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Toyota Collection

Toyota Collection: Opening am Samstag, 7. Juli!

Das Sommer-Ausflugsziel für Familien und Fans

Sommer, Sonne, Samstag: Wie sieht der perfekte Start in das erste Juli-Wochenende aus? Die Toyota Collection feiert den Hochsommer mit der letzten regulären Öffnung vor der Ferienpause. In der einzigartigen Fahrzeugsammlung gibt es am Samstag, 7. Juli, von 10 bis 14 Uhr viel zu erleben und zu entdecken und das wie immer bei freiem Eintritt.

Heute schon gelacht? Grinsen ist garantiert, wenn der Toyota Aygo Crazy auftritt. Dieser einzigartige Lowrider hebt sein rechtes „Hinterbein“ und pinkelt alle Angeber und Gegner mit Wasser an – zumindest in einem Werbefilm auf YouTube, der seit 2014 bereits über zwei Millionen Mal geklickt wurde. Neu in der Toyota Collection ist außerdem ein fröhlicher RAV4 FunCruiser. Wir empfehlen: Einsteigen und von der nächsten Beachparty träumen. Auf alle sonnenhungrigen Toyota Fans warten außerdem eine Auswahl der schönsten klassischen Cabriolets, die natürlich zum Probesitzen geentert werden können.

Wer auf Speed steht, sollte das Sportwagen-Treffen der Toyota Supra Fans direkt vor dem Eingang der Toyota Collection nicht versäumen. Dort treffen sich auch die Freunde des unverwechselbaren Crossovers Toyota CH-R mit wegweisender Hybridtechnik. Insgesamt werden die Clubs rund 90 Fahrzeuge mitbringen, es gibt also viel zu schauen und jede Menge Gelegenheiten zu anregenden Gesprächen. Übrigens sind natürlich auch für alle Besucher, die mit einem Pkw anreisen, genügend Parkplätze an der Ausstellungshalle vorhanden.

Zeitreisen machen Spaß! Denn in der Toyota Collection ist jeder Klassiker voll besetzt mit Erinnerungen und Emotionen – und mit Ihnen. Denn Einsteigen ist in den meisten der insgesamt 70 faszinierenden Fahrzeuge erlaubt. Bei manchen Autos genügt allerdings der Anblick, damit die Gesichtsmuskulatur der Betrachter in Bewegung gerät: Größer, stärker, besser? Solchen Macho-Allüren erteilt der Toyota Aygo Crazy eine Absage. Für einen Werbespot ließ Toyota den flinken Cityflitzer zum Lowrider umbauen. Ein Pumpen-Setup auf 24-Volt-Basis mit sechs elektrisch betätigten Ventilen auf zentralem Ventilblock und doppelt wirkenden Zylindern an der Hinterachse verwandelt den Aygo zum Hydraulik-Champion. Denn der Kleine mit Airride-Technik lässt sich flach auf den Boden legen, oder er hebt die Front in die Höhe, alternativ auch das Heck, er kann wackeln, ist also genau solch ein verrückt-freches Hydraulikvehikel wie alle Fahrzeuge aus der ursprünglich amerikanischen Lowrider-Szene. Insgesamt sechs Stempel lassen sich beim Aygo Crazy via Switchbox einzeln ansteuern. Das Wichtigste aber ist: Der kleine Toyota kann sein rechtes „Hinterbein“ anheben! Zu erleben in einem knapp eine Minute langen Film, in dem der sympathische Aygo duch die Straßen Berlins cruist und alle Widersacher mit Wasser „anpinkelt“. Sei es der unverschämte, fette SUV an der Ampel oder der dreiste Kleinwagen, der dem Aygo die Parklücke wegnimmt: https://youtu.be/ABGH_XTTcls

Sie stehen für Allrad-Abenteuer, Schick vor der Shoppingmall und Komfort durch hohe Sitzposition. Außen kompakte und innen geräumige SUV verkörpern das Automobil in seiner derzeit angesagtesten Form. Wussten Sie, dass dieser Trend schon vor fast einem Vierteljahrhundert vom Toyota RAV4 losgetreten wurde? Jetzt zu erleben in der Toyota Collection, denn dort erwartet Sie einer der legendären frühen FunCruiser. Ein stylish gekleidetes Fun-Car für Familie, Freizeit und City, das hatte es so noch nicht gegeben. Als „Recreational Active Vehicle“ mit Allrad-Antrieb (RAV4) war dieser Toyota eine Sensation, der zum globalen Millionseller avancierte und den Boom bezahlbarer SUV auslöste. Klar, dass dieser vielseitig talentierte Knaller bis heute auch antriebstechnisch vorweg fährt, wie der aktuelle Toyota RAV4 mit zukunftsweisend effizienter Hybrid-Technologie zeigt.

Übrigens: Löste 1994 der Toyota RAV4 FunCruiser ein emotionales Erdbeben in der Autowelt aus durch ein neues Konzept für moderne SUV, definiert heute der Toyota C-HR die kompakten Crossover neu. Überzeugen Sie sich selbst beim Clubtreffen der CH-R Freunde vor der Toyota Collection. Dort können Sie auch noch in die faszinierende 40-jährige Geschichte des Toyota Supra eintauchen, denn der Supra Club präsentiert bei seinem Sommer-Treffen besonders schöne Exemplare dieses Supersportwagens. Nicht zu vergessen die vielen luftigen Celica Cabriolets und offenen Land Cruiser, die in der Ausstellungshalle der Toyota Collection dem Sommer feiern!


Scheinwerfer

Toyota Collection:

Toyota im Detail entdeckt! Strahlendes Licht ins Dunkel

Dies ist ein typisches Angeber-Thema für selbsternannte Technik-Experten: Kfz-Beleuchtungen. Wer hat was wann wo erfunden? Aber soll Wissen nicht unbeschwerte Freude bereiten? Bringen Sie Licht ins Dunkel und erklären Sie allen Besserwissern, worum es wirklich geht. Wann? Beim nächsten Besuch in der Toyota Collection, denn dort zeigen manche Fahrzeuge beim genauen Hinschauen oft ganz neue Details – so wie diese Leuchteinheiten.

Auto-Scheinwerfer sind wie die Augen der Menschen, sie verraten viel über den Typ und dessen Fähigkeiten, erklärten Fachleute schon vor über 50 Jahren anlässlich der Vorstellung des hier gezeigten mittelgroßen, aber leistungsstarken Toyota. Als „Sporty Sedan“ mit extravaganter Frontgestaltung und markanten Leuchten wurde der Vierzylinder unmittelbar vor den Olympischen Spielen von Tokio 1964 gezeigt. Es gab den durch Stardesigner Pininfarina inspirierten, aber im hauseigenen Toyota Designstudio im Trapezdesign realisierten Leistungsträger aber auch als Hardtop-Coupé, als Kombi, stylishen Pickup und in weiteren Formen.

Seinen ersten ganz großen Auftritt mit brillanten Doppelscheinwerfern feierte der Toyota dort, wo weit strahlendes Licht besonders wichtig ist: Auf dem japanischen Meishin Expressway absolvierte der Vierzylinder erfolgreich einen 100.000-Kilometer-Test mit Vmax. Anschließend wagte der Sportler den Sprung auf amerikanische Freeways und europäische Autobahnen. In Deutschland wurde das Vier-Augengesicht offiziell zwar noch nicht angeboten, dennoch zeigte der bis zu 103 kW/140 PS starke Japaner manchmal Präsenz auf Autobahnen, wenn er süddeutsche Sportlimousinen vor sich hertrieb. War er doch in den europäischen Nachbarländern der erste große Exporterfolg von Toyota.

Darin sind sich Unfallforscher einig: Innovative Scheinwerfer- und Nachtsichtsystem zählen zu den wichtigsten automobilen Sicherheitsausstattungen, denn noch heute steigt das tödliche Unfallrisiko bei Dunkelheit auf das Doppelte. Ein Thema, das seit jeher an auch die Sicherheitsexperten bei Toyota beschäftigt. Erstmals Licht ins Dunkel der Straßen brachte vor etwas über 100 Jahren die Erfindung des elektrischen Beleuchtungssystems, das Karbid- und Acetylenglimmer ersetzte und in innovativer Form auch den Fahrern des ersten Toyota AA ab 1936 den Weg wies. Zwanzig Jahre später wurden Hauptscheinwerfer Designbestandteil, weshalb Abblendlicht und zusätzliche Fernscheinwerfer bevorzugt in einer Baueinheit zusammengefasst wurden – zu sehen etwa bei den Mitte der 1950er Jahren hochmodernen Modellen Toyota Crown RS (ab 1955) und Toyota Corona T10 (ab 1957). Schlag auf Schlag bei der Scheinwerferentwicklung ging es erst in den 1960er Jahren, dem Geburtstagsjahrzehnt des hier präsentierten Toyota.

So startete 1962 die Halogenlampe ihren Siegeszug, zunächst in nachrüstbaren Zusatzscheinwerfern. Die Füllung mit Halogengas garantierte eine gleichmäßig hohe Strahlkraft während der gesamten Lebensdauer, da sich im Gegensatz zu konventionellen Glühlampen kein verdampftes Metall von der Glühwendel auf den Glaskolben niederschlug. Und wieder war Toyota Vorreiter eines Trends – schließlich sahen Sicherheitsexperten im Halogenlicht einen entscheidenden Schritt, die Zahl nächtlicher Unfälle nachhaltig zu reduzieren. Genau deshalb gab es die hier im Bild gezeigten Leuchteinheiten als Halogenfluter!

„Nachts sind alle Katzen grau“, sagt ein Sprichwort. Für Automobile galt das ab den 1960er Jahren nicht mehr, denn neue Möglichkeiten des Lichtdesigns gaben Hauptscheinwerfern erstmals ein unverkennbares Aussehen. Zumindest, wenn es sich wie beim hier gezeigten sportiven Toyota um zwei Doppelscheinwerfer-Paare handelte, die von silbern schimmernden Blenden eingefasst wurden. Vier Leuchten für bessere Sicht und zum Gesehen werden, das wurde in jenem Jahrzehnt der Jagd nach Temporekorden und des rapiden technischen Fortschritts ein feines Detail, an dem nur leistungsstarke Premiumfahrzeuge und reinrassige Sportwagen zu erkennen waren. Schon wenn sich schnelle Limousinen und Coupés im Rückspiegel der Vorausfahrenden näherten, sollten Langsame beim Anblick der Doppelscheinwerfer die linke Spur freigeben. Bei Toyota war allerdings der Sicherheitsaspekt entscheidend.

Der Toyota Corona (RT40) – klar, Sie wussten längst, welcher dynamische Bestseller gemeint ist – war beliebt als zuverlässiges und sicheres Familienfahrzeug mit anspruchsvoller Ausstattung. Genau so fand er in späteren Generation auch in Deutschland viele Fans – zu erleben in der Toyota Collection. Übrigens tragen alle frühen Corona Generationen Doppelscheinwerfer – teilen Sie doch Ihr Wissen mit Freunden und Familie beim nächsten Besuch der einzigartigen Toyota Sammlung in Köln.


Toyota Starlet (EP70)

Neu im Club der H-Kennzeichen-Klassiker:
Toyota Starlet (EP70)

Japanischer Qualitätschampion

Menschen stehen mit dem 30. Geburtstag endlich mitten im Leben, für Automobile - oder deren Besitzer - gibt es einen ganz anderen Grund zu feiern. Pünktlich mit Vollendung des dritten Jahrzehnts können Autos durch ein H-Kennzeichen zum Klassiker geadelt werden. Vorausgesetzt sie befinden sich im technisch einwandfreien, möglichst originalen Zustand. Besonders gute Chancen auf die amtliche Anerkennung als rollendes historisches Kulturgut hat jetzt der Toyota Starlet (EP70), denn mit diesem kantigen Cityflitzer präsentierte Toyota in den 1980er Jahren ein Muster an Zuverlässigkeit in allen Mängelstatistiken und Qualitätstests.

Kann ein braver Kleinwagen begehrenswert sein? Wer daran Zweifel hat, sollte sich den Toyota Starlet anschauen, mit nur 3,70 Meter Außenlänge einer der kleinsten Stars der Toyota Collection. Innen ist dieser Toyota trotzdem überraschend geräumig, eines von vielen Talenten, das den Starlet zum Sieger in Vergleichstests mit europäischen Minicars machte. Überzeugen Sie sich selbst, denn in der Toyota Collection ist Einsteigen erlaubt!

Allein in Deutschland fand diese zweite Generation des Toyota Starlet rund 100.000 Fans, ein Erfolg, der nicht nur auf die einzigartige Solidität und Robustheit des damals kompaktesten Toyota zurückzuführen war. Gekleidet in kantigen und glattflächigen Formen zeigte der als Drei- oder Fünftürer angebotene Kleine auch wahre Größe, wenn es um die Disziplinen Fahrspaß und Effizienz ging. Die Einführung des Frontantriebs beförderte den Starlet sogar zum Fahrdynamiker mit sportlichem Anspruch, zumal wenn er mit dem überaus drehfreudigen 55 kW/74 PS leistenden 1,3-Liter-Topaggregat ausgestattet war. Die Fachmedien waren jedenfalls begeistert vom Temperament dieses kleinen Kurvenkönigs – und von der beispielhaften Nachhaltigkeit des Toyota. Gab es den Starlet doch als einen der ersten Kleinwagen mit Katalysator.

Ebenso wie der 1,3-Liter-Vierzylinder war auch das kleinere, 40 kW/54 PS leistende 1,0-Liter-Triebwerk vollkommen neu entwickelt worden als effizienter Mehrventil-Benziner mit fünffach gelagerter oben liegender Nockenwelle. Hinzu kam noch ein 1,5-Liter-Diesel, ein Trio, das Motorjournalisten als „sparsame Wundermotoren“ lobten. Kleine Kraftwerke, mit denen Toyota damals eine Messlatte im Club der Minicars legte. Dagegen festigte der Starlet (EP70) weit über das Ende seiner nur fünfjährigen Produktionszeit hinaus den legendären Ruf von Toyota, nahezu unverwüstlich robuste Automobile zu bauen.

Spätestens jetzt wollen Sie diesen kleinen großen Star doch einmal selbst erleben. Dann kommen Sie in die Toyota Collection. Hier können Sie nicht nur den Starlet (EP70) kennenlernen, sondern auch all die anderen spannenden Toyota Citycars.


Na Logo

Na Logo!

Japanische Kronjuwelen

Legendäre Toyota und Lexus Modelle anhand äußerer Merkmale zu erkennen ist einfach. Markante Linien oder ein charakterstarkes Frontdesign machen das meist zu einem Kinderspiel. Aber wie sieht es mit den Logos aus: Erkennen Sie das Modellsignet? Finden Sie heraus, ob Sie ein echter Experte sind und testen Sie Ihre Logo-Kenntnisse gleich hier. Damit Sie beim nächsten Besuch in der Toyota Collection Ihren Freunden spannende Fakten über die japanischen Klassiker erzählen können.

Ganz einfach, denken Sie vielleicht, wenn Sie dieses Logo sehen. Das ist doch eine Krone, jenes Symbol von Macht und Würde. Eine Kopfzierde, die meist aus Gold oder anderen Edelmetallen gearbeitet wurde und die durch hochkarätige Steine noch mehr Pracht entfaltet. Richtig! Allerdings gibt es mindestens vier Toyota Modelle, die nach einer Krone benannt sind.

Tatsächlich hat Toyota die Krone als Modell-Logo schon 1955 eingeführt, damals noch in fein ziselierter goldglänzender Ausfertigung mit purpurfarbenen Intarsien und gearbeitet in feinster japanischer Handwerkskunst. Es war eine geschlossene Krone wie sie Könige und Kaiser tragen. Für spätere Generationen des Toyota Modells, das übrigens erst ab 1980 in Deutschland ein dreijähriges Gastspiel gab, wurde die Krone grafisch etwas sachlicher, aber immer noch prunkvoll gestaltet – wie Kronjuwelen eben.

Trotz aller Pracht entsprach die Krone des Toyota keineswegs den Throninsignien Japans. Diese bestehen nämlich aus dem legendenumwobenen Schwert Kusanagi no Tsurugi, dem Krummjuwel Yasakani no Magatama und dem Spiegel Yata no Kagami. Drei geheime Schätze des japanischen Kaiserhauses, von denen das Kaiserhaus noch nicht einmal Abbildungen oder Beschreibungen veröffentlicht. Welche Intention verbirgt sich dann hinter dem Kronen-Logo des Toyota? Ganz einfach: Dieses Modell stand 1955 am Anfang des globalen Toyota Erfolgs – und in gewisser Hinsicht am Anfang der weltweiten Erfolgsgeschichte der gesamten asiatischen Automobilindustrie. Denn der Toyota mit der Krone war der erste Pkw überhaupt, der ohne jegliche westliche Lizenz, Einflüsse oder Inspiration von den Reifen bis zum prächtigen Glashaus, kurz in jedem Bauteil „Created and made in Japan“ war. Mit dieser „All-Japanese Car Policy“ verfolgte Toyota nach dem Zweiten Weltkrieg eine Politik der Unabhängigkeit, die einzigartige Autos für Japan und die Straßen der ganzen Welt hervorbringen sollte. Der viertürige Botschafter dieser Mission bekam als König der Straßen das Logo der Krone.

Die globale Erfolgsstory der innovativen, überaus zuverlässigen sowie luxuriösen Limousine begann 1957 mit einem Podiumsplatz bei der extrem harten „Round Australia Rallye“. Die perfekte Vorbereitung für den Sprung nach Nordamerika, wo das Modell der gehobenen Mittelklasse im August 1957 eingeführt wurde. Abgelöst wurde dieser Pionier erst nach acht Jahren durch eine neue Modellgeneration, die jetzt echtes Oberklasseformat besaß und ab 1963 auch in Europa angeboten wurde. Grund für die Höherpositionierung war der neu eingeführte Toyota Corona. Dieses ebenfalls nach einer Krone benannte Modell übernahm nun eine Vorreiterrolle in der anspruchsvollen Mittelklasse.

Dagegen startete 1966 in der Kompaktklasse der Toyota Corolla seine Erfolgsstory als meistverkaufte Modellreihe aller Zeiten unter dem Logo eines kronenartigen Blütenkranzes. Kurz bevor 1982 der Toyota Camry – seinen Namen verdankt er dem japanischen Wort „kanmuri“ (Krone) - den Frontantrieb in die Mittelklasse einführte, gab der repräsentative 2,8-Liter-Sechszylinder mit dem abgebildeten Logo der Krone seinen Einstand auf dem deutschen Markt.

Haben Sie dieses erste Sechszylinder-Modell von Toyota für den europäischen Markt erkannt? Natürlich, denn es handelt sich um den Toyota Crown, die Kronjuwelen unter den Kronen bei Toyota.

Jene repräsentativen Luxusliner, die weltweit ein Inbegriff von stilvollem Komfort sind und ab 1980 in Deutschland angeboten wurden. Als 4,86 Meter langer Royale Saloon bot der Crown Luxus und anspruchsvolle Technik zu überraschend bürgerlichen Preisen. Ein typischer Toyota eben. Aber überzeugen Sie sich selbst: Gleich mehrere Crown verschiedener Generationen warten in der Toyota Collection auf Ihre Sitzprobe!

Krone Logo





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