionen Käufer vertrauen und ein robustes Urgestein unter den Geländewagen, das seine DNA in viele weitere erfolgreiche Toyota Allradmodelle hat einfließen lassen. Unverwüstlich und doch komfortabel, daheim in Eis und Schnee, Wüsten oder auf den Shoppingboulevards großer Metropolen, bisweilen sogar auf Rennstrecken: Das alles ist für die Toyota Collection Anlass, den Land Cruiser am Samstag, 2. Mai 2020, jeweils um 10, 11 und 12 Uhr bei Facebook in moderierten Videos detailliert vorzustellen und spannende Hintergrundinfos preiszugeben: www.facebook.com/toyotacollectiondeutschland

Sämtliche großen Meilensteine aus der Historie des schon in vielen Generationen gebauten Land Cruiser Jahre werden beim Online-Thementag in Deutschlands größter Toyota Sammlung in Szene gesetzt und die bunte Welt der aufregenden Offroad-Highlights von Experten erklärt.

Wie für fast alle Geländewagen-Urgesteine schlug die Geburtsstunde des Toyota Land Cruiser eigentlich schon im Zweiten Weltkrieg, als das japanische Militär 1942 die Entwicklung des Prototypen Toyota AK10 veranlasste. Den Grundstein zur Serienproduktion legte aber erst der 1951 vorgestellte Prototyp „Toyota Jeep BJ“, mit dem sich Toyota an einer Ausschreibung der in Japan stationierten US-Streitkräfte für leichte Geländewagen beteiligte. Den Zuschlag des US-Militärs erhielt der Allradler zwar nicht, aber Forstbehörden und die japanische National Police Agency bestellten Kontingente des Toyota BJ. Die Behörden zeigten sich von der Leistungsfähigkeit des Allradfahrzeugs überzeugt, nachdem der Toyota-Testfahrer Ichiro Taira im Jahr 1951 einen Prototyp zuerst die steilen Treppen zum Fudo-Tempel hinauf getrieben hatte und anschließend bis zum extrem gelegenen Checkpoint 6 des Bergs Fuji vorgedrungen war. Diese Meisterleistungen hatte vor ihm noch niemand geschafft.

Ausgerüstet mit einem kräftigen 3,4-Liter-Sechszylinder, massivem Leiterrahmen, Starrachsen, Blattfedern und zuschaltbarem Allradantrieb lief der Toyota BJ in den Folgejahren in verschiedenen Versionen vom Band, ehe er ab 1954 unter dem neuen Namen Land Cruiser eine internationale Karriere startete. Schon 1955 erschien der raue Typ in zweiter Generation als Land Cruiser J2, variantenreicher und mit noch kräftigerem 3,9-Liter-Sechszylinder für eine globale Erfolgsstory. Ob im Mittleren Osten, Südamerika, Australien oder ab 1958 auch in den USA und in Europa, wo der Toyota Land Cruiser als allererstes asiatisches Auto auf der Autoshow Barcelona vorgestellt wurde – der robuste Alleskönner setzte sich durch.

Endgültig zum Inbegriff des rauen Offroaders wurde der Land Cruiser ab 1960 als Weiterentwicklung J4, diese Baureihe blieb über ein Vierteljahrhundert in Produktion und ist für viele Fans klassischer Geländegänger bis heute ultimatives Kultobjekt in der Land Cruiser Familie. Es gab den J4 in zahllosen Spezifikationen, von Softtops über Hardtops, Station Wagons, Pick-ups, als Fahrgestell für spezielle Aufbauten bis zu den berühmten „Buschtaxis“ mit extralangem Radstand und Platz für bis zu 13 Passagiere. Unter der Haube des J4, der im Jahr 1976 erstmals in Deutschland eingeführt wurde, arbeiteten nun auch effiziente Dieselmotoren. Einen faszinierenden Blick auf die bunte Vielfalt des J4 bietet die Toyota Collection, dort finden sich sogar Raritäten wie ein österreichisches Feuerwehrfahrzeug aus dem Jahr 1975.

1967 leitete Toyota mit dem J5 eine strategische Zweiteilung der Offroader-Baureihe ein, die bis heute Bestand hat und die Onroad-Qualitäten ausbaute. Der Land Cruiser J5 „Station Wagon“ bot bahnbrechend luxuriösen Komfort für Wildnis und Abenteuer, aber auch Freizeittouren mit der ganzen Familie. Ein Konzept, das die nachfolgenden Station Wagons J6 (ab 1980), J8 (ab 1990) und J10 (ab 1998, erstmals mit höheneinstellbarer Luftfederung und Einzelradaufhängung vorn) sowie J20 (ab 2010) konsequent verfolgten. Dieses Talent, stilvoll durch den Dreck zu reisen und anschließend über die Autobahn zu gleiten, machte den Land Cruiser J6 zum perfekten Privatfahrzeug des Hollywoodstars und James-Bond-Darstellers Roger Moore. Heute zählt Moores J6 zu den Highlights der Toyota Collection.

Der Toyota Land Cruiser zählte aber auch in Sachen neue Technologien zu den Vorreitern: So wurde der Land Cruiser J6 im Jahr 1985 als erster Toyota und als einer der ersten PKW überhaupt von einem Direkteinspritzer-Diesel angetrieben.

Eine weitere Gliederung erfuhr die Land Cruiser Ahnengalerie schon 1984: War der J4 vor allem Nutzfahrzeug, gab es den nachfolgenden J7 auch mit modernem Fahrwerk mit Schraubenfedern für Privatkunden. Light Duty nannte sich diese Komfort-Version, während die fast unzerstörbar robusten Heavy Duty weiter überall dort arbeiten, wo sonst bis heute fast keiner hinkommt: Als Erntehelfer im Steillagen-Anbau von Gemüse oder Kaffee, bei extremen Untertageeinätzen in Minen und vor allem bei Einsätzen, die humanitäre Hilfe in Krisengebiete und schwieriges Gelände bringen.

Auch der Land Cruiser J7 bot bahnbrechend innovative Motorentechnik. So arbeiteten die Dieselaggregate des für Japan bestimmten Land Cruiser ab 1990 mit einer elektronisch gesteuerten Einspritzanlage – damals ein absolutes Novum im Segment der Offroad-Fahrzeuge. Neuland befuhr 1995 auch der Land Cruiser J8, der als erstes Serienfahrzeug weltweit mit einem Direkteinspritzer-Diesel mit Vierventil-Technik ausgerüstet war. Im Dunkeln über Stock und Stein, das ging ab 2002 noch besser, da Toyota ein neues Nachtsichtgerät für den Land Cruiser J10 vorstellte. Damit war der japanische Offroader das erste Fahrzeug im SUV-Segment, das über ein derartiges Infrarot-System verfügte. Zu den weiteren neuen Ausstattungsmerkmalen zählte eines der ersten sprachgesteuerten Audio- und Navigationssysteme.

Als erster eigenständiger Light Duty Land Cruiser erschien 1996 der Prado J9. Die Prado-Serie entwickelt über den J12 (ab 2002) und den J15 (ab 2009) bis heute immer neue wegweisende Komfort- und Assistenzsysteme, bewahrt aber ebenfalls das einzigartige Land Cruiser Prinzip des „Go anywhere“: Höchste Zuverlässigkeit unter extremen Bedingungen für vielseitigste Einsätze in jedem Winkel der Welt.

Schon jetzt zum Notieren ein Save-The-Date des nächsten Thementags in der Toyota Collection: Am Samstag, 6. Juni 2020 wird wieder bei einem Virtual Opening bei Facebook ein SUV-Trendsetter gefeiert - der Toyota RAV4. Der Modellname steht für „Recreational Active Vehicle with 4-wheel drive“ und umschreibt treffend die moderne Variante eines Allradfahrzeugs für Freizeit und Familie.

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Zehn Millionen Toyota Land Cruiser: Die Gelände-Legende in Zahlen

Wissen zum Weitergeben!

Zehn Millionen Toyota Land Cruiser: Die Gelände-Legende in Zahlen

Mehr als zehn Millionen verkaufte Toyota Land Cruiser, diese Zahl klingt nach einem Weltrekord für klassische Geländewagen. Zugleich ist die Zahl 10.000.000 aber so gigantisch und so abstrakt, wie wir es sonst von statistischen Größen oder aus trockenen mathematischen Berechnungen kennen. Deshalb präsentiert der Toyota Land Cruiser seine Erfolgsstory hier einmal anders: In einem Zahlenkosmos, der Spaß macht, Staunen lässt oder ein Grinsen bewirkt - und das nicht nur beim Mitraten, sondern auch beim Weitererzählen. Sensationen, Rekorde und sogar Topwerte für ein Ass im klassischen Autoquartett sind garantiert.

1.000.000 Kilometer sind für einen fast unzerstörbaren Toyota Land Cruiser eigentlich nur der Anfang zur nächsten Million. Das meinte jedenfalls der Australier Mike Johnston, als er seinen Land Cruiser J6 zum Kilometer-Millionär gemacht hatte: Johnston legte mit dem damals bereits gebrauchten Land Cruiser von 1991 an täglich durchschnittlich 900 Kilometer zurück im harten Dienst als Eskorte der legendären australischen Roadtrain-Trucks, welches kreuz und quer durch den fünften Kontinent reist. Auch im Urlaub gönnte Johnston seinem Land Cruiser keine Auszeit, stattdessen zog der Allradler den Familien-Wohnwagen auf Ferienreisen zweimal rund um Australien. Erst 2001 gestand Johnston seinem rüstigen Millionär ein entspannteres Leben zu, denn nun sorgte ein zweiter gebrauchter Toyota Land Cruiser J8 für Entlastung,

Manche Toyota sind einfach nicht kaputt zu kriegen, besonders Raubeine wie der Land Cruiser oder die Pick-ups. So setzten in Nordamerika schon zwei Trucks vom Typ Toyota Tundra spektakuläre Meilensteine im Wortsinn. In Kundenhand haben die Pick-ups schon mehr als eine Million Meilen absolviert, umgerechnet exakt 1.609.344 Kilometer. Das auch noch im härtesten Arbeitseinsatz, wovon kleine Dellen und andere Belastungsbeweise an Ladeflächen und Karosserien erzählen. Wer bietet noch mehr? Ein Toyota Tacoma Pick-up aus dem US-Bundesstaat North Carolina, der bereits 1,2 Millionen Meilen auf der Uhr hat, sich also der zwei-Millionen-Kilometer-Marke nähert. Und in Deutschland? Hier gibt es sogar den eigens gegründeten Toyota High Mileage Club, der beim jährlichen High-Mileage-Day in der Toyota Collection alle automobilen Dauerläufer mit sechs- oder gar siebenstelligen Kilometerständen auf dem Tacho auszeichnet. Das haben diese stille automobilen Helden verdient, die vollkommen entspannt dem nächsten runden Meilenstein entgegenfahren, weil der Weg ihr Ziel ist.

756.000 Kilometer mit einem Land Cruiser J6 auf einer Extremtour durch insgesamt 186 Länder, das genügte für einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Aber es geht weiter, denn Emil und Liliana Schmid sind mit ihrem Toyota des Modelljahrs 1982 seit 35 Jahren auf permanenter Weltreise. Höchster befahrener Punkt war der 5320 Meter messende Chacaltaya im südamerikanischen Bolivien - den tiefsten Punkt erreichte der Land Cruiser am Toten Meer in Jordanien mit 390 Metern unter dem Meeresspiegel. Den 100.000sten Kilometer zählte der Offroader in Chile, die 500.000 Marke erreichte er in seiner japanischen Heimat. Den Lockdown während der Corona-Pandemie erleben Emil und Liliana Schmid mit ihrem Land Cruiser in Argentinien. Wer mitreisen will, findet die Weltreisenden und ihren Toyota unter http://www.weltrekordreise.ch/a_startd-was-laeuft.html.

111.360 Euro erzielte im Februar 2020 ein restaurierter 1981er Toyota Land Cruiser bei einer Auktion klassischer Automobile in Paris. Zur Einordnung: Das diesjährige Auktionsjahr begann recht verhalten und die ganz großen Preis-Sensationen früherer Boomjahre schienen auf unabsehbare Sicht nicht wiederholbar. Da wirkte das untere Estimate von 45.000 Euro für den betagten Land Cruiser Station schon ambitioniert. Doch dann die Überraschung: Der komplett neu aussehende, weil von Grund auf überholte Land Cruiser fand zum Sensationspreis einen neuen Liebhaber.

70.000 Kilometer in der Antarktis absolvierten die Allrad-Modelle Toyota Land Cruiser, Hilux und Tacoma im Jahr 2012 bei insgesamt fünf Expeditionen durch die Eiswüsten des global kältesten Kontinents. Es war nicht der erste Bewährungstest der japanischen Offroader in der Kältekammer, denn schon im Jahr 1965 hatte ein Land Cruiser J4 die Arbeitsbedingungen des japanischen Südpol-Forschungsteams entscheidend verbessert.

Der agile Land Cruiser ersetzte damals ein schwerfälliges Raupenfahrzeug und bewährte sich bald als unersetzlicher Bestandteil des Südpol Forschungsteams. So war es im Jahr 2003 wieder ein Land Cruiser, der die Wissenschaftler bei einer Expedition vom Showa Basislager in die Eiswüsten der Antarktis Richtung Südpol fuhr. Ziel der Reise waren Studien zur Zusammensetzung des Schnees und zu den Gesteinsformationen unterhalb des Eises. In diesem Teil der Welt können die Temperaturen auf minus 75° C sinken. Selbst im August herrschen Durchschnittstemperaturen von minus 60° C - Bedingungen, die kaum lebensfeindlicher sein können. Für die Technik des Toyota Land Cruiser stellten die Herausforderungen allerdings kein Problem dar, denn der Offroader arbeitete ähnlich problemlos wie im mitteleuropäischen Klima.

6.000 Meter über dem Meeresspiegel per Auto zu erreichen, das schien lange ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht für einen Toyota Land Cruiser 90. Einem Team aus deutschen Offroad-Spezialisten unter Leitung des Limburgers Matthias Jeschke gelang es im Jahr 2005, diesen Weltrekord der besonderen Art aufzustellen. Ort der außergewöhnlichen Leistung war die Atacama-Wüste in Chile, genauer gesagt der dortige Ojos del Salado, welcher mit fast 6.900 Metern der höchste Vulkan der Erde ist.

Der bisherige Rekord eines russisch-amerikanischen Teams aus 1999, exakt 5.726 Meter aufgestellt im Himalaya-Gebirge, wurde dabei deutlich überboten. Das siebenköpfige deutsche Team hatte sich intensiv auf die Höhenfahrt vorbereitet. Auch der Toyota Land Cruiser mit kräftigem V6-Benzinmotor unter der Motorhaube wurde für die Extremklettertour über Steilhänge, Geröll- und Gletscherfelder speziell präpariert. Der Geländegänger erhielt vorne und hinten Seilwinden montiert, einen speziellen Unterfahrschutz sowie ein Sonderfahrwerk. Zusatzscheinwerfer und ein Überrollkäfig sorgten für zusätzliche Sicherheit. Da in dieser Höhe der Sauerstoff nicht nur für die Menschen, sondern auch für ein Automobil knapp wird, wurde zudem eine spezielle Luftansaugung auf dem Dach angebracht.

Der agile Land Cruiser ersetzte damals ein schwerfälliges Raupenfahrzeug und bewährte sich bald als unersetzlicher Bestandteil des Südpol Forschungsteams. So war es im Jahr 2003 wieder ein Land Cruiser, der die Wissenschaftler bei einer Expedition vom Showa Basislager in die Eiswüsten der Antarktis Richtung Südpol fuhr. Ziel der Reise waren Studien zur Zusammensetzung des Schnees und zu den Gesteinsformationen unterhalb des Eises. In diesem Teil der Welt können die Temperaturen auf minus 75° C sinken. Selbst im August herrschen Durchschnittstemperaturen von minus 60° C - Bedingungen, die kaum lebensfeindlicher sein können. Für die Technik des Toyota Land Cruiser stellten die Herausforderungen allerdings kein Problem dar, denn der Offroader arbeitete ähnlich problemlos wie im mitteleuropäischen Klima.

1976 traf der allererste Toyota Land Cruiser J4 in Deutschland ein. Als der Geländewagen von Bord des gigantischen Transportschiffs fuhr, begann für die deutsche Offroad-Community ein neues Zeitalter, denn dem Land Cruiser eilte zu Recht der Ruf absoluter Zuverlässigkeit und Durchsetzungsfähigkeit voraus. Vor allem aber bereicherte der in mehreren Varianten verfügbare erste asiatische Allradler das bis dahin kleine Offroadangebot auf dem deutschen Markt. Der Land Cruiser war ein Original, dessen Erfolg viele Hersteller animierte, nachzuziehen.

1965 erlebte der Land Cruiser eine Sternstunde in Nordamerika. Ausgerechnet auf diesem Heimatmarkt vielseitiger kompakter Geländewagen – der erste Toyota Offroader trug sogar kurzzeitig die Zusatzbezeichnung „Jeep“ – feierte der Land Cruiser J4 in jenem Jahr einen besonderen Absatzerfolg als meistverkaufter importierter Geländewagen.

1958 ist ein weiteres Schlüsseljahr in der Historie des Toyota Land Cruiser. Zwei Jahre bevor Toyota den planmäßigen Export nach Europa aufnahm, debütierte auf dem Automobilsalon von Barcelona bereits der Land Cruiser. Spanien begab sich damals gerade aus einer gewissen wirtschaftlichen Isolation, verfügte über eine aufstrebende eigene Automobilindustrie und bot mit vielen noch unbefestigten Wegen sowie schwer zugänglichen Bergregionen, vor allem aber mit Herausforderungen in Land- und Bauwirtschaft, ein perfektes Feld für den Toyota. Dieser hatte damals seine Vielseitigkeit und die Qualitäten seines Vierradantriebs schon in anderen Teilen der Welt unter Beweis gestellt und wagte nun auf der iberischen Halbinsel eine neue Vorreiterrolle. Tatsächlich folgten andere asiatische 4x4-Anbieter dem Beispiel des Land Cruiser.

370 km/h, dieses Tempo war 2017 Weltrekord für Geländewagen und SUV. Rekordhalter wurde damals der wohl stärkste Toyota Land Cruiser aller Zeiten - der Land Speed Cruiser des Toyota Motorsports Technical Center (MTC) in Los Angeles/USA. Für die Beschleunigung in Tempobereiche, die nur die weltschnellsten Seriensportwagen erreichten, benötigte der schwergewichtige und alles andere als windschnittige klassische Geländewagen eine gewaltige Leistungssteigerung auf 1.471 kW/2.000 PS! Mehr als das Fünffache der Kraft des Serienfahrzeugs und damit ein Superlativ, der im Herbst 2016 zunächst den SEMA-Tuningshow-Besuchern die Sprache verschlug. Den anvisierten Titel „Schnellster SUV der Welt“ errang der Toyota Land Speed Cruiser im Mai 2017 nicht auf einem der großen amerikanischen Salzseen, sondern auf speziellem Gelände – auf einer nur vier Kilometer Start- und Landebahn des „Mojave Air and Space Port“ in Kalifornien holte sich der Land Cruiser den Titel zum schnellsten SUV der weltweit.

170 Länder und damit fast die ganze Welt sind der Markt für den Toyota Land Cruiser.

70 Jahre Land Cruiser feiert Toyota nächstes Jahr. Der Geländewagen wurde am 1. August 1951 offiziell eingeführt – damals unter dem Namen Toyota „Jeep BJ“ und läuft seitdem in vielen Generationen vom Band. Ganz nebenbei ergab sich so ein weiterer Superlativ: Kein Toyota Modell wird länger verkauft.

13, diese Zahl gilt in manchen Kulturkreisen als Unglückszahl. Toyota und vielen Bewohnern des australischen Outbacks, aber auch in Afrika hat sie Glück gebracht: Denn der Toyota Land Cruiser Troop Carrier mit extra langem Radstand bietet 13 Passagieren genügend Platz, um mit Gepäck große Distanzen zu überwinden. „Buschtaxi“ hat sich deshalb als gebräuchliche Bezeichnung für diesen Land Cruiser eingebürgert.

8 wie V8. Da werden alle Land Cruiser Experten sofort an die Luxusliner denken, mit denen die Geländewagen-Baureihe besonders nach 1998 prachtvolle Höhepunkte setzte. Damals debütierte der J10 mit einem mächtigen 4,7-Liter-V8, der den gut 2,3 Tonnen schweren Offroad-Riesen sanft, aber rasant in 11,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigte. Auch der weltrekordschnelle Land Speed Cruiser von 2016 vertraute auf furiose V8-Kraft. Doch dann gibt es auch noch einen kuriosen V8-Star der Toyota Collection. Als Offroad-Urgestein ist der Land Cruiser in Deutschland von Beginn an auch bei Individualisten beliebt, die eine Alternative zu US-Klassikern suchen und deshalb auf Basis des Land Cruiser Einzelstücke schaffen. So hat ein Toyota Fan den einzigartigen metallicblau lackierten Land Cruiser „Chevota“ entworfen, der mit einem Chevrolet-Small-Block-V8 unter der Haube eine nicht ernst gemeinte Jagd auf amerikanische Geländewagen macht. Sobald der Japaner einen der amerikanischen Allradler vor seinem Kuhfänger hertreibt, genügt ein mächtiger Trompetenstoß aus den zwei großen verchromten Fanfaren und schon sucht der US-Offroader das Weite. Zumindest sollte so die Phantasie des Chevota-Piloten aussehen - zu entdecken in der Toyota Collection in Köln.

007 wie Roger Moore als Geheimagent James Bond. Der Zusammenhang zum Land Cruiser? Ganz einfach. Der 1980 eingeführte Toyota Land Cruiser Station Wagon (FJ60) bot mehr Komfort, mehr Platz und mehr Pkw-Schick als alle Vorgänger. Das Talent stilvoll durch den Dreck zu reisen und anschließend mit starkem Sechszylinder die Autobahn zu stürmen, machte den eleganten Japaner zum perfekten Privatfahrzeug des Hollywoodstars und James-Bond-Darstellers Roger Moore. Den in der Toyota Collection ausgestellten Land Cruiser nutzte Roger Moore viele Jahre an seinem Chalet in Crans-Montana in der französischsprachigen Schweiz.

6 wie Sechszylinder-Diesel. Diese drehmomentstarken und dennoch effizienten Kraftwerke arbeiteten erstmals 1972 im Toyota Land Cruiser (J4). Damals eine Sensation, denn fast allen Wettbewerbern war pure Leistung wichtiger als Nachhaltigkeit.

1 wie Nummer eins. Mehr als zehn Millionen verkaufte Land Cruiser sprechen eine deutliche Sprache und sichern diesem Offroader die Pole Position. Kein vergleichbarer, seit 1951 gebauter Geländewagen war erfolgreicher.


Das große 4x4: Wie Toyota die Offroadwelt in Bewegung brachte

Wussten Sie schon?

Das große 4x4: Wie Toyota die Offroadwelt in Bewegung brachte

Sicher, den Allrad-Pkw hat Toyota nicht erfunden und auch nicht den Geländewagen, aber Toyota hat die Allrad-Offroader in Fahrt gebracht - zuerst ab 1951 in Asien und im Jahr 1976 als erster japanischer Hersteller in Deutschland: Damals traf hier die erste Schiffsladung mit Toyota Land Cruiser ein, dieses bereits legendären Allradlers für Abenteurer, Hilfsdienste, Behörden, Farmer, Familien und alle, die ein Multitool benötigen zum Boote-Trailern und für Theater-Besuche. Aber das war erst der japanische Anfang einer aufregenden Allradgeschichte, bei der Toyota durch die Erfindung des modernen SUV ein weiteres Highlight setzte und mit dem RAV4 das heute wichtigste Wachstumssegment auf dem europäischen Automobilmarkt begründete.

Eine faszinierende Historie, die in der Toyota Collection hautnah oder – wie in der derzeitigen Phase der Corona-Pandemie – virtuell zu erleben ist. Dies am besten beim Besuch des Online-Offroad-Thementags am 2. Mai via Facebook-Video www.facebook.com/toyotacollectiondeutschland oder auch jederzeit unter www.toyota-collection.de, denn dort werden viele klassische Land Cruiser sowie Toyota RAV4 und Tercel 4WD aus verschiedenen Perspektiven visuell präsentiert.

Übrigens ist die Geschichte um das bunte Kaleidoskop all der kultigen Toyota Allradler, die schon beim Weg zum Büro oder zum Kindergarten vom nächsten Abenteuer-Urlaub träumen lassen, ein perfektes Thema zum Posten und für Diskussionen mit Freunden. Schließlich setzte Toyota mit dem Import des ersten Land Cruiser J4 nach Deutschland 1976 einen mutigen Paukenschlag, den die wenigen damals etablierten Geländewagenhersteller nicht erwartet hatten. Tatsächlich konnte die Herausforderung für Toyota kaum größer sein. So hatte sich der Land Cruiser zwar längst den Ruf eines fast unzerstörbaren und universell einsetzbaren Raubeins erworben, das schon damals regelmäßig bei Berichten über Kriseneinsätze und Expeditionsfahrten auf TV-Bildschirmen zu sehen war, doch die deutsche Offroad-Community war einfach noch sehr klein. Wer hierzulande Geländewagen fuhr, benötigte seinen Allradler vor allem im Forst, auf der Baustelle oder manchmal als Mittel gegen Fernweh. Der Land Cruiser konnte aber schon mehr, denn dank kraftvoller Motoren und unterschiedlicher Karosserievarianten mit kurzem und längerem Radstand, eignete er sich auch als provozierende und bezahlbare Alternative zum Limousinen- und Kombi-Establishment.

Genau deshalb war der Land Cruiser ein Allradler, über den sofort gesprochen wurde und das nicht nur in der etablierten Allrad-Community, sondern auch bei künftigen Konkurrenten. Als im März 1985 der Land Cruiser J7 mit frischem Design und aktualisierter Technik in den Schauräumen der deutschen Toyota Händler debütierte, waren bereits fünf andere japanische Hersteller den Spuren des Land Cruiser mit unterschiedlichen Allrad-Konzepten gefolgt. Aber auch Toyota hatte längst festgestellt: Es kann nicht nur einen Offroader geben. Geländetauglichkeit, Zuverlässigkeit und leidenschaftlichen Fahrspaß gab der Land Cruiser nämlich weiteren Fahrzeugkonzepten als wesentlichen Bestandteil mit. Den Anfang machte der Toyota Tercel 4WD, welcher schon 1982 erfolgreich einen zuschaltbaren Allradantrieb mit einer kompakten, selbsttragenden Kombi-Karosserie und Offroadattributen integrierte. Wertvolle Erfahrungen, die später in die Entwicklung des RAV4 einflossen.

Die vielfältigen praktischen Talente des Tercel als schick gezeichneter Fünftürer mit verstärkten Federn, besonders üppig dimensionierten Stoßdämpfern, kräftigen Stoßfängern und einer Geländeuntersetzung glichen Anfang der 1980er Jahre einer Revolution im Pkw-Angebot. Galvanisiertes Stahlblech als Rostschutz nach Schlamm- und Salzwasserpassagen und die robuste Technik genügte, damit der nur 4,17 Meter lange Fünfsitzer als furchtloser Langstreckenläufer taugte, der gerne auch einmal querfeldein unterwegs war. Wenn es galt, das erlegte Wild vor Ort in die Schweißwanne zu legen oder die Mountainbikes am Bergbach einzusammeln. Für den schicken Auftritt vor Oper und Designeroutlet gab es den nach einem Falken benannten Toyota in exklusiven Zweifarb-Lackierungen: Farbkombinationen aus tiefglänzendem Topaz und schimmernden Braunmetallic oder aus leuchtendem Hellgrün und dezentem Dunkelgrünmetallic kündeten zudem von stilvoller Extravaganz, die sogar Großstadt-Yuppies goutierten.

„Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen“, zitierte angesichts der offenen Grenzen 1990 ein Journalist aus Johann Wolfgang von Goethes West-östlichem Divan. Was mit dem Ende des Ostblocks begonnen hatte, gab wenige Jahre später Raum für ganz neues globales Denken. Toyota bereitete damals die Produktion und dann auch die Entwicklung künftiger Modelle in Europa vor. Ein international schon seit 1968 bekannter Offroad-Klassiker übernahm dabei die Vorreiterrolle: Den Pick-up HiLux baute Toyota ab 1989 in Kooperation mit Volkswagen im Nutzfahrzeug-Werk Hannover-Stöcken. Der unverwüstliche und praktische Pritschenwagen war mit Leiterrahmen-Chassis und optionaler 4x4-Technik fit für jedes Terrain. Qualitäten, die der neu erwachende Pick-up Markt in Deutschland erst noch entdecken musste. Doch der HiLux konnte auch die Deutschen überzeugen, denn die rasch nachgelegten Varianten HiLux Double-Cab (vier Türen) und Xtra-Cab (zwei Türen, 2+2 Sitze) mit Pkw-Komfort sprachen gezielt Freizeitsportler und abenteuerhungrige Privatkäufer an, während HiLux Kipper oder Single-Cab gewerbliche Kunden gewannen. Maximaler Raum zwischen den angetriebenen Achsen gehörte übrigens bei allem dazu: 3,10 Meter Radstand waren damals sogar mehr als der Land Cruiser bot. Bis heute begeistert der Pick-Up seine Fans in acht Generationen und hat sein einzigartiges Erfolgskonzept konsequent perfektioniert. Vielleicht das schönste Kompliment an den Hilux (ja, die Schreibweise des Modellnamens hat sich heute minimal geändert) ist die Treue seiner Käufer: Studien zufolge können sich nicht einmal zehn Prozent der Hilux-Fans vorstellen, bei einer anderen Marke zu schauen: einmal Hilux, immer Hilux.

Eine ganz besondere Fan-Community hat sogar ein klassisches Toyota Offroadmodell, das in Deutschland nur vorübergehend angeboten wurde: Der 4Runner. Im Jahr 1988 ergänzte der fünftürige 4Runner das Toyota Allradportfolio und das mit leistungsstarkem 3,0-Liter-V6-Benziner bzw. ab 1993 mit effizientem 3,0-Liter-Turbodiesel. Immer dabei waren der zuschaltbare Allradantrieb, die Differentialsperre an der Hinterachse, eine an Längslenkern geführte robuste hintere Starrachse und die vordere Einzelradaufhängung an doppelten Dreiecks-Querlenkern für Onroadkomfort. Luxuriöse Finessen wie eine versenkbare Heckscheibe, optionale Leichtmetallräder und exklusive Ledersitze vermittelten damals ungewohnten feinen Lifestyle. Stilvoll über Stock und Stein fahren und dann die Autobahn stürmen, das ist das Metier des 4Runner, der auf außereuropäischen Märkten bis heute seine eigene Erfolgsstory schreibt. In Deutschland allerdings fand der Allrad-Klassiker schlechthin, der Toyota Land Cruiser, noch mehr Fans.

Weltweit sind bis heute sogar schon mehr als zehn Millionen Toyota Land Cruiser verkauft worden – ein neuer Meilenstein für das fast 70 Jahre gebaute Toyota Modell, das durch Langlebigkeit und Zuverlässigkeit maßgeblich zum Toyota Markenimage beigetragen hat. Die Bestmarke von insgesamt zehn Millionen verkauften Einheiten kann aber auch der Erfinder des modernen SUV für sich reklamieren, der inzwischen in fünfter Modellgeneration gebaute Toyota RAV4. Mindestens ebenso eindrucksvoll: Heute liegt der Absatz bei fast einer Million RAV4 pro Jahr, damit war der Toyota schon 2018 und 2019 das weltweit meistverkaufte SUV.

Ein solch sensationeller Erfolg war im Jahr 1994 nicht vorauszusehen. Damals, als die Bezeichnung „Sports Utility Vehicle“ (SUV) praktisch unbekannt war, aber die Zeit reif schien für ein neue Art von Automobil, entfaltete der Toyota RAV4 als farbenfroher FunCruiser auf Anhieb unwiderstehlichen Charme. Wer sich fragt, was hinter dem kryptischen Kürzel RAV4 steht: Es ist eine Kurzform von „Recreational Active Vehicle with 4-wheel drive“ – frei übersetzt also ein Allradfahrzeug für Freizeit und Familie. Vielfalt und Individualisierungsmöglichkeiten zählen zu den frühen Erfolgsgeheimnissen des Toyota RAV4. So gab es den ersten RAV4 schon als Dreitürer (ab 1994), als Fünftürer (ab 1995), in zahlreichen Sondereditionen mit Kult- und Sammlerstatus (ab 1996) und sogar als Cabrio (ab 1998). Nicht nur als Cabrio eröffnete der RAV4 neue überraschende Aussichten, als Fenster zum Himmel fungierten alternativ auch Sonnendach und Moonroof.

Zum Designjuwel machte den RAV4 FunCruiser aber auch die knackig-kurze und flach abfallende Motorhaube. Platzsparend quer eingebaut und leicht nach hinten geneigt ermöglichten die Motoren dieses typische Frontdesign des Toyota RAV4 - damals bei Allradlern ein wegweisend-innovativer Ansatz in der Triebwerksanordnung. Noch vielseitiger und auch etwas größer zeigte sich der RAV4 zweiter Generation im Jahr 2000. Zwölf Monate später war es in Deutschland soweit: Zum ersten Mal überhaupt knackte ein Kompakt-SUV die Marke von 10.000 Zulassungen in einem Kalenderjahr – natürlich war dies der Toyota RAV4. Eine Zahl, die dieser unangefochtene Marktführer im SUV-Segment kurz danach sogar verdoppelte. In der vierten Generation des RAV4 kombinierte Toyota 2015 erstmals Hybrid- und Allradantrieb – ein im europäischen Kompakt-SUV-Segment einzigartiges Angebot. Das galt auch für die stattliche Anhängelast von 1.650 Kilogramm beim RAV4 Hybrid.

Eindrucksvoll wie bei allen Toyota Allradlern ist die schon sprichwörtliche Zuverlässigkeit des Toyota RAV4: Fast 90 Prozent der robusten RAV4 sind noch im Einsatz, was rekordverdächtig für Fahrzeuge in dieses Alters-Segment ist. Damit nicht genug: Die Idee des pfiffig-peppigen Allrad-Alleskönners mit Panoramaaussicht dank erhöhter Sitzposition gab der Toyota RAV4 weiter in eine kleinere Klasse und so debütierte 2009 der handliche Toyota Urban Cruiser als 3,93 kurzes, aber 1,52 hohes SUV für die Stadt. Wer jetzt denkt „Was soll‘s, ist halt irgendein weiteres SUV“, der denkt zu kurz. Der Toyota Urban Cruiser in D-4D Variante war ein echter Meister seiner Klasse, als weltweit sparsamster Allrad-Pkw mit dem damals geringsten CO2-Ausstoß von nur 130 g/km. Noch weniger CO2 ging nur mit wahlweise erhältlicher Frontantriebsvariante. Bis heute bietet der Toyota C-HR das besondere Fahrerlebnis eines unverwechselbar designten Crossover SUV, das in der City besondere Agilität entfaltet und als 4x2 mit Hybridantrieb mit 1,8-Liter-Benziner und 90 kW/122 PS Systemleistung (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) neue Effizienz-Maßstäbe setzt.

Toyota Allrad-SUV sind eben Fahrzeuge für alle Fälle, für Weltumrundungen und Stadtrundfahrten, Arbeitseinsätze und Familientouren. Autos, die Geschichte schreiben und diese in der Toyota Collection erzählen: Ob Land Cruiser, Tercel 4WD oder RAV4, alle ausgestellten Typen aus fünf Jahrzehnten halten Überraschungen bereit. Ein Besuch der Collection lohnt sich - auch online.


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