IHRE AUSWAHL: NEWSLETTER No.4 ALLE THEMENTAGE

Toyota Collection

Toyota Collection: Opening am Samstag, 4. August!

Summer in the City mit coolen Cabriolets und heißen Offroadern

Endlich ist sie da, die deutschlandweite Sommerferienzeit. Die August-Sonne brennt vom Himmel und das Wochenende lockt: Welches coole Event rockt jetzt nicht nur Autofans, sondern die ganze Familie? Die Toyota Collection! Die einzigartige Fahrzeugsammlung feiert den heißen Hochsommer mit einem Public Opening. Am Samstag, 4. August, gibt es von 10 bis 14 Uhr kultige Cabriolets und Frischluftstars fürs Allradabenteuer zu entdecken. Das alles natürlich wie immer bei freiem Eintritt.

Ferien-Vergnügen ganz umsonst, das lässt sich in der Toyota Collection in Köln-Marsdorf erleben. Es braucht keine Fernreisen oder Kreuzfahrten, um fremde Strände und entlegene Länder zu entdecken. Ganz unkonventionell und individuell lassen sich Trips an aufregende Küsten, vor allem aber durch Wüsten und Dschungel in einem Toyota Land Cruiser angehen. Dieser Pionier und Wegbereiter für alle Hard-Core-Offroader macht seit über 65 Jahren fast jede Expedition und Mission möglich. Kommen Sie in die Toyota Collection, steigen Sie in einen Land Cruiser ein und fühlen und spüren Sie dann den Hauch des Abenteuers sobald Sie Ihr Kopfkino aktivieren.

Ob mit luftigem Faltverdeck, stabilem Hardtop oder mit Feuerwehr-Spezialaufbau zur Brandbekämpfung, jeder der klassischen Land Cruiser in der Ausstellungshalle hat seine ganz eigene faszinierende Geschichte zu erzählen. Bezeugt durch die kleinen Narben und einen Hauch Patina, die das Leben einem Abenteuer-Automobil als Auszeichnung schenkt. Wollen Sie sich einmal wie James-Bond-Darsteller Roger Moore fühlen? Dann lernen Sie den Land Cruiser kennen, den der Filmstar Roger Moore an seinem Wohnsitz in den Schweizer Alpen nutzte. Schließlich war der Toyota mit Allradantrieb und Untersetzungsgetriebe sogar für mehrere Höhenweltrekorde gut, darunter das Erklimmen des höchsten Vulkans der Welt, des Ojos del Salado auf 6.010 Meter Höhe.

Sie cruisen lieber über sonnige Boulevards, einsame Landstraßen oder glamouröse Strandpromenaden? Dann sollten Sie in einem klassischen Cabriolet wie der Celica Platz nehmen oder sich in den keilförmigen Mittelmotor-Sportwagen Toyota MR2 mit T-Roof schwingen. Den spektakulärsten Einstieg bietet jedoch der Toyota Sera mit seinen weit aufschwingenden Flügeltüren. Ein automobiler Hingucker, wie geschaffen für den ganz großen Auftritt in der Sonne. Allerdings nur im Stand mit geöffneten Gullwings. Dagegen lässt der 1984 lancierte, messerscharf gezeichnete MR2 auch bei furioser Kurvenhatz Luft, Licht und Sonnenschein durch die Dachöffnung. T-Roof-Dachöffnungen sind ein Sommertalent, das auch den Toyota RAV4 FunCruiser von 1994 auszeichnet. Nur dass es dieser allererste stylish gekleidete SUV für Familie, Freizeit und City auf Asphalt ruhiger als reinrassige Sportwagen angehen lässt, schließlich kann der RAV4 dank Allradantrieb auch direkt auf den Sandstrand fahren.

Anders die Kollektion der Celica Cabriolets aus den 1980er Jahren. Sie sind sonnensüchtige Asphalthelden, zunächst mit klassischem Hinterradantrieb und ab 1985 mit angesagtem Frontantriebslayout. Die Toyota Collection versammelt gleich mehrere der raren Open-Air-Viersitzer, die teils nur in einer Auflage von 50 Einheiten ausgeliefert wurden. Gefertigt wurden die offenen Celica übrigens von den renommierten deutschen Cabriolet-Spezialisten Tropic, Voll und Schwan. Die sportlichen Fahreigenschaften des Celica Sunchaser Cabrios von Tropic bestätigten sogar die Stars aus dem Formel-1-Team von Toyota Racing: Ralf Schumacher und Olivier Panis adelten diese Celica durch ihre Autogramme.

Insgesamt feiert die Toyota Collection den Sommerhöhepunkt am kommenden Samstag mit rund 70 Fahrzeugen, es gibt also wieder viel zu schauen und jede Menge Gelegenheiten zu anregenden Gesprächen mit anderen Toyota Fans. Für alle Besucher, die mit einem Pkw anreisen, sind genügend kostenfreie Parkplätze an der Ausstellungshalle vorhanden.


Scheinwerfer

Toyota Collection:

Toyota im Detail entdeckt!
Le Mans im Rampenlicht

Japan und Le Mans. Das ist eine Geschichte grenzenloser Leidenschaft, nirgendwo im Motorsport ist der Grat zwischen Siegen für die Ewigkeit und tragischen Niederlagen so schmal wie beim berühmt-berüchtigten Langstreckenrennen an der Sarthe. Und um kaum ein anderes Rennsportthema ranken sich mehr Legenden. Trumpfen Sie bei Ihrem nächsten Besuch der Toyota Collection auf, wenn Mythen über das härteste aller 24-Stunden-Hochgeschwindigkeitsrennen generiert werden.

So können Sie die Runde der Racingfans fragen, welcher Toyota Le Mans Rennwagen mit den hier gezeigten Leuchteinheiten wegweisendes Licht in die Vmax-Fahrten zwischen Sonnenuntergang und der Morgenröte brachte. Sie können aber auch direkt zu dem betreffenden Boliden gehen und ihren Begleitern die Hintergründe erhellen. Das natürlich erst, nachdem Sie für sich selbst ermittelt haben, welche Le-Mans-Legende auf die hier vorgestellten Lampen vertraute, um die Rundenzeiten zu verkürzen.

Gehören die Scheinwerfer vielleicht dem siegreichen Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 8, der im Juni 2018 unter Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso den ersten Triumph auf dem Circuit de la Sarthe für den japanischen Fahrzeughersteller herausfuhr? Ein souveräner Gesamtsieg, der sogar ein Doppelerfolg war, denn den zweiten Platz erkämpfte sich ein weiterer Toyota TS050 Hybrid. Vor allem aber sicherte sich Toyota so einen Eintrag im Geschichtsbuch des Motorsports als erster asiatischer Hersteller, der die 24 Stunden von Le Mans mit einem Hybridfahrzeug gewann. Ein Sieg, zu dem das innovative Lichtsystem seinen nicht unerheblichen Beitrag leistete. Denn das Cluster aus LEDs macht die Nacht für die Piloten fast zum Tag. Zumindest, was die Ausleuchtung der schnellen Geraden und den kürzesten Kurs durch die Kurven betrifft.

Der diesjährige Gesamtsieg von Toyota in Le Mans war kein Überraschungscoup aus dem Blauen heraus, sondern das Ergebnis einer langjährigen Entwicklungsarbeit, die den von der Toyota Motorsport GmbH in Köln konzipierten TS50 Hybrid unschlagbar schnell und zuverlässig machte. Wie dicht Sieg und Niederlage zusammen liegen, erlebte Toyota noch im Jahr 2016 als der führende TS050 Hybrid in Le Mans genau eine Runde vor Rennschluss ausschied und den fast sicheren Triumph verfehlte. Aber für Toyota sind Rückschläge nur Ansporn, es künftig noch besser zu machen und der Erfolg gibt dem Hersteller recht, wie der in diesem Juni herausgefahrene Sieg beweist.

Allerdings war auch der TS050 Hybrid Renner der Jahre 2016/17 gut für Rekorde und Erfolge in Le Mans, was ihm einen Ehrenplatz in der Toyota Collection garantiert. Nachdem sich die Toyota LMP1-Racer schon in den Jahren 1992, 1994, 1999 und 2013 den zweiten Rang an der Sarthe gesichert hatten, wiederholte der TS50 Hybrid im Jahr 2016 diesen Erfolg zum fünften Mal. Eine andere Bestleistung gelang dem Hybrid-Boliden mit einer Systemleistung von über 736 kW/1000 PS im Jahr 2017. Damals erzielte ein von Kamui Kobayashi gefahrener TS050 Hybrid im Qualifying für die 24 Heures du Mans eine Rundenzeit von 3 Minuten und 14,791 Sekunden: Rekord auf dem aktuellen Rundkurs.

Trotzdem: Das hier gezeigte Lichtsystem aus mehreren Rundleuchten passt bei genauem Hinschauen nicht zum aktuellen Toyota TS050 Hybrid, denn es fehlen die LEDs. Stattdessen kommen Xenon-Strahler zum Einsatz, die Ende der 1990er Jahre noch neuester Stand der Technik waren. Wahrscheinlich haben Sie als echter Experte den dazu gehörenden Le-Mans-Favoriten schon erkannt: Ja, es ist der Toyota GT-One, ebenfalls entwickelt in Köln-Marsdorf von der Toyota Motorsport GmbH.

Dank eines 478 kW/650 PS starken Bi-Turbo-V8 erreichte der zuletzt 1999 eingesetzte GT-One mit 352 km/h die höchste bis dahin in Le Mans gemessene Geschwindigkeit und beim Zieleinlauf belegte er Rang zwei des Gesamtklassements. Die Piloten dieses Highspeed-Geschosses (Ukyo Katayama, Keiichi Tsuchiya und Toshio Suzuki) waren darauf angewiesen, dass die Xenon-Lampen viel Licht ins Dunkel der Rennnacht brachten. Für Motorsportfans ist der Toyota GT-One inklusive Lichtsystem übrigens bis heute Kult. So werden einzelne Xenon-Lampen mit Le-Mans-Historie sogar im Internet gehandelt. Faszinierende Fakten, die mit Sie Ihren Freunden am besten vor Ort teilen: In der Motorsportcorner der Toyota Collection.


Toyota Celica Cabriolet (A00)

Neu im Club der H-Kennzeichen-Klassiker:
Toyota Celica Cabriolet (A00)

Japanische Cabriolets made in Germany

Die Celica Cabriolets (A00) werden 30, ein besonderer Grund zum Feiern! Ist doch für alle Fans klassischer Fahrzeuge die 30 eine magische Zahl, denn mit Vollendung des dritten Lebensjahrzehnts können Automobile durch ein amtliches H-Kennzeichen zum historischen Kulturgut ernannt werden. Verliehen wird dieser Oldtimerstatus allerdings ausschließlich an Fahrzeuge im weitgehend originalen und technisch einwandfreien Zustand. Aber die traditionell außergewöhnlich zuverlässigen und langlebigen Toyota Modelle sind konstruktiv bestens präpariert, diese Zulassungshürde zu nehmen. Eine besondere Art der Arbeitsteilung galt jedoch für die Fertigung der Frischluftvariante des Kultcoupés Celica.

Hier waren immer gleich zwei Hersteller notwendig, um aus dem himmlisch schönen Celica Coupé – Celica leitet sich vom spanischen Wort „celestial“ für „überirdisch, himmlisch“ ab – eine ebenso faszinierende Frischluftversion zu zaubern. Während Toyota die sportlichen Zweitürer mit dynamisch gezeichnetem Blechdach baute, tranformierten deutsche Open-Air-Spezialisten anschließend die Coupés zu Cabrios. Das galt bereits für die Generationen zwei und drei des Sportcoupés, aber auch für die hier vorgestellte vierte Auflage des Millionsellers, der seit 1985 im modernen Frontantriebslayout vorfuhr.

Als „Traumcabrio, das mit Herz und Verstand auch als Erstwagen erworben werden kann...“ bot der Hagener Spezialist Schwan die offene Celica an, die er optional auch mit zeitgeistigen Dynamikattributen wie Kotflügelverbreiterungen und fetten Alufelgen inszenierte. Damit sollte der Schaulauf auf Sylt oder Berliner Kudamm und allen anderen angesagten Promi-Boulevards der 1980er noch wirkungsvoller erfolgen. Rund 2.000 Liebhaber gönnten sich dieses maßgeschneiderte Toyota Cabriolet, das übrigens um ein Drittel teurer war als das entsprechende Coupé.

Damit fielen die Extra-Kosten für das Cabrio-Feeling relativ bescheiden aus, denn Schwan ließ den aufwändigen Umbau der Toyota Celica Coupés in der Würzburger Karosseriefabrik Voll ausführen und dies in so hochwertiger Qualität, dass sich eventuelle Kritik auf die etwas umständliche Verdeckbedienung beschränkte. Kein Problem für die Frischluftfans, die sich viel mehr darüber freuten, dass kein sichtbarer Überrollbügel die elegante Cabrio-Linie störte. Trotzdem blieb der vom Dach befreite Toyota verwindungssteif, damals sensationell. Hinzu kam: Der schnelle Sonnensegler wurde von lokalen Toyota-Partnern ausgeliefert – meist mit bis zu 110 kW/150 PS starkem 2,0-Liter-Vierzylinder – und er verfügte auch über alle anderen Vorteile der Celica. Also auch über deren längst legendäre Robustheit. In den 1980er Jahren, als bezahlbare, alltagstaugliche Roadster und offene Sportwagen von Volumenmarken rar gesät waren, ein entscheidender Pluspunkt für die Celica Cabriolets.

Machen Sie den Test und überzeugen Sie sich selbst von der Faszination der Cabriolets japanisch-deutscher Herkunft. In der Toyota Collection warten gleich mehrere Celica Cabriolets auf Sie – Einsteigen ist erlaubt! Vergleichen Sie, welche Celica-Generation das schönste Sommer-Feeling aufkommen lässt.


Na Logo

Na Logo!

Objekt der Begierde

Gutes Design schafft Ikonen mit markanten Konturen. Formen, durch die sich alle legendären Toyota und Lexus Modelle auch für Laien auf den ersten Blick zu erkennen geben. Insiderwissen ist dagegen gefragt, wenn es um die Logos der japanischen Automobile geht. Trägt doch fast jeder Typ sein eigenes, ganz spezielles Signet. Ein kleines Kunstwerk, das von den charismatischen Eigenschaften des Fahrzeugs erzählt.
Testen Sie Ihr Logo-Wissen!

Finden Sie hier heraus, ob Sie ein echter Experte sind, der Familie und Freunde beim nächsten Besuch in der Toyota Collection mit spannenden Fakten überraschen kann. Zeigen Sie sich als wahrer Kenner der japanischen Klassiker!

Alles klar, glauben Sie vielleicht, wenn Sie dieses Emblem sehen. Schließlich konzentriert sich das puristisch gehaltene Logo auf zwei große Lettern, die scheinbar keine Fragen offen lassen: GT. Wenn eine automobile Buchstaben-Kombination Kult ist, dann diese. GT wie Gran Turismo ist ein Code, der sportliche Meilensteine und Meisterwerke des Designs kennzeichnet.

Aber GT ist auch ein Typencode, der ganz große Emotionen auslöst. Vor allem das fast unwiderstehliche Verlangen, mit den GT-Signet geschmückten Sportwagen zu beschleunigen und auf große Tour zu gehen. Denn echte Gran Turismo sehen schon im Stand verführerisch schnell aus. Lange Haube, kraftvolles Heck und muskulöse Flanken. So wie das legendäre Toyota Sportcoupé, das das hier gezeigte Logo trägt. Losfahren können Sie mit dem rassigen Renner zwar nicht, denn dieser GT parkt im Parc Fermé der Toyota Collection. Aber Sie können sich hinter sein Lenkrad setzen, das Feeling genießen und dann stellen sich die Träume von schnellen Rundenzeiten ganz von selbst ein. Vorher aber ist natürlich die entscheidende Frage zu beantworten: Welcher Toyota GT ist denn gemeint?

Immerhin gibt es eine ganze Serie von Toyota, die den Mythos des einzigartigen Gran Turismo Konzepts aufladen. Einer ebenso schnellen wie schönen Sportwagenspezies, die es schon seit den 1920er Jahren gibt. Nachhaltig durchsetzen konnte sie sich aber erst in den 1950er Jahren und als wenig später sogar eigene GT-Rennserien ausgeschrieben wurden erreichte die Faszination um diese agilen Athleten einen ersten Höhepunkt. Waren GT-Fahrzeuge zunächst komfortable Hochleistungssportwagen für Langstreckenrennen („Gran Turismo“ oder englisch „Grand Touring“ bedeutet „große Fahrt“), legte die FIA für den Motorsport ab den 1960er Jahren strenge Regeln fest, denen die GT-Rennern entsprechen mussten. Wichtig war dabei die Nähe der GT-Racer zu Straßensportwagen, denn die Boliden mussten für die Homologation zulassungsfähig sein. Nie zuvor war muskulöse Kraft so schön verpackt worden, was in den 1960er und 1970er Jahren einen beispiellosen Sportwagen-Boom auslöste - und schließlich dazu führte, dass sich auch zahlreiche „harmlose“ Familiencoupés und Limousinen mit dem GT-Signet aufwerten wollten. Ganz anders bei Toyota, denn die Japaner haben das GT-Badge von Beginn an für Modelle vorgesehen, die echte Grand Tourer sind.

Wie beim Toyota 2000 GT, der als erster japanischer Supersportwagen, als Rekordfahrzeug und als Rundstreckenrenner sofort zu einem technischen Fixstern in der Sportschau der Roaring Sixties aufstieg. Mit dem damals weltweit drehfreudigsten Zweiliter-Sechszylindermotor in einem luxuriösen, weitgehend handgefertigten und formvollendeten Automobil deklassierte dieser Gran Turismo ab 1965 sogar englische, italienische und süddeutsche Konkurrenten. Damit nicht genug. Als aufregendster Samurai eroberte der 2000 GT sogar die Kinderzimmer in Form von Spielzeugminiaturen. Allerdings: Das hier gesuchte Logo scheint dem Toyota 2000 GT mit seinen charakteristischen Klappscheinwerfern nicht ganz zu passen.

Wie sieht es dann mit dem Fahrspaßgaranten der Gegenwart aus, dem Toyota GT86? Dieses bezahlbare Sportcoupé mit Boxermotor wirbelt heute die Gran-Turismo-Welt auf, kombiniert es doch konsequent das Ideal echter GT-Sportwagen aus stromlinienförmigem Design mit langer Motorhaube, schnellem Fastback und maximaler Fahrdynamik durch klassischen Hinterradantrieb. Trotzdem findet sich beim Toyota GT86 kein Platz für einen wabenförmigen, metallisch schimmernden Kühlergrill mit großen GT-Initialen.

Sie wissen es wahrscheinlich schon: Dann muss es der von uns gesuchte GT der dritte im Bunde der Helden sein, mit denen Toyota im Segment klassischer Sportcoupés an die Spitze fuhr. Zuverlässig, erschwinglich und himmlisch schön – der Modellname leitet sich vom spanischen Wort „celestial“ für „überirdisch, himmlisch“ ab - ist diese Baureihe das erste asiatische Vierzylinder-Coupé, das zum vielfachen Produktionsmillionär aufsteigt. Und als leistungsstärkste Topversion trägt das mit langer Haube und dezentem Hüftschwung im Stil amerikanischer Ponycars gezeichnete Coupé zu Recht ein GT-Logo. Damit die Überholten in den 1970er Jahren wussten, welchem Gran Turismo sie gerade die Bahn freigaben, hat Toyota das GT-Signet auf dem markanten, durchlöcherten Leichtbau-Kühlergrill mittig platziert. Genau so, dass es im Rückspiegel aller Vorausfahrenden wahrnehmbar ist und die Celica identifiziert wird. Ja, es ist die Celica GT, die hier ihr Typenschild zeigt, mit dem sie direkt an den erste asiatischen Gran-Turismo-Supersportler mit sechs Zylindern, den Toyota 2000 GT, erinnert. Dennoch schrieb die Celica 2000 GT ihre ganz eigene, neue Erfolgsstory - mit einem temperamtvollen Vierzylinder.

Aus heutiger Sicht bescheidene 88 kW/120 PS genügten diesem leichtgewichtigem GT für souveräne Fahrleistungen. Erleben Sie die Celica GT mit ihrem auffälligen Kühlergrill und ihrem lichten Hardtop-Konzept für große Touren in der Toyota Collection. Steigen Sie ein!






ICH MÖCHTE MEHR ÜBER DIE TOYOTA COLLECTION ERFAHREN


Sie haben Fragen oder möchten einen Termin mit Freunden, Bekannten oder Kollegen für eine Führung haben? Bitte füllen Sie das unten angefügte Formular aus und übersenden uns Ihr Anliegen auf dem schnellsten Weg.
Wir sammeln die benötigten Informationen bzgl. Ihrer Anfrage und setzen uns mit Ihnen in Verbindung.


KONTAKTIEREN SIE UNS AUCH GERNE TELEFONISCH:
(per E-Mail oder Telefon Mo.-Fr., 8:00 - 16:30 Uhr)