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Toyota Collection: Die unbekannte Welt cooler JDM-Typen

Toyota Collection: Die unbekannte Welt cooler JDM-Typen

Den Mythos der Marke Toyota erleben, damit fasziniert die Kölner Toyota Collection. Dabei präsentiert die einzigartige Fahrzeugsammlung nicht nur alle Meilensteine aus der 50-jährigen Geschichte von Toyota Deutschland, sondern sie ermöglicht auch spannende Einblicke in die faszinierend schrille, schnelle und schöne Fahrkultur im Land der aufgehenden Sonne. JDM (Japanese Domestic Market) lautet das Zauberwort für eine traumhaft große Toyota Typenvielfalt, die den Autokauf für Japaner seit über sechs Jahrzehnten zur schönen Qual der Wahl macht. Hierzulande meist unbekannte, immer aber coole, spektakuläre oder technisch mutige Modelle verführen zum Staunen.

Von wegen, die Globalisierung macht alles gleich. Die große Community der JDM-Fans weiß, wo es automobile Spezialitäten zu finden gibt, die in Europa kaum jemand kennt. Oder haben Sie schon einen Toyota Vista, Gaia, Trueno, Soarer, Sera, Century, Kluger, Noah oder Opa gesehen? Hinter den klangvollen Bezeichnungen verbergen sich jedoch durchweg raffinierte, schnelle oder einfach nur charmant-kuriose Modelle, die speziell für den Heimatmarkt entwickelt wurden und die alle Aficionados japanischer Lebensart begeistern. Meist sind es Rechtslenkertypen (in Japan gilt Linksverkehr), zu den Ausnahmen zählen zwei frühe Ikonen der Sportwagenszene, die Japan schon 1965 als visionäres Technologiezentrum für automobile Träume bekannt machten. Das schnelle Duo aus dem kompakten Toyota Sports 800 und dem exklusivem Toyota 2000GT wies die Welt damals darauf hin, dass ingenieurstechnisch geniale Sportwagen auch fernab von Süddeutschland oder Norditalien entstehen können.

Nicht nur sein Erscheinen im James-Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ als adrenalinhaltige Fahrmaschine von Bondgirl Aki machte den Toyota 2000GT zur globalen Sportwagen-Ikone. Auch die schon vor Produktionsstart erzielten Geschwindigkeits-Weltrekorde und die nur 351 gebauten Exemplare garantieren dem Toyota 2000GT die Lizenz zu unsterblichem Ruhm. Gleich zwei dieser raren und kostbaren Supercars gibt es in der Kölner Toyota Collection zu bewundern. Tatsächlich setzt der Toyota 2000GT auch den Link zu einem aufregenden Style, den die Motorsport-Community, Fans von Konsolenspielen, aber auch die Tuningszene mit dem magischen Akronym JDM assoziiert. Da gibt es Rennserien wie den Super GT, in dem Toyota Gazoo Racing mit dem schnellsten Prius aller Zeiten um den Titel kämpft. Zur JDM-Welt zählen zudem Street- und Drift-Racing-Conventions, in denen modifizierte Fahrzeuge mit Hinterradantrieb wie Toyota Sprinter Trueno und Toyota Soarer ihr aufgewecktes Potential ausspielen. Nicht fehlen dürfen schließlich die extrem breiten und tiefen JDM-Tuning-Typen, oft geschmückt mit fröhlich-frechen Stickern, die ein Credo oder Lebensgefühl ausdrücken.

Wie kommt es zu eigentlich zu dem Mega-Angebot von 80 JDM-Modellreihen bei Toyota mit über 1.000 Typen? Nur so können die vielfältigen Wünsche japanischer Käufer erfüllt werden, die teils deutlich differenzierter sind als bei Europäern. Fahrzeuge sind im Inselreich nicht nur Transportmittel, sondern auch modisches Accessoire, Sportgerät, Kultobjekt, mobiles Wohnzimmer, Büroraum oder preiswerte Schlafstätte und Meetingpoint (wie Carsharing-Dienste unlängst ermittelten). Funktionen, die weit über die Aufgaben herkömmlicher westlicher Familien-, Firmen- und Freizeitfahrzeuge hinausgehen und die mittels individueller automobiler Konzepte erfüllt werden sollen. Außerdem spielte der Import von Automobilen nach Japan aufgrund strenger gesetzlicher Vorgaben und kultureller Tradition lange Zeit keine große Rolle.

Enthusiasten, die dagegen ein JDM-Fahrzeug nach Europa holen wollen, bietet sich also eine beispiellose süße Qual der Wahl. Zu den Raumwundern zählt die für Kei-Cars mit maximal 3,39 Meter Länge erfundene One-Box-Karosseriearchitektur, zu erleben etwa beim 2011 lancierten Portfolio der Toyota Pixis Familie. Ob Pixis Joy, Mega, Space, Epoch, Van oder Pixis Truck, alle Pixis Zwerge entpuppen sich beim Einsteigen als Raumriesen. Ähnliches gilt auch für größere Crossover und Raumgleiter wie Toyota Raum, Commuter, Coaster, Sienna, Sienta, bB, Voxy, Alphard oder Noah: Schräg-schrille Modellnamen verkünden hier fernöstliche automobile Wohnkultur – die sich übrigens in der Kölner Toyota Collection auch im Model F spiegelt, mit dem Toyota eine Initialzündung für den Trend zum Van setzte.

Ausgerechnet in Europa, der Wiege des Sportwagens, sind bezahlbare klassische Sportcoupés heute relativ selten geworden. Immerhin bietet Toyota mit dem neuen Fahrspaßgaranten Toyota GR Supra (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,5-6,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 170-143 g/km) ein Coupé mit Kultstatus an. Geradezu überwältigend war jedoch schon immer die Auswahl an Modellen mit sportlicher DNA in Japan. Dort zündete Toyota ein Feuerwerk an emotionalen Dynamikern mit Namen, die hierzulande fast nur der JDM-Community bekannt sind. Ob Corona RT, Trueno, Levin, Cynos, Curren, Soarer oder der Sera als Scherentür-Star aus der Toyota Collection: Bei jedem Namen werden es Sportcoupé-Fans bedauern, dass diese Toyota Typen dem Land der schnellen Shinkansen vorbehalten geblieben sind.

Nicht Amerika und auch nicht Europa sind die Domäne der Allradler. 4x4-Weltmeister ist Japan, denn die Hersteller im Land der aufgehenden Sonne, bergigen Inseln, tropischen Strände und weißen Wintersportwelten produzieren Allrad-Pkw und Kletterkünstler in maximaler Stückzahl und Vielfalt. Nicht wenige davon bleiben JDM, oder haben Sie schon einmal Toyota Modelle wie Tacoma, Tundra, Mega Cruiser, Harrier, Vanguard oder Rush gesichtet?

Schon die Namen künden von majestätischen Ambitionen: Crown, Crown Majesta, Crown Royal, Celsior, Century oder auch schlichter Mark X Zio heißen die Toyota Oberklassemodelle, die dem japanischen Kaiserhaus, Ministern oder Wirtschaftslenkern unaufdringliche Repräsentation und raffinierte Komforterlebnisse bieten. Mit Ausnahme kurzer Gastspiele des Crown – in der Kölner Toyota Collection sind gleich zwei dieser Luxus-Liner zu bewundern – sind die Toyota Flaggschiffe dem asiatischen Markt vorbehalten. Rüschengardinen, weiche Sofasitze mit Plüschkomfort (Leder ist optional verfügbar), Fußstützen für heimeliges Wohlbefinden, opulente Holzintarsien und das erste japanische V12-Zylinder-Triebwerk im Toyota Century von 1997 verdeutlichen: Diese fast geräuschlos dahingleitende Oberklasse eröffnet Europäern eine kaum bekannte JDM-Welt.

Nicht nur Tempel, Zen und Mangas kommen aus Japan. Das rohstoffarme Nippon zählt traditionell zu den führenden Hoch-Technologie-Nationen mit dem Mut, technisches Neuland zu entdecken. Ein Pioniergeist, der sich bei besonders in JDM-Automobilen findet. Schließlich sind japanische Kunden besonders experimentierfreudig beim Erproben neuer Elektronik und neuer Antriebstechnologien. So ließ Toyota schon 2002 das Brennstoffzellenfahrzeug Toyota FCV (auf Basis des Toyota Kluger bzw. Highlander) in ein Leasingprogramm gehen, 13 Jahre bevor der Toyota Mirai als erste Brennstoffzellenlimousine auch in Deutschland in den Handel kam. Der erste Prius wurde ab 1997 in Japan verkauft, erst vier Jahre später war die Zeit reif für den Deutschlandstart des Hybridpioniers. Ein elektronischer Meilenstein auf dem Weg ins 21. Jahrhundert debütierte bereits 1986 im Toyota Soarer: Das „Electro Multivision Dashboard“ bot Bildschirm, TV, Telefon und Bordcomputer. Diese Aufbruchsstimmung passt perfekt zum japanischen Spirit, wäre aber für die meisten europäischen Käufer zu viel Avantgarde gewesen.

Zu erleben sind die schnellen und extravaganten Toyota made for Japan in der Toyota Collection, die gleich mehrere spannende Kultmodelle präsentiert. Aktuelle Nachrichten über die Toyota Collection und Detail-Informationen zu Öffnungszeiten, Events und Exponaten gibt es auch per kostenlosem Newsletter, eine Anmeldung ist unter www.toyota-collection.de möglich.


Wussten Sie schon? Alles im Blick: Die JDM-Geheimnisse der fendã mirã

Wussten Sie schon?

Alles im Blick: Die JDM-Geheimnisse der fendã mirã

Oft sind es die kleinen Dinge, die bei genauem Hinschauen spannende Geschichten erzählen können und dann auch Geheimnisse preisgeben. Für Japan-Fans und Liebhaber von Fahrzeugen der JDM-Kultur (Japanese Domestic Market) zählen dazu auch zwei große, oft klobig-kantig geformte Außenspiegel. Unübersehbar prominent waren diese Sicherheitsaccessoires an zentraler Stelle auf den beiden vorderen Kotflügeln aller Fahrzeuge platziert, die im Land der aufgehenden Sonne zugelassen wurden. Was zeichnet diese stilistisch außergewöhnlichen Sicherheitsassistenten aus, die in dieser Form nur im fernen Osten und nie in Europa zum Serienstandard jedes Automobils zählten?

Hierzulande sind allenfalls Zugfahrzeuge von Wohnwagen oder großen Bootstrailern mit ähnlich auffälligen Seitenspiegeln ausgestattet. Wer es in Nippon sportlich schick und zugleich elitär mochte, konnte übrigens Supersportwagen wie den Toyota 2000GT alternativ auch mit aerodynamisch gezeichneten, chromglänzenden Außenrückspiegeln in charakteristischer Trichterform ordern. Am besten, Sie kommen mit auf eine Entdeckungstour und erleben, auf welche Weise Japaner Spiegel zum Sehen und Gesehen-werden nutzen. Rätseln Sie mit uns und genießen Sie anschließend den Spaß an geteiltem Wissen, wenn Sie das neu erworbene Wissen an die Community posten.

Physikalisch betrachtet ist der Spiegel nur ein optisches Bauelement zur Bilderzeugung, eine reflektierende Fläche, die im Alltag allerdings noch zusätzliche Funktionen haben kann. Etwa, wenn sie Kultstatus erlangt, so wie die auf den Kotflügeln montierten Rückspiegel bei JDM-Autos. In den meisten Ländern setzten sich Rückspiegel als essentielle Sicherheitsausstattung für Automobile ab den frühen 1920er Jahren durch, und dies zunächst als im Cockpit befestigte Innenspiegel und auf der Fahrerseite befindlicher Seitenspiegel.

In Deutschland sind Außenspiegel für Nutzfahrzeuge seit 1925 obligatorisch, für Pkw ist seit 1956 die Kombination aus Innen- und Seitenspiegel auf der Fahrerseite vorgeschrieben. Dabei wurde der Seitenspiegel alternativ an der Fahrertür oder am Kotflügel befestigt. Von Oberklasse-Luxus oder sportivem Schick kündete seit den 1950er Jahren die Kombination aus Seitenspiegeln sowohl an Fahrertür als auch auf den Kotflügeln. Dagegen wurde der zweite, rechte Außenspiegel hierzulande erst 1990 allgemein verpflichtend. Bis dahin zählte er bei den meisten Herstellern zur beliebten, kostenpflichtigen Wunschausstattung. Anders in Japan. Im Jahr 1956 begann im Nippon ein nachhaltiger wirtschaftlicher Aufschwung und bald zählten Automobile zum wichtigsten Wohlstandssymbol. Verkehrssicherheit auf bald übervollen Straßen wurde zum gesellschaftlichen Thema und neben der Einführung von Crashtests schon Ende der 1950er Jahre zur Erhöhung der passiven Sicherheit wurde die Installierung von zwei Außenspiegeln frühzeitig verpflichtend.

Dabei sollte der Fahrer in die Rückspiegel sehen können, ohne das Verkehrsgeschehen direkt vor dem Fahrzeug aus den Augen zu verlieren. Die freie Sicht nach vorn und hinten ausschließlich durch die Frontscheibe und ohne Seitenblick war angesagt und dies gelang mit Hilfe von zwei großen Spiegeln auf den vorderen Kotflügeln, sogenannten fendã mirã. Ein Wort, das die Japaner aus dem amerikanisch-englischen Begriff fender mirror ableiteten. Zuerst waren diese fendã mirã meist in edle Chromrahmen gefasst, später verbreiteten sich reflexfreie und sportiv wirkende mattschwarze Kunststoffeinfassungen. Eine wechselnde Mode, die sich in den verschiedenen JDM-Generationen vom kompakten Toyota Corolla bis zum luxuriösen Toyota Crown wiederfand.

Die spezielle Art der Nippon-Außenspiegeln hatte übrigens noch weitere Vorteile: Es ergibt sich ein deutlich kleinerer sogenannter Toter Winkel, besonders auf der Fahrerseite. Außerdem ragen die fendã mirã weit weniger über die Karosserie hinaus als konventionelle Spiegel, die tatsächliche Gesamtbreite der Autos ist folglich kleiner. Nicht nur in engen Altstadtstraßen oder im Verkehrschaos japanischer Megacitys ergibt sich so ein Plus an Handlichkeit, das ganz besonders Taxifahrer zu schätzen wissen, die jeden verfügbaren Zentimeter Straßenraum ausnutzen können. Außerdem begrüßten alle professionellen Chauffeure die gefühlt größere Privatsphäre, die sie dank der fendã mirã ihren Fahrgästen zukommen lassen konnten, denn das für den Blick in konventionelle Seitenspiegel notwendige Drehen des Fahrerkopfes entfällt bei vorn auf Kotflügeln montierten Rückspiegeln. Genau deshalb erfreuen sich Japan-Touristen bis heute am Anblick der charakteristischen sogenannten Japan-Taxis mit fendã mirã. Gebaut werden diese Ikonen fernöstlicher Taxi-Kultur mit plüschigem Interieurkomfort natürlich bei Toyota, in ihrer jüngsten Ausführung als Toyota JPN Taxi erstmals mit wegweisendem hocheffizientem Hybridantrieb.

Tatsächlich fungiert das Toyota JPN Taxi heute fast schon als nationales Kulturdenkmal, haben doch mittlerweile beinahe alle anderen JDM-Modelle die typischen fendã mirã ins Museum geschickt. Ausgelöst wurde diese Entwicklung durch eine überraschende Änderung der japanischen Zulassungsbestimmungen im Jahr 1983. Damals hatten sich mehrere internationale Fahrzeughersteller massiv über das Verbot von an der Fahrertür befestigten Seitenspiegeln beklagt und Japan ein unzulässiges Freihandelshindernis vorgeworfen, das Importeure benachteilige. Kaum hatten die japanischen Behörden den Markt liberalisiert, entschieden sich die Autokäufer im Inselreich überwiegend für Fahrzeuge mit Seitenspiegeln an Fahrer- und Beifahrertür. Viele Modelle, wie etwa der Toyota Crown oder Corolla waren alternativ in beiden Spiegel-Spezifikationen konfigurierbar, aber die fendã mirã nicht mehr angesagt.

Wie es dazu kam? Es war die damalige japanische Vorliebe für westliche Mode- und Designtrends, die „Door-Mirrors“ zum dernier cri unter den automobilen Lifestyleaccessoires avancieren ließ. Rückspiegel auf Kotflügeln galten schlagartig als Relikt vergangener Tage, die fast nur als Retro-Insignie auf kultigen Typen wie Toyota Corona und anderen Toyota Taxi-Modellen überlebten.

Unverändert blieb allerdings die technologische Vorreiterrolle, die Toyota bei Weiterentwicklungen für besseres Sehen und Gesehen-werden besetzte. War es 1967 der Toyota 2000GT, der mit strömungsgünstigen Rückspiegeln in Trichterform Geschwindigkeits-Weltrekorde und global beachtete Rennsiege erzielte, setzte im Jahr 1982 der Toyota Mark X einen Meilenstein der Sicherheitstechnik mit den ersten serienmäßig automatisch abblendenden Rückspiegeln. Die Rückfahrkamera wurde im Toyota Soarer 1991 Standard, zu einem Zeitpunkt als viele europäische Luxusliner serienmäßig nicht einmal über akustische Parkassistenten verfügten. Seiner Zeit voraus war auch der Toyota Celsior, der 1992 selbstreinigende Außenspiegel einführte. Im Jahr 2003 folgte dann beim Toyota Harrier das weltweit erste serienmäßige Assistenzsystem, das mit Kameras Gefahrenzonen an der Fahrzeugfront und den Seiten überwachte. Von dort war es nur dann nur ein konsequenter Schritt zur nächsten Revolution: Kameras statt Rückspiegel.

Seit 2016 ist in Japan die Orientierung über Kamera und Monitor statt konventioneller Spiegel gesetzlich zulässig und so führte Lexus als weltweit erster Hersteller schon 2018 ein solches digitales Kamerasystem in einem Großserienfahrzeug ein. In Deutschland wurde der Lexus ES 300h (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,5-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 103-100 g/km) mit diesem optional erhältlichen innovativen Kamerasystem 2020 eingeführt. Das System bietet nicht nur eine verbesserte Sicht auf den Bereich hinter und unmittelbar neben dem Fahrzeug. Dank der automatischen Weitwinkelfunktion wird auch das Abbiegen und Rückwärtsfahren deutlich komfortabler und sicherer. Alles ganz wie am Anfang also, denn wie schon bei den fendã mirã steht die Sicherheit heute immer noch im Fokus bei Toyota und Lexus.


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