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Toyota Collection

Toyota Collection: Opening am Samstag, 01. September!

Das Sommer-Feeling verlängern mit heißen Racern und coolen Showcars

Was für ein wunderbarer Sommer liegt hinter uns! Der Sonnencreme-Verbrauch soll Rekordwerte erreicht haben, aber auch der September kann noch sonnenreich werden. Zum Glück gibt es in der Toyota Collection kein Sonnenbrandrisiko, dafür aber weiterhin prickelndes Sommer-Feeling für die ganze Familie! Denn das versprechen die heißen Renn- und Sportwagen, coolen Prototypen und aufregenden Offroader, die in der einzigartigen Erlebnis-Ausstellung schon vom nächsten Ferien-Abenteuer träumen lassen. Wann? Beim Public Opening der Toyota Collection am Samstag, 1. September, von 10 bis 14 Uhr. Das alles natürlich wie immer bei freiem Eintritt.

Ganz neu in der Toyota Collection ist ein echter Nürburgring-Star, der Supra MK IV. Dieser Supersportwagen aus dem Jahr 1993 entwickelte schon in der Straßenversion bis zu 243 kW/330 PS Leistung. Kein Wunder, dass der bis dahin stärkste und schnellste Toyota aller Zeiten Ende der 1990er Jahre neue Bestzeiten in die Nürburgring-Nordschleife brannte und als Testfahrzeug für angehende Motorsportprofis aus Japan zum Einsatz kam. Vor allem aber macht das Sportcoupé Vorfreude auf die kommende Generation des Supra, die 2019 an den Start fährt. Klar, dass der Supra MK IV in der Toyota Collection einen Ehrenplatz bekommt, direkt neben dem allerersten japanischen Supersportwagen, dem Toyota 2000 GT.

Staunen, Schmunzeln oder auch ungläubiges Kopfschütteln ist bei jedem Besuch der Toyota Collection in Köln-Marsdorf angesagt. Etwa beim Anblick des Showcars Toyota iQ, das sich als glitzernde Diskokugel mit spektakulären Scherentüren verkleidet hat. Der Hammer aber ist das professionelle DJ-Soundsystem, mit dem der iQ eine Beschallung garantiert wie auf den Dancefloor-Parties des letzten Sommers. Schließlich liefert die Anlage maximal 1.000 Watt und einen Schalldruck von 130 db, also genügend Leistung, um einen angesagten Club zu bespielen. Auf alle, die klassischen Rock'n'Roll bevorzugen, wartet dagegen eine ganz spezielle Celica Liftback RA28 im US-Style. Steigen Sie ein in dieses von einem bayerischen Fan individualisierte Toyota Coupé und tauchen Sie ein in die Welt des King of Rock´n Roll. Spüren Sie den Chrom, fetten Plüsch und all die anderen Accessoires, die an Elvis Presley erinnern.

Oder wollten Sie sich schon immer einmal wie der berühmteste Geheimagent der Welt fühlen? Dann entern Sie doch den Toyota Land Cruiser FJ60, mit dem James-Bond-Darsteller Roger Moore privat stilvoll durch Matsch, Schlamm oder die schwer zugängliche Schweizer Bergwelt jagte. Sie wissen ja, Einsteigen ist in der Toyota Collection fast überall erlaubt. Das gilt auch für den seltenen Toyota Sera, der Sie die Welt einmal ganz anders erleben lässt. Mit seinen Flügeltüren scheint das leichtgewichtige Sportcoupé fast abzuheben und die großzügige Verglasung bietet eine Panoramaaussicht, die Sie gedanklich auf eine Traumstraßentour beamt.

Lust auf einen Adrenalin-Kick macht dagegen das heiße Aufgebot an Toyota Racern aus der Kölner Motorsport-Schmiede TMG. Welcher Motorsportfan möchte nicht einmal selbst auf Titel- und Trophäenjagd gehen in Le Mans, Monaco oder auf dem Nürburgring? Diesen Traum kann die Toyota Colllection leider nicht erfüllen, aber die superschnellen Gewinnertypen und Weltmeister von Toyota sind in der Ausstellung hautnah zu erleben. Ob Corolla WRC, Toyota Formel-1-Rennwagen oder Le-Mans- und WEC-Prototypen, die PS-starken Rennmaschinen scheinen nur auf das „Go“ der Startampel zu warten.

Kraftpaket einmal anders, das will der einzigartige Toyota Land Cruiser „Chevota“ FJ40 sein. Denn mit einem Chevrolet-Small-Block-V8 unter der Haube macht der sogenannte Blue-Jeep-Hunter eine nicht ganz ernst gemeinte Jagd auf amerikanische Jeep. Hilfreich dabei sind die grellen Suchscheinwerfer und zwei große Fanfaren, die wie Jagdhörner geblasen werden können.

Insgesamt feiert die Toyota Collection das große Sommerfinale am ersten Samstag im September mit rund 70 Fahrzeugen. Da findet jeder seinen persönlichen Favoriten, aber auch Gelegenheit zu anregenden Gesprächen mit anderen Toyota Fans. Zu erleben ist am Samstag aber auch ein ganz neuer Star im Toyota Modellprogramm, ein Allrad-Alleskönner, der auf eine 50-jährige Tradition verweisen kann: Auf härtesten Terrains in aller Welt hat der Toyota Hilux den Ruf der Unzerstörbarkeit und absoluter Zuverlässigkeit gewonnen. Jetzt präsentiert sich der Toyota Hilux in neuer Form noch robuster für Abenteuer abseits der Piste und mit mehr Komfort für Autobahnen und Asphaltstrecken.

Unkompliziert wie immer ist die Anreise zum Public Opening der Toyota Collection: Für alle Besucher, die mit einem Pkw anreisen, sind genügend kostenfreie Parkplätze an der Ausstellungshalle vorhanden.


Toyota im Detail entdeckt!

Toyota im Detail entdeckt!

Brandwichtig

Es sind die außergewöhnlichen Details und raffinierten Besonderheiten, die Autos sehenswert und spannend machen. Kein Wunder deshalb, dass viele Besucher der Toyota Collection nicht nur einmal, sondern immer wieder gern in diese einzigartige Ausstellung kommen. Zeigen doch alle dort präsentierten, insgesamt über 70 automobilen Meilensteine aus der Modellgeschichte von Toyota überraschende Details, die sich erst beim genauen Hinschauen erkennen lassen: Raffinierte Finessen und Besonderheiten, die interessante und auch aufregende Geschichten erzählen können.

Raten macht Spaß, identifizieren Sie das hier gezeigte Fahrzeugdetail und erfahren Sie, welche bewegte Story sich dahinter verbirgt! Dann können Sie beim nächsten Besuch der Toyota Collection Ihre Familie und Freunde in einen Zeittunnel schicken – indem Sie über das gesuchte historische Fahrzeug und das einzigartige Detail berichten und so ihre Begleiter überraschen und begeistern.

Wovon berichtet die abgebildete Text-Tafel? Das ist schnell zu erfassen, es geht um Feuerlöschgeräte. Eine Pumpe mit Motor also, die auf einem Einsatzfahrzeug installiert ist. Unfälle, Feuer oder gar Flächen- und Waldbrände – im Ernstfall muss es schnell gehen. Damit die Feuerwehr möglichst wenig Zeit verliert, müssen ihre Einsatzfahrzeuge zuverlässig und durchsetzungsfähig sein. Exakt die Eigenschaften also, die einen Toyota traditionell auszeichnen. Aber welcher Toyota ist prädestiniert für den Dienst als Feuerwehrfahrzeug?

Die Pumpe wurde in Österreich gebaut. In einem Land also, wo es im Gebirge gilt auch dort leichtfüßig durchzukommen, wo es längst keine Wege mehr gibt. Ein Anforderungsprofil, das auf alles überwindende Allradfahrzeuge zugeschnitten ist und perfekt zu den legendären 4x4-Typen von Toyota passt. Toyota und Einsatzfahrzeuge, das ist eine mehr als 65 Jahre zurückreichende Geschichte. Unbedingte Verlässlichkeit und Vierradantrieb führten dazu, dass Toyota Offroader auf fast allen Kontinenten von Behörden genutzt werden, ganz besonders auch bei der Brandbekämpfung. An welchem geländegängigen Fahrzeug findet sich das hier gezeigte Feuerlöschgeräte-Typenschild? Ist es ein Toyota RAV4, ein Toyota HiAce oder ein Land Cruiser? Tatsächlich stehen alle genannten Allradmodelle von Toyota im Behördeneinsatz. Aber nur ein japanischer Offroader wagte schon Ende der 1950 den Sprung nach Europa, um dann mit vier verschiedenen Radständen und mit unterschiedlichsten Aufbauten als Softtop, Van, Station-Wagon, Pick-up und in Sonderversionen für Behörden den Status eines Königs unter den Geländewagen zu erringen.

Klar, das muss der Land Cruiser sein. Und dieser agile Allradler fungiert hier als motorisierte Feuerspritze, die mit bis zu 750 Litern Löschwasser in der Minute auch Brandstellen auf schwer zugänglichem Terrain bekämpfen kann. Retten, bergen löschen: Von welch essentieller Bedeutung Einsätze von Feuerwehrfahrzeugen auch in Wäldern und unwegsamem Gelände sind, hat leider zuletzt der heiße und trockene Sommer 2018 gezeigt.

Jetzt genügt ein genauer Blick, um den gesuchten Land Cruiser in der Allrad-Ahnengalerie der Toyota Collection auszumachen, denn feuerwehrrot lackiert und mit Sonderaufbau ist nur der Typ FJ45 des Jahrgangs 1975. In Österreich nutzte die Feuerwehr der Tiroler Gemeinde Reith diesen Toyota Land Cruiser Station mit stattlichen 2,95 Meter Radstand als alpines Einsatzfahrzeug. Für absolut verlässlichen und durchzugsstarken Vortrieb sorgte ein 4,2-Liter-Sechszylinder-Benziner mit 99 kW/135 PS Leistung. Auch in Deutschland war der Land Cruiser FJ45 bzw. FJ47 von 1977 bis 1986 in verschiedenen Versionen überall dort ein gefragter Typ, wo es auf jederzeit abrufbare Leistungsfähigkeit ankam. Diese konsequente Erfüllung unterschiedlichster Kundenwünsche trägt entscheidend zur bis heute andauernden Erfolgsgeschichte des Land Cruiser bei.

Mit diesem Hintergrundwissen können Sie das einzige Toyota Feuerwehrwehrfahrzeug in der Toyota Collection beim nächsten Besuch in Köln-Marsdorf neu entdecken. Steigen Sie ein in den FJ45, verblüffen Sie Besserwisser und stecken Sie andere an mit Ihrer Begeisterung. Wissen teilen macht Freude!


Neu im Club der H-Kennzeichen-Klassiker: Toyota Land Cruiser (RJ70)

Neu im Club der H-Kennzeichen-Klassiker: Toyota Land Cruiser (RJ70)

Starkes Stück, nicht nur für Stock und Stein

Seit 1997 gibt es in Deutschland H-Kennzeichen. Aber nur bestimmte Automobile dürfen sich mit dem begehrtem Zusatzbuchstaben „H“ schmücken, der Fahrzeuge zum privilegierten historischen Kulturgut ernennt. Wichtigste Voraussetzung ist die Vollendung des dritten Lebensjahrzehntes, weshalb Oldtimer-Fans den 30. Geburtstag ihres Schätzchens besonders herbeisehnen. Entsprechend gefeiert wird gerade der Toyota Land Cruiser (RJ70), jener nahezu unzerstörbare Allesüberwinder, dem kein Weg zu schwer ist.

Verliehen wird der Oldtimerstatus allerdings ausschließlich an Fahrzeuge im weitgehend originalen und technisch einwandfreien Zustand. Eine Hürde, die für den Toyota keine ist, denn genau diese erforderlichen Qualitäten bringen unverbastelte Land Cruiser serienmäßig mit. Robust, zuverlässig und durch fast nichts im Vorwärtsdrang aufzuhalten, damit wurden die Toyota Geländewagen das Maß der Dinge, bevor sie den Nimbus einer kultigen Offroad-Ikone errangen. Sogar die Motoren der seit 1959 nach Europa exportierten Softtops, Vans, Station-Wagons, Pick-ups und individualisierten Spezialversionen genießen bis heute bei Fans und Fachleuten den Ruf, „für die Ewigkeit“ dimensioniert zu sein.

Tatsächlich war es ein in dieser Form einzigartiger Mix aus rollender Festung, gelungener Formensprache, souveränen Fahrtalenten und neuer Vielseitigkeit, die den Toyota Land Cruiser J7 in den 1980er Jahren on- und offroad für Furore sorgen ließ. Ob für Freizeit, Fernweh, internationale Hilfsdienste, Behörden, Baugewerbe, Handwerk, Land- und Forstwirtschaft, ob als Zugmaschine, Familienkutsche oder sogar Staatskarosse: Für alle Märkte und jeden Einsatzzweck gab es die richtige Variante des Land Cruiser J7, wie weit über 100 unterschiedliche Ausführungen zeigen. Die Basis für diese beispiellose Typenvielfalt legte die Unterteilung des Land Cruiser in Heavy- und Light-Duty-Versionen mit fünf Radstände und insgesamt 20 Motoren.

Im Unterschied zum Vorgänger J4 erhielten die robusten Starrachsen des J7 Light Duty Längslenker, Panhardstäbe und Schraubenfedern für jenen Abroll- und Federungskomfort, wie er besonders auf mitteleuropäischen Asphaltstraßen geschätzt wird. Und das ohne Abstriche an die Geländetauglichkeit, wie die abenteuerlustige Land Cruiser Besatzung auch auf Höhen- und Neigungsmesser im Cockpit ablesen konnte. Für Offroadspaß ohne Reue bürgte überdies weiterhin der robuste Leiterrahmen, zudem steigerte sich das Verschränkungspotential des J7 Light Duty gegenüber dem J4 dank des neuen Fahrwerkslayouts.

In Deutschland bestimmten drei Karosserieversionen des J70 das Programm: Neben dem Soft Top gab es eine Hard-Top-Ausführung und den geräumigen Station Wagon, der besonders gerne als starkes Zugfahrzeug für Bootstransporte, Pferdeanhänger oder schwere Trailer eingesetzt wurde. Die Motorenpalette umfasste hierzulande im Wesentlichen zwei Aggregate: Zum einen den gefragten, schnell laufenden 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, der auch unter der Haube des in der Toyota Collection ausgestellten LJ70 steckt. Die maximale Leistung von 81 kW/110 PS genügte auch Dynamik-Ansprüchen auf langen Autobahn-Etappen. Wem Effizienz wichtiger war als Temperament, wählte den Land Cruiser LJ70 mit Selbstzündertechnik. Dann brachte es ein 2,45-Liter-Vierzylinder-Diesel auf 63 kW/86 PS Leistung und vergleichsweise außergewöhnlich niedrige Verbrauchswerte.

Die Toyota Collection ist eine Erlebnis-Ausstellung: Machen Sie den Test und überzeugen Sie sich selbst von der Ausstrahlung und Abenteuerlust des Land Cruiser J70! Steigen Sie ein, nehmen Sie hinter dem Steuer Platz und fühlen Sie sich als Herr über Straße, Stock und Stein. Schon im Stand vermittelt der Land Cruiser dieses einzigartige Flair – damals wie heute. Vergleichen Sie auch, welche Land-Cruiser-Generation das aufregendste Offroad-Feeling aufkommen lässt: Dazu lädt sie die Ahnengalerie des Land Cruiser in der Toyota Collection ein!


Na Logo!

Na Logo!

Red - Brake - Go!

Ob Prius, Supra, Corolla oder Celica: Die legendären Toyota Modelle kennen alle Fans der japanischen Marke. Doch können Sie auch die Logos der einzelnen Modellreihen identifizieren? Tatsächlich tragen alle Toyota Modelle nicht nur das weltbekannte Markenlogo, sondern jeweils auch ein ganz spezielles Signet – hinter dem sich immer eine aufregende Geschichte verbirgt. Testen Sie hier Ihr Logo-Wissen! Finden Sie heraus, ob Sie ein echter Experte sind und teilen Sie dann Ihre Insider-Kenntnisse mit Familie und Freunden beim nächsten Besuch in der Toyota Collection.

Passion, Pace und Performance, davon berichtet das hier vorgestellte Modellsignet, das Sie vielleicht auf den ersten Blick zu erkennen glauben. Ein kleines Kunstwerk, dessen schwungvoller Schriftzug deutlich zu lesen ist. Aber die Toyota Sportwagen-Tradition ist reich an spektakulären Speedsymbolen und auch der Supra kann bereits auf eine 40-jährige Erfolgsgeschichte verweisen. Deshalb die Frage: Welche Generation des Toyota Supra trägt diesen Logo-Schriftzug stolz wie einen Lorbeerkranz?

Wahre Helden brauchen weder Prunk noch Protz. Deshalb trägt der gesuchte Supra sein Logo ganz dezent genau dort, wo nur echte Racer hinschauen: Auf den Bremsen. Während unter jugendlichen Rasern noch immer der dumme Spruch „Wer bremst, verliert“ verbreitet ist, wissen Renn- und Sportfahrer seit jeher: „Wer besser bremsen kann, kann auch gewinnen.“ Daher ist es eigentlich nur konsequent, wenn ein schnelles Sportcoupé mit Motorsportambitionen sein Logo auf einer Hochleistungs-Bremsanlage zur Schau stellt.

„Red - Brake - Go“: Wenn die roten Lampen der Startampel erlöschen und die Bremsen gelöst werden, ist der Toyota Supra traditionell „Leader of the Pack“. So war es schon in den 1980er Jahren bei verschiedenen Rennserien in Nordamerika und Japan. In den 1990ern folgten zwei Starts bei den 24 Stunden von Le Mans und 2019 startet die neue Generation der Sportwagen-Ikone in der US-amerikanischen NASCAR Xfinity Series.

Zurück zum hier abgebildeten Logo, haben Sie den dazu gehörenden Supra schon ermittelt? War es die erste Generation dieses Sportwagens, die in keilförmigem Design schon 1978 den amerikanischen und asiatischen Sportidolen heftig zusetzte? Immerhin sammelte dieses schnelle Fastback – noch unter dem Namen Celica Supra (interner Code: Celica XX Supra) – früh Formel-1-Erfahrung als offizielles Pace Car des Grand Prix der USA in Watkins Glen. Oder sind die schnellen Buchstaben auf der Bremse die Insignien der Celica Supra 2.8i (MA61), die ab 1982 in Deutschland ein Ausrufezeichen setzte? Schließlich trat der damals schnellste Toyota in Vergleichstests der Fachpresse sogar gegen die schärfste deutsche Sportcoupé-Konkurrenz an. Großes Lob erhielt der Klappscheinwerfer-Samurai mit kräftigem Sechszylinder-Herz letztlich allerdings vor allem für seine Qualitäten als souveräner Gran Turismo. Dazu trugen auch die weit aufschwingende praktische Heckklappe und das geräumige Gepäckabteil bei.

Suchen wir also nach einem neuen Favoriten in unserem Logo-Quiz. Vielleicht nach einem Toyota, der mit einer geballten Portion Turbo-Technik beim Ampelduell sogar Maranello-Boliden verblasen konnte und der keine Scheu vor Duellen auf Rennstrecken zeigt. Dem Supra (MA70) also, der 1986 in Europa antrat und dessen 3,0-Liter-Sechszylinder bis zu 173 kW/235 PS abgab. Nicht viel meinen Sie vielleicht, wenn Sie diese Leistungsausbeute mit den Werten heutiger Sportwagen vergleichen. In den 1980er aber traf diese Supra-Power auf ein minimalistisches Gewicht und genügte für Fahrleistungen, denen Fachleute attestierten: „Ready to Race“. Ein konsequentes Leichtbau-Prinzip war also das Erfolgsgeheimnis. Klar, dass auch die 2019 kommende Generation des Supra auf jedes unnötige Gramm verzichten wird.

Noch mehr Muskeln, noch mehr Supersportwagen hieß es bei dem 1993 lancierten Supra (JZA80) mit Doppelturbo-Motor. Der Dreiliter-V6 leistete nun 243 kW/330 PS und katapultierte die Besatzung des Supra in 5,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Serienmäßig waren alle technischen Spezialitäten der 1990er wie Antriebsschlupfregelung TCR, Hinterachsdifferential mit begrenztem Schlupf, automatisch ausfahrender Frontspoiler, zwei Airbags und auch ein Targadach. So viel High-Tech-Ausstattung gab es bei vielen Wettbewerbern nicht mal als Option. Trotzdem: Die innenbelüfteten Bremsscheiben – mit bis zu 324 Millimeter Durchmesser – dieses Sportwagens tragen nicht das gesuchte Logo.

Es gab nur einen Supra mit diesem Signet, wie spätestens eine genaue Inspektion der Ausstellungsfahrzeuge in der Toyota Collection zeigt. Richtig: Es ist der letzte Supra (MA 70) mit hell aufblendenden Klappscheinwerfern!

Für viele sind sie die Heroen einer wilden Zeit, die leistungsstarken Supra Sportcoupés. Glücklich, wer am Steuer einer solchen Ikone sitzen durfte. Wenn Sie damals nicht dazu gehörten: Beim Besuch der Toyota Collection lässt sich dieser Wunsch auch heute noch wahr machen. Steigen Sie ein in den Supra Ihrer Wahl und träumen Sie hinter dem Lenkrad dieses Racers von der Suche nach der Ideallinie auf der Nordschleife oder auf schnellen Landstraßen. Vor allem verkürzen Sie sich so auch die Wartezeit auf die kommende Generation des Supra, mit der Sie dann ab 2019 sportiven Fahrspaß neu entdecken können.






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